07.05.13 14:22 Uhr
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Magersucht unter Jugendlichen ist häufig ansteckend

Experten weisen darauf hin, dass Magersucht durchaus ansteckend sein kann. Besonders unter Jugendlichen werde der Wahn nach Schlankheit oft nachgemacht. Deshalb wird Lehrern, bei denen ein Schüler nachweislich an Magersucht erkrankt ist, empfohlen, mehrere Stunden über die Krankheit aufzuklären.

Auch spezielle Ansprechpartner an Schulen seien sinnvoll. Zwar wird in Oranienburg/Sachsenhausen kein neuer Trend zur Magersucht sichtbar, dennoch besteht die Gefahr dieser Krankheit immer noch. Während die einen Kinder eher zu dick sind, versuchen sich die anderen zwanghaft schlank zu hungern.

Oft sind Prominente Sportler oder Models die Ideale, denen die Jugendlichen nacheifern. Deshalb hat die britische Feministin Mary Evans den "No Diet Day" ins Leben gerufen, um an diesem Tag dran zu erinnern, dass man den Körper auch so akzeptieren darf wie er ist.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schule, Magersucht, Ansteckungsgefahr, Jugendlich
Quelle: www.die-mark-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2013 14:22 Uhr von Susi222
 
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Ich finde den Aspekt der ansteckenden Magersucht eigentlich sehr sehr wichtig und nicht zu unterschätzen. Wer kennt das Phänomen gerade unter Jugendlichen nicht, dass man sich gemeinsam schlank hungert oder seiner besten Freundin nacheifert, wenn diese durch ihre Sucht mehr Anerkennung in der Clique bekommt. Sei es durch den sekundären Krankheitsgewinn, wenn die Krankheit bekannt ist oder durch die Anerkennung des Schlankseins.
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07.05.2013 17:37 Uhr von Johnny Cache
 
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