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Skandinavien: Bereits vor 5.000 Jahren benutzten die Bauern schon Dünger

Archäologen der Universität Göteborg führten Ausgrabungen in Karleby nahe der Stadt Falköping durch.

In der neolithischen Siedlung suchten sie zunächst nach Makrofossilien. Dies sind sichtbare Pflanzenreste. Neben Gerste fanden sie auch Weizen. Ein ungewöhnlich hoher Anteil des Stickstoff-Isotops N15 lies sich in beiden Getreidearten finden.

Für die Forscher ist dies ein Hinweis darauf, dass dies Spuren von Düngung sind. "Wir können viel über Ackerbau in der Steinzeit lernen", erklärt Ausgräber Tony Axelsson.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologie, Acker, Dünger, Skandinavien
Quelle: www.spiegel.de

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09.05.2013 08:28 Uhr von Stefan62
 
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Es steht zwar auch nicht in der Quelle, hat mich aber interessiert warum das Vorhandensein von mehr N 15 ein Hinweis auf Düngung sein soll:
"Gegenüber der Atmosphäre reichern biologische Materialien das schwere Isotop an. Innerhalb der Nahrungskette werden weitere Anreicherungen beobachtet. Fleischfresser als letztes Glied der Nahrungskette, zeigen die höchsten Werte."

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