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Kodex für soziale Netzwerke: Facebook und Google erteilen Bundesregierung Absage

Die Bundesregierung plant einen Kodex für soziale Netzwerke, der Themen wie Datenschutz, Jugendschutz und Verbraucherschutz abdeckt und zum Beispiel Nichtnutzern vor einem Adressbuchabgleich oder eine mögliche Gesichtserkennung schützen sollen.

Lokalisten, Poolworks und "wer-kennt-wen.de" unterzeichneten den Kodex. Facebook, Google, LinkedIn und Xing äußerten ihr Bedenken und erteilten der Bundesregierung eine Absage. Die großen Online-Unternehmen praktizieren eine "Verweigerungstaktik", kritisiert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich.

"Wir haben weltweit eine Reihe von Initiativen zur Selbstregulierung und müssen diese miteinander in Einklang bringen, bevor wir regionale Kodizes unterzeichnen", so ein Facebook-Sprecher. Auch Google rechtfertigt sich in der Sache genauso.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Facebook, Google, Bundesregierung, Absage, Kodex
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2013 21:02 Uhr von Sonny61
 
+12 | -3
 
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Facebook - Google - soziale Netzwerke -
All diese Dinger im Zusammenhang mit dem Wort Datenschutz zu nennen ist eigentlich der Hohn in sich!
ICH LACH MICH TOD!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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06.05.2013 22:56 Uhr von magnificus
 
+7 | -0
 
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Aber wenn die Regierung von Kodex und Datenschutz spricht, ringt mir das auch ein schmunzeln ab.


http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von magnificus ]

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