07.05.13 12:49 Uhr
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Bei VW drohen wegen mangelhaften Bauteilen erneut teure Motorschäden

Der Wolfsburger Autobauer VW ist jetzt erneut wegen defekter Motoren in die Schlagzeilen geraten. Diesmal ist der alte Pumpe-Düse-Diesel-2.0-TDI betroffen.

Bei diesem kann eine runddrehende Sechskantwelle im Ölpumpenantrieb ihren Dienst quittieren und so für teure Motorschäden sorgen. Ärgerlich dabei: Die Pumpe fällt dann schlagartig aus, ein Schaden lässt sich nicht mehr vermeiden.

Dabei verabschiedet sich mindestens der Turbolader, meist aber ist der ganze Motor hinüber. Eine vorbeugende Reparatur sollte laut VW unterbleiben, da die Kosten hierfür je nach Modell angeblich bis zu 1.700 Euro betragen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: VW, Volkswagen, Verschleiß, Motorschaden, Ölpumpe
Quelle: www.autobild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2013 13:59 Uhr von saber_
 
+19 | -0
 
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hauptsache den zulieferer noch um 0,1 cent pro welle im preis gedrueckt!
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07.05.2013 14:00 Uhr von Pilzsammler
 
+9 | -3
 
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Bringt eh nix jetzt zu schreiben das sie eh nur teuren Schrott bauen... Der Großteil der VW Fahrer wird es eh mit wilden "Argumenten" wiederlegen :)
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07.05.2013 14:58 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -2
 
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Mein 2l Dieselaggregat aus dem benachbarten Ausland läuft seit 85.000 km ohne Murren.
Aus dem VW-Kollegenumfeld höre ich vereinzelt von Motorproblemen.
Ich glaube, darunter fällt sogar einer mit dem besagten 2l Dieselaggregat.
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07.05.2013 15:16 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+12 | -4
 
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"...ein Schaden lässt sich nicht mehr vermeiden." So ein Unfug! Wenn die Ölpumpe ausfällt ist der Öldruck weg und der Fahrer wird vor lauter Warnleuchten und -tönen fast blind und taub. Jeder halbwegs intelligente Mensch fährt dann sofort rechts ran und lässt den Wagen abschleppen. Das überlebt der Motor problemlos und der Turbo wahrscheinlich auch.

Spence und Cruschel würden natürlich vermuten, den TurboBoost gefunden zu haben und erstmal richtig Vollgas geben...
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07.05.2013 15:23 Uhr von saber_
 
+5 | -5
 
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@Jean_Luc_Picard


wenn der fahrer grade gemuetlich 140 auf der autobahn faehrt und die oelpumpe ihren dienst quittiert, dann wird er trotz sofortiger reaktion noch paar hundert meter weit fahren....


durch den defekt entstehen unter umstaenden spaene entstehen und da sich die kolben weiterhin bewegen entstehen dynamische effekte die das restoel noch weiter befoerdern... plus spaene... plus bewegte teile...

ergibt kolbenfresser und der turbo freut sich auch nicht....


waere die reale welt so schoen wie bei dir vermutet, dann wuerde einfach kein oel mehr fliessen... aber dem ist nunmal nicht so
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07.05.2013 15:36 Uhr von bigpapa
 
+6 | -3
 
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Da kauf ich doch gleich ein Asiatischen Auto. Da weiß ich wenigstens das ich China-Ware bekommen.

Das Risiko ist das selbe, aber der Preis ist um einiges günstiger.

Das selbe Argument ist was mich angeht, auch in anderen Branchen / Sachen relevant.

Gruß

BIGPAPA
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07.05.2013 15:40 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+3 | -8
 
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@ saber_

Keine Shift-Taste an Bord und keine Ahnung von Motoren aber geschwollen daherschreiben...

Ohne Last kannst Du das Fahrzeug ganz gemütlich ausrollen lassen (auch auf der Bahn), ohne dass etwas passiert.

[ nachträglich editiert von Jean_Luc_Picard ]
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07.05.2013 18:04 Uhr von AdiSimpson
 
+5 | -3
 
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das marketing wirds schon richten...alles einzelfälle bla bla.
bekommt doch keiner mit.
über andere marken wird dann am stammtisch weiter schlecht geredet, wegen sachen die 20 jahre her sind...

...ich hatte damals 1982 auch nen fiat und der hatte....
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07.05.2013 18:29 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -0
 
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Genau ist ja auch einfacher nichts zu unternehmen, und dann dem Kunden die Schuld zu geben, dass er sicherlich zu wenig Öl eingefüllt hat...
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07.05.2013 21:28 Uhr von Tuvok_
 
+4 | -0
 
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Jean Luc
du bist aber ein ganz schöner Optimist... der normale Deutsche Autofahrer ist inzwischen so abgestumpft das er selbst bei Roter Warnleuchte noch versucht bis zur nächsten Abfahrt / Parkplatz zu kommen bzw am besten noch zur Werkstatt...
Solche Fälle hatten wir in letzter Zeit in den Auto Foren in denen ich mich viel rumtreibe häufiger.... Das der Motor dann komplett im Arsch war ist natürlich klar...
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08.05.2013 02:08 Uhr von ms1889
 
+4 | -0
 
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vw, der modernere trabbi... ich halte von vw (und co unternehmen), bmw und mercedes nix.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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08.05.2013 21:33 Uhr von Sessel
 
+0 | -0
 
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Mal ganz langsam ... mal ganz langsam....

Sobald der Öldruck die kritische Schwelle unterschreitet, weil die Pumpe ausgefallen ist, wird der Fahrer gewarnt ( rote Ölkanne und Warnsignal ).

Was ist dann zu tun ?

Sofort Gas wegnehmen und Kupplung treten ( Motor nur noch mit Lehrlaufdrehzahl ). Warnblinkanlage einschalten. Wagen möglichst schnell in Sicherheit bringen ( z.B. auf den Standstreifen rollen lassen ).
Wenn der Wagen steht, sofort den Motor abstellen.

Wenn nur die Pumpe ausgefallen ist, wird man damit ohne Motorschaden davonkommen.

Noch was zu den VW Kritikern:
Überlegt euch mal, wieviele Autos VW im Jahr verkauft.
Wäre das "nur noch Schrott" wie manche sagen, wäre VW morgen pleite. Sowas ist also dummes Gewäsch.
Keiner würde die VW Autos kaufen.
Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.

Ärgerlich ist sowas zweifelsohne.
Nur versetzt Euch mal in die Lage von VW.
Es kann nicht jedes einzelne Zuliefer Bauteil überprüft werden.

Die VW´s sind ziemlich teuer aber dafür qualitativ hochwertig.
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08.05.2013 22:03 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -0
 
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@ Sessel
du biste der perfekte vw kunde...

vw hat einige motoren in kürzester zeit mit massiven problemen auf den markt gebracht, das kann man nicht mehr als ausreisser geltend machen, da kein rückruf und bei schaden keine einsicht bzw. kulanz....
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08.05.2013 22:12 Uhr von Sessel
 
+0 | -3
 
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@AdiSimpson

lol ;-)

Ich fahre nun den dritten VW.

Einen bis fast 400 T Km. Nur Verschleißteile, wie Bremsen etc. defekt.
Getriebe, Kupplung, Einspritzpumpe, Hydrostößel etc. alles noch in Ordnung gewesen als ich ihn verkauft habe.
Batterie nach 9 Jahren gewechselt.

Das ist OEM Qualität.

Da kann sich der Opel ne fette Scheibe abschneiden.
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08.05.2013 22:29 Uhr von shadow#
 
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Stimmt gar nicht!
Die Motoren von VW sind allesamt super, daran ist nur das böse E10 schuld.
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08.05.2013 22:38 Uhr von AdiSimpson
 
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@Sessel

ich bin 11 jahre fiat gefahren und nie stehen geblieben, kein rost, und jetzt ? fiat ist das beste bla bla bla, oder was willste nun hören ?

ist wie, ich kannte mal nen terroristen, der war so nett....
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08.05.2013 22:52 Uhr von Sessel
 
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@AdiSimpson

Halte Dich an die Fakten.... Emotionen helfen hier nicht weiter.

Wir bewegen uns bei diesen Pumpe Düse Motor Problem im 10er PPM Bereich....

Nochmal: bei diesen hohen Produktionszahlen geht das unter...
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09.05.2013 00:16 Uhr von AdiSimpson
 
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fakten um mich herum:

arbeitskollege golf vi, nach 80tkm 3 dsg getriebe drin. 2 mal gings auf garantie das 3 mit anwalt.

arbeitskollege 2 1.4 tsi, 2 motorschäden, 1 garantie, 2er mit finanzieller beteiligung. rechtsstreitet läuft noch.

neffe golf 7, dsg defekt aber noch halbwegs fahrbereit, wird nun getauscht auf garantie.

garagennachbar golf 6, dsg macht probleme, laut vw muss es getauscht werden ~4600€

im geschäft laufen 2 firmen passats bisher fehlerfrei.

soll ich dabei ein gutes gefühl bekommen ?

[ nachträglich editiert von AdiSimpson ]
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10.05.2013 09:35 Uhr von McClear
 
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@Sessel
Beruht Dein Wissen über die Zuverlässigkeit von Opel, Zitat: "Dicke Scheibe", auf urbane Legenden aus den letzten Jahrtausend oder auf eigene Erfahrung?
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30.07.2013 16:10 Uhr von Sessel
 
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@ McClear

Beruht auf Erfahrungen im nahem Umfeld.

Golf II vs E-Kadett.

Der Kadett hatte gerade mal ein Drittel der Laufleistung des Golf bei fast gleichem Baujahr.
Nur hatte der Opel an allen Ecken und Kanten Probleme.
Karosserie, Bremsen, Elektrik, Motor, Getriebe ....
So ein elendiger Dreck.
Nach 10 Jahren war der Opel einfach fertig.

Kein Vergleich mit dem VW.
Der war selbst nach 16 Jahren noch top.

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