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Telekom-Tempo-Drosselung: Re:publica fordert Merkel zum Eingreifen auf

Zur Zeit trifft sich in Berlin die Internetszene bei der dreitägigen Internetkonferenz Re:publica. Zum Auftakt wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Eingriff in die Tempo-Drosselungspläne der Telekom gefordert.

"Jetzt ist die Zeit zu handeln, verhindern Sie, dass die Telekom ein Internet zweiter Klasse einführt. Sie wollen das Kernprinzip eines offenen und freien Internets über den Haufen werfen", so Markus Beckedahl, einer der Gründer der Konferenz.

Es treffen sich bei der Konferenz, die bis Mittwoch andauert und bei der es unter anderem um aktuelle politische Themen geht, Tausende Blogger, Netzaktivisten sowie Medienschaffende.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Angela Merkel, Telekom, Tempo, Drosselung, Eingreifen, Re:publica
Quelle: www.stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2013 12:45 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+12 | -0
 
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Recht haben sie das Problem ist nur, dass Merkel sich da garantiert nicht einmischen wird ...
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07.05.2013 13:52 Uhr von BigWoRm
 
+2 | -5
 
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wir deutschen sind leider so das wir uns alles gefallen lassen ... ich auch ;) ... es müssen nur genug leute dagegen sein und auf die strasse gehen.

das wechseln wird nix bringen, denn die anderen ziehen ja nach ... siehe 1&1
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07.05.2013 14:25 Uhr von Semper_FiOO9
 
+4 | -0
 
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@BigWoRm

wo zieht 1&1 nach? Es ist richtig, dass es bei 1&1 einen Vertrag gibt bei dem ab 100GB Traffic im Monat auf 1Mbit gedrosselt wird ... der ist aber älter als dieser ganze Aufstand um die Telekom. Die anderen Verträge werden nicht gedrosselt und es steht auch nichts ähnliches in den AGBs wie bei KabelDE, O2 und neuerdings bei der Telekom!

Man kann jedem nur raten zu Anbietern zu wechseln die nicht drosseln, damit die nicht auf die Idee kommen eben dies doch zu tun. Und das Argument, dass die Telekom sich einfach das Geld dann von den Anbietern holt und die dann auch drosseln, zieht meiner Meinung nach nicht. Denn mehr Kunden ->mehr Geld, also könnten die Anbieter auch theoretisch höhere Gebüren für die Nutzung der Telekomleitungen zahlen.

MfG

[ nachträglich editiert von Semper_FiOO9 ]
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07.05.2013 14:33 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -1
 
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Ein derzeitiger Wechsel bringt doch gar nichts. Wenn die Drosselung eh erst ab 2016 aktiv wird, sind aktuell noch 24 Monate dazwischen.

Ob dann die Drosselung ab 75 GB kommt, steht hier ebenfalls in den sternen, da die Telekom ja unter der Hand angedeutet hat, dass die Trafficgrenze in 2016 eh viel zu niedrig sein wird.

Von daher einfach abwarten, wie sich die Diskussion entwickelt.
Kündigen, Wechseln, oder seinen Anschluss ganz abmelden kann man dann immer noch. ;)
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07.05.2013 14:39 Uhr von Biblio
 
+0 | -11
 
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07.05.2013 14:47 Uhr von Biblio
 
+2 | -2
 
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@Faboan

korrekt
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07.05.2013 20:09 Uhr von OO88
 
+2 | -0
 
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Einfach Kündigung einreichen , wer das nicht macht ist dafür.
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07.05.2013 21:46 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Jede Sache die sie persönlich in die Hand genommen hat ging schief - bitte nicht!

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