07.05.13 13:23 Uhr
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Bridgestone schlägt Alarm, weil Autofahrer sich kaum um die Reifen kümmern

Laut einer Studie des Reifenherstellers Bridgestone kümmern sich PKW-Besitzer immer seltener um ihre Reifen.

Bei einem im Jahr 2012 durchgeführten Reifentest hatten 78 Prozent der Fahrzeuge einen zu geringen Reifendruck, was unter Umständen zu fatalen Folgen führen könne.

Auch das Reifenprofil lag bei jedem vierten Auto unter der gesetzlichen Mindesttiefe von 1,6 Millimetern. Bremsweg und Fahrstabilität seien mit solchen Reifen stark eingeschränkt.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Autofahrer, Alarm, Reifen, Bridgestone
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2013 13:29 Uhr von Shifter
 
+10 | -3
 
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Die meisten haben dafür einfach gar keine Kohle mehr bei den Benzinpreisen
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07.05.2013 13:30 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Heutzutage besteht die Fahrausbildung auch nurnoch aus schnellem Abreißen der Pflichtstunden ohne nennenswerte Ausbildung. Können nicht einparken, keinen Reifenwechsel bei einer Panne, keine Starthilfe geben, keinen Ölstand prüfen oder sonstirgendwas, was über Bedienung des Scheibenwischers hinausgeht.
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07.05.2013 13:56 Uhr von saber_
 
+8 | -0
 
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ich werde ausgelacht weil ich ewig weit vom bordstein parke...


das sind dann die mit den macken in den felgen die lachend den bordstein raufdonnern und dann einhaendig mit 250 auf der autobahn cruisen....



meine reifen sind meine lebensversicherung... wenn diese nicht einwandfrei sind, dann bin ich ein idiot wenn ich das auto weiterhin bewege...
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07.05.2013 14:08 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -1
 
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Viele Autohersteller geben einen viel zu geringen Druck an.

Beim Opel Meriva A 1,7 CDTI ist ca. 1/2 Bar zu wenig drin.

Erst mit dem halben Bar mehr habe ich einen sauberen Ablauf bekommen also dass es nicht die Flanken ´weggefressen´ hat und der Reifen halbwegs gleichmäßig abgenutzt wurde.

Gibt es da ein Abkommen zwischen Autoherstellern und Reifenherstellern, dass absichtlich viel zu wenig Druck angegeben wird?
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09.05.2013 00:10 Uhr von Hugh
 
+3 | -0
 
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@ Pils28:

Ich arbeite in einer Fahrschule und sehe das aus einer anderen Perspektive.

Die heutigen Schüler sind zu einem großen Teil total unreif, phlegmatisch und teilnahmslos.
Wir bemühen uns schon, den Unterricht interessant zu gestalten. Aber der Theorieunterricht ist in den Augen der allermeisten eher eine Art "Beugehaft", durch die man durch muss.
Auch die Eltern sind da oft keine große Hilfe und sehen in der Fahrschule nur ein notwendiges Übel.
Ganz zu schweigen davon, dass diese besonders Druck machen, dass auch ja nicht zu viel geschult wird. Die lieben Kosten halt. Teilweise verständlich, teilweise aber auch unverständlich wenn man dann sieht, welche Karren die kleinen sich direkt nach dem Führerschein aussuchen dürfen. Da sitzen dann Eltern beim Beratungsgespräch mit dem Filius, feilschen mit Dir noch um die Mehrwertsteuer ("ich leg jetzt hier mal einen Betrag hin. Wir können das gern unter der Hand machen"), und im selben Atemzug fällt ein Satz wie: "Wenn Du den Führerschein bestanden hast, darfst Du Dir ein Auto bis 10.000 Euro aussuchen".
Unter den Umständen mehr Ausbildung zu erwarten, ist schon ein echtes Problem.

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