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USA: Scientology-Einrichtung Narconon versinkt immer tiefer im Betrugssumpf

Nach der Polizei-Razzia bei dem zu Scientology gehörenden Drogenrehabilitationszentrum Narconon im US-Bundesstaat Georgia steht der Einrichtung offenbar ein weiterer Skandal wegen Kreditkartenbetrugs bevor.

Wie der Lokalsender WSB und der investigative Journalist Pete Combs unisono berichten wurden durch Narconon-Angestelle Kredikarten von betroffenen Familien, die einen Angehörigen in die Obhut der Einrichtung gegeben hatten, ohne deren Wissen bis zum Maximum belastet.

Eine betroffene Mutter schildert wutentbrannt: "Wir wurden ausgebeutet, einfach betrogen. Diese Einrichtung ist kriminell." Der frühere Geschäftsführer Lucas Catton bestätigt diese Einschätzung: "Sie suchen nach Versicherungen, Hypotheken und Kreditkarten. Ohne Zweifel ist einzig Geld ihr Antrieb."


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WebReporter: Einaudi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Betrug, Scientology, Kreditkarte, Einrichtung, Rehabilitation
Quelle: www.wsbradio.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2013 11:45 Uhr von mr.science
 
+3 | -1
 
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Und es werden wieder unseriöse Scientology-Quellen als Gegenbeweis geliefert. Die einzigen Quellen, denen man glauben darf! Denn nahezu alle Menschen sind Scientology-Hasser und wollen es völlig ungerechtfertigt zerstören. :-)
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07.05.2013 11:51 Uhr von mardnx
 
+1 | -0
 
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war klar, die unwissenheit und die hoffnung an das gute der menschen, im großen stil zu geld zu machen scheint in manchen kreisen zum guten ton zu gehören solange man seinen profit gesetzeskonform mit den anderen kontrollfraks teilt.
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07.05.2013 21:54 Uhr von Xenu_sucks
 
+4 | -2
 
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@ Robin

Wenn die 70-80 %ige Erfolgsquote bei Narconon stimmen würde, warum sind dann die Einrichtungen in Deutschland. Österreich und der Schweiz schon längst dichtgemacht worden? Und warum konnte Narconon 1992 vor dem Verwaltungsgerichtshof BaWü keinen einzigen erfolgreichen Entzug in Deutschland nachweisen?

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