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Formel 1: Neuer "Punkte-Führerschein" soll kommen - Fahrer erhalten ein Strafkonto

Renndirektor Charlie Whiting kündigte an, vor dem Großen Preis von Spanien mit den anderen Formel-1-Teams über den neuen "Punkte-Führerschein" zu diskutieren, der bald eingeführt werden soll.

Dieser sieht so aus, dass jeder Rennfahrer für Vergehen Punkte auf einem "Strafkonto" sammelt. Wenn das Konto voll ist, wird der Fahrer für mindestens ein komplettes Rennen gesperrt.

Die Formel-1-Teams sind mittlerweile von dieser neuen Regelung überzeugt, weshalb es nur noch eine Frage der Zeit ist. Sollte es eine Einigung geben, steht einer Einführung dieses "Punkte-Führerscheins" sogar bereits in der kommenden Saison nichts entgegen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Fahrer, Führerschein, Punkte
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2013 22:45 Uhr von sicness66
 
+2 | -2
 
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Und dann ist zufällig das Punktekonto vom WM-Führenden im letzten Rennen voll...
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06.05.2013 22:59 Uhr von Slaydom
 
+0 | -1
 
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Die Leidtragenen werden die sein, die ständig in der Mitte fahren. Die haben nämlich den meisten Feindkontakt, Vettel Alonso fahren zu weit vorne dort passiert zu selten was.
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06.05.2013 23:07 Uhr von Semper_FiOO9
 
+1 | -0
 
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Lustig wird es wenn dann mal 10, 11 auf einmal ausfallen :D
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06.05.2013 23:11 Uhr von Timmer
 
+1 | -0
 
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Naja, ich find die Idee mal nicht ganz so schlecht wie die letzten 1000 Ideen von Ecclestone.

Mal abwarten. Das die Teams es alle OK finden heißt, dass da wohl schon ein gutes Grundkonzept erschaffen worden ist.

Man muss auch ehrlich sein, manche Regeln waren einfach nicht mehr sinnig. Kurz vor Ende des Rennens haben kleine Vergehen manchmal 20 sekunden Strafen nach sich gezogen weil es halt so im Regelbuch stand und absolut jeder hat dabei nur den Kopf geschüttelt, egal wer bestraft wurde.
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07.05.2013 02:13 Uhr von no-smint
 
+1 | -0
 
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Und demnächst benötigen die Boliden einen Blinker, es darf nicht rechts überholt werden, die Straße bekommt einen durchgezogenen Mittelstreifen und in sämtlichen internationalen Strecken herrscht die jeweils gültige Geschwindigkeitsbegrenzung des Lades -.- ?

Ja, gut, Timmer hat recht, es ist bei weitem nicht die schlechteste Idee in den letzten Jahren. Aber es ist Rennsport, und das soll es auch bleiben. Die Fahrer, die Technik, die Taktik, die Teams und Glück sollen über Sieg und Niederlage entscheiden. Jede Regel die nicht zu einer Erhöhung der Sicherheit für die Akteure und die Zuschauer führt, ist reines Kaputtreglementieren eines Sports und dient der Gleichmachung von Teams, die aber de facto im Leistungsstand nunmal nicht gleich sind. Solche Regeln sind absolut überfüssig und nehmen dem Sport die Spannung und die Leidenschaft, und machen ihn zu Schach auf Bahnen!

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