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Gulags: Russischer Autor beschreibt im Roman das Grauen und das Schweigen

Der russische Autor Sergej Lebedew schreibt in seinem Debütroman mit dem Titel "Der Himmel auf ihren Schultern" über die Problematik und das Schweigen der Gesellschaft über die Taten in den russischen Gulags in Sibirien.

In seinem Roman geht es nicht um Täter und Opfer oder Schuld und Sühne. Er erzählt aus der Sicht eines jungen Mannes, welcher die Gulags nicht selbst erlebt hat, aber durch eine Bekanntschaft in diese Geschichte gezogen wird. Bei seiner Spurensuche trifft er auf erschreckende Wahrheiten.

Lebedew hat persönliche Gründe für diesen Roman, da der zweite Mann seiner Großmutter Kommandant eines Straflagers in Sibirien war. Durch dieses Buch will er gegen das Vergessen und das Verschweigen der Verbrechen und der zahlreichen Morde in Sibirien angehen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Autor, Roman, Schweigen, Sibirien
Quelle: www.spiegel.de

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07.05.2013 10:07 Uhr von Mehrsau
 
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07.05.2013 10:15 Uhr von Rechthaberei
 
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