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Anzeigen ohne Ende: Das ist Hamburgs kriminellster Sex-Schuppen

Hamburg ist bekannt für seine Reeperbahn und die vielen Sex-Läden auf dem Kiez, in denen auch immer wieder Männer abgezockt werden. Doch der Strip-Club "Barracuda" ist in dieser Statistik das kriminellste Etablissement in der Hansestadt.

Allein 70 Anzeigen gegen den Club wurden seit 2012 bei der Polizei gestellt. Dennoch öffnet das "Barracuda" weiterhin seine Türen für Gäste, um sie übers Ohr zu hauen.

Zuletzt wurde ein Tourist um 8.000 Euro gebracht. Er hatte zwar viel Schampus intus, allerdings wurde er offenbar zusätzlich betäubt. Mit der EC-Karte leerten Mitarbeiter anschließend sein Bankkonto.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Hamburg, Ende, Kriminalität, Schuppen
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2013 09:39 Uhr von BoltThrower321
 
+8 | -27
 
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07.05.2013 10:34 Uhr von Phillsen
 
+11 | -4
 
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@Bolt
Willst du nicht gleich erzählen dass es *insert random muslim etnic group* waren?

Du nervst mit deinem Gejammer wer alles Schuld ist und wer alles nix tut und blabla.

Rotlicht-Milieu ist halt Rotlicht-Milieu. Was Erwarten die Leute da? Pfadfinder und Klosterschüler?

Wer zum Ficken nach Hamburg fährt hat meiner Meinung nach den Schuss nicht gehört.
Wenn man sich schon ins Rotlicht Milieu begibt, dann sollte man wenigstens die Mädels aus der eigenen Gegend unterstützen. Dann kriegt mans auch mit wenn der Laden die Leute abzieht.
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07.05.2013 11:25 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -4
 
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Hat er im Vollrausch seine PIN rausgeplappert?
Oder hatte er eine Blasenschwäche und geplappert?

Dann isser selbst Schuld...
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07.05.2013 11:44 Uhr von mrshumway
 
+2 | -2
 
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Wer in so eine Spelunke rein geht, sollte vorher wissen, dass man da keinen O-Saft zum Discountpreis bekommt und Sekt / Schampus völlig überteuert bezahlt. Wenns ganz besonders schlecht läuft, hat man mit dem Besuch dort gleich auch ne 5er Karte für die nächsten Urologen Besuche gezogen.
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07.05.2013 13:38 Uhr von donalddagger
 
+1 | -1
 
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mein mitleid hält sich in grenzen. wenn man solche läden nötig hat, bitte. allerdings würde ich nur bares mitnehmen. wen das weg ist, ist es weg und gut ist...
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07.05.2013 14:54 Uhr von BoltThrower321
 
+1 | -1
 
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Nur weil es im Rotlichtviertel ist, heisst das noch lange nicht, dass die Betreiber Narrenfreiheit haben dürfen!
Über 70 Anzeigen und nichts passiert????

Einige hier scheinen die Anarchie auch noch zu akzeptieren?!

Wenn man sich auf die Behörden nicht mehr verlassen kann...dann kommt das einem Kriegszustand gleich!
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07.05.2013 16:00 Uhr von BoltThrower321
 
+1 | -1
 
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@Theo

Anscheinend kann dieser Laden schalten und walten wie die wollen...dass die Polizei bzw. Vater Staat oftmals nichts macht ist bekannt....

Und wenn Kriminelle nicht durch die Staatsgewalt gestopt werden...dann ist das eine art Kriegszustand....
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07.05.2013 20:29 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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So zahlt der Provinzler sein Lehrgeld!
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09.05.2013 11:13 Uhr von Hanna_1985
 
+1 | -0
 
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Hat er eine Woche in dem Laden verbracht? Für gewöhnlich haben doch EC-Karten ein Limit von 1.000 Euro täglich - gerade eben um Betrug zu deckeln.

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