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Kinderarbeitsskandal: CSU-Politiker stellte seine 13 und 14 Jahre alten Söhne an

In der Familienangehörigen-Affäre der CSU taucht ein weiterer Fall auf: Der Abgeordnete Georg Winter beschäftigte seine erst 13 und 14 Jahre alten Söhne.

Das Aushilftskraftverhältnis bestand wohl über Jahre und ist illegal, denn es verstößt gegen die Kinderarbeitsschutz-Verordnung.

Die Söhne erledigten laut Winter Bürotätigkeiten. Nun will er das Geld, das er den Kindern aus Steuergeldern bezahlt hatte, "vollumfänglich an die Staatskasse" zurückzahlen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, CSU, Angehörige, Kinderarbeit
Quelle: www.spiegel.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2013 17:29 Uhr von TripleB
 
+40 | -0
 
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Tja... zugeben das sie nicht wirklich gearbeitet haben oder Kinderarbeit? Trifft die richtigen diese Entscheidung ;)
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06.05.2013 17:37 Uhr von IceCube-WHV
 
+58 | -0
 
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ganz gemäß dem Spruch:

Ich bin Politiker , ich darf das

Nach meiner Meinung muss hier voll gehandelt werden nach dem Gesetz.
Wenn kein Politiker es mehr ernst nimmt dann wird der ohnehin schon schlechte Ruf leiden

Förderung von Kinderarbeit ist nunmal Strafbar...also HANDELT
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06.05.2013 17:41 Uhr von Tuvok_
 
+62 | -2
 
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Womit wieder mal bewiesen wäre das das ganze Politik Gesocks sich haltlos an den Steuergeldern bedient... der reinste Selbstbedienungsladen....
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06.05.2013 18:16 Uhr von FlatFlow
 
+17 | -0
 
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Kann man diesen Herren nicht wegen Kinderarbeit verklagen?
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06.05.2013 18:58 Uhr von ZzaiH
 
+30 | -0
 
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kinderarbeit...schwachsinn...
der hat nur versucht das maximum rauszuholen...also die gesamte familie zum ´politiker´tarif beschäftigt...

würde mich nicht wundern, wenn 13+14 mit ihrem aushilfsvertrag mehr geld kassiert haben als so manch gut ausgebildeter vollzeit-arbeiter...
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06.05.2013 19:09 Uhr von Daenerys
 
+17 | -0
 
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Wie mans auch dreht und wendet...es kommt immer ne Straftat dabei raus.
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06.05.2013 20:00 Uhr von dommen
 
+8 | -1
 
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Naja, als ich 12, 13 14 Jahre alt war, hab Ich auch ab und an bei meinem Papa in der Firma ausgeholfen, um mir mein Taschengeld aufzubessern. Von "Kinderarbeit" kann da in keinster Weise die Rede gewesen sein. Und Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Winter seine Söhne zum Arbeiten zwang und ihnen dafür einen Hungerlohn bezahlte. Viele Kinder und Jugendliche helfen ihren Eltern oder tragen Zeitungen aus, um sich ihr Taschengeld aufzubessern. Mit "Kinderarbeit" hat dies wenig bis garnichts zu tun... Ne, der eigentliche Skandal an der Geschichte ist, dass er seine Brut mit Steuergeldern bezahlte.
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06.05.2013 20:06 Uhr von dashandwerk
 
+7 | -1
 
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Was ein Drecksack.
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06.05.2013 20:26 Uhr von Klugbeutel
 
+13 | -0
 
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Er hat betrogen und Staatsgelder mit fingierten Arbeitsverträgen veruntreut, und nun will er nur das Geld zurückgeben und keinerlei Strafe bekommen?
Vor dem Gesetz sind alle gleich, das gilt aber nur für einfache Bürger, die werden für ein Brötchen rechtskräftig wegen Diebstahls entlassen.
Der Politiker sagt einfach das es ihm leid tut dass sein Betrug aufgeflogen ist - und gut ist es!
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06.05.2013 20:45 Uhr von opa2012
 
+3 | -0
 
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"Amigos" lassen grüssen, aber über die so genannte Mitnahmementalität der Deutschen schimpfen.
Diese Politiker machen doch vor, wie es läuft!
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06.05.2013 20:59 Uhr von Hanna_1985
 
+7 | -0
 
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Vitamin B ist ja eine Sache, wenn man Verwandten X mit Job Y versorgt. Mit Sicherheit natürlich auch alles andere als korrekt, aber in den meisten Fällen arbeiten ja dann diejenigen auch in diesem Job.

Hier gehe ich aber mehr davon aus, dass der Herr mitbekommen hat, wie man eben maximal hohe Bezüge aus der Situation ziehen konnte. Denn 13 und 14jährige Kinder ÜBER JAHRE beschäftigen wird es in Deutschland wohl kaum geben. Die standen auf dem Papier, um damit Kohle abzuzocken. Gearbeitet haben die Kinder sicher nicht.
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06.05.2013 21:29 Uhr von shadow#