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Wirtschaft: Friseure beschweren sich über Schwarzarbeit und Azubi-Mangel

Das Friseur-Handwerk ist ein Milliardengeschäft. Doch viele kleine Handwerksbetriebe haben Nachwuchssorgen.

Viele Branchen werben ebenfalls um die besten Azubis. Doch nicht nur das, auch Schwarzarbeit macht den Friseuren Sorgen.

So macht laut Rainer Röhr, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des deutschen Friseurhandwerks in Bad Homburg, das Ausmaß der Schwarzarbeit schätzungsweise 20 Prozent des legalen Branchenumsatzes aus.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Mangel, Friseur, Azubi, Schwarzarbeit
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2013 21:33 Uhr von Mankind3
 
+13 | -0
 
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Bei der schlechten Bezahlung wundert es mich nicht das es schwer ist Azubis zu finden.
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06.05.2013 21:48 Uhr von sulospace
 
+7 | -0
 
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Schwarzarbeit? Ich glaube mal, dass 99% der Friseure ab und zu mal im Bekanntenkreis Haare schneiden, ohne das da was ans Finanzamt abgeführt wird.
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06.05.2013 22:54 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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Na die müssen vom Trinkgeld leben anders geht es nicht. Sind aber auch selbst schuld. Für ein Haarschnitt nehmen die hier in Schwerin nur 10 Euro (Schnitt dauert ca. 10-15min). In Stuttgart geht nix unter 15 Euro (Schnitt dauert 20-25 min plus sehr lange Wartezeit) 20 Euro sind eher normal dort.
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07.05.2013 04:18 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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Neulig einen Artikel in der Frankfurter gelesen, wo eine Friseurkette Löhne erhöht hat. Der feierte es als Erfolg, dass da nun irgendwie 70% statt irgendwie vorher nur 50% vom Gehalt nun leben konnten und keine Stütze mehr kassieren mussten, nebst Vollzeitjob. Genaue Zahlen erinner ich nicht mehr, aber war diese Größenrdnung. Frechheit, dass so etwas in D erlaubt ist. Wenn ich das Auskommen von einem Großteil von meiner Belegschaft vom Steuerzahler bezahlen lasse, damit ich mehr Knete verdiene, dann ist das für mich Sozialbetrug.

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