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Familien-Anstellungsaffäre: Sohn von Franz-Josef Strauß verteidigt CSU-Politiker

Max Strauß, Sohn des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß, hat sich zu der Familien-Anstellungsaffäre in der CSU geäußert.

Max Strauß verteidigte die Praxis, Verwandte zu beschäftigen: "Nach den Grundsätzen des freien Mandats kann sich ein Abgeordneter als Mitarbeiter aussuchen, wen er will".

Dass die Abgeordneten ihre Angehörigen auf Staatskosten bezahlten, sei allerdings nicht ratsam, so Strauß. Für den Lohn müsste man eine andere Regelung finden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Sohn, CSU, Franz Josef Strauß, Anstellung, Max Strauß
Quelle: www.spiegel.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2013 11:45 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -0
 
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Seit 1995 wurde gegen Strauß wegen des Verdachtes von unversteuerten Provisionszahlungen durch den Rüstungslobbyisten Karlheinz Schreiber ermittelt, wegen des Namens eines nach Ansicht der zuständigen Staatsanwaltschaft verwendeten Nummernkontos in der Schweiz wurde dieser Vorwurf als Maxwell-Affäre bekannt. Vor einer Hausdurchsuchung im Januar 1996 war Strauß gewarnt worden. Eine dabei sichergestellte Festplatte aus seinem Laptop war laut eigener Darstellung unmittelbar vorher von einem Computervirus befallen und gelöscht worden. Als die Staatsanwaltschaft sie später weiter untersuchen lassen wollte, war sie in den Händen eines privaten Sachverständigen[5] nicht mehr auffindbar, ebenso die gleichfalls beschlagnahmten Datensicherungsbänder.

http://de.wikipedia.org/...
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07.05.2013 12:08 Uhr von maki
 
+5 | -0
 
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So ein Straussen-Ei zu sowas zu befragen ist genauso unsinnig wie die Befragung einer Katze zum Thema Mäusejagd...
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07.05.2013 12:11 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Bayern arbetet schon immer kräftig am Image einer Bananenrepublik.
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07.05.2013 12:14 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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Mir is wurscht, wie sehr das Vitamin B ausgenutzt wird, da kann man auch ruhig mal bei sich nach schauen...soweit akzeptiere ich die Vetternwirtschaft noch.
Es ist mir aber dabei wichtig, das die Entlohnung in einem gewissen Verhältnis zur Leistung bleibt und das der Posten nicht durch einen Vollpfosten besetzt wird, bzw erst für einen geschaffen wird.
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09.05.2013 14:10 Uhr von LinkeRevolution
 
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Alles Verbrecher!
Wie der Vater so der Sohn!

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