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AfD: Banken, Großanleger und Hedge-Fonds sollen Euroschulden bezahlen

Die Alternative für Deutschland (AfD), die ihre Teilnahme an der kommenden Bundestagswahl organisiert, will nicht allein in Not geratenen Südländern den Euro-Austritt ermöglichen.

Die Partei benennt auch alternative Zahler für die aufgetürmten Euroschulden einiger Länder der Währungsunion. Das sind aus Sicht der Partei die Banken, private Großanleger und Hedgefonds.

Die Partei fordert, nicht die Steuerzahler in Anspruch zu nehmen, wenn Bankanleihen von klammen Staaten nicht zurückgezahlt werden können.


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schulden, Fonds, Alternative für Deutschland, Währungsunion
Quelle: osthessen-news.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2013 14:54 Uhr von ~frost~
 
+26 | -7
 
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Und deshalb bekommt ihr meine Stimme
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06.05.2013 14:59 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -16
 
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06.05.2013 15:08 Uhr von saber_
 
+25 | -4
 
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diese altenative fuer deutschland trifft genau den nerv der bevoelkerung....


es wird auch langsam zeit die eingerosteten schwarzen und roten zu verdraengen und ein wenig mitzumischen...
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06.05.2013 15:46 Uhr von schildzilla
 
+29 | -0
 
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ein Grund für mich sie zu wählen wäre, dass sie nicht im Bundestag sitzt und gute Aussichten mit den Stimmen hat.

aber sagen wir wie es ist: anfangs haben alle Parteien versucht die Interessen der Wähler auch durchzusetzen, später wird das Interesse sicher auch bei dieser Partei eher finanziell gelagert sein.

doch wenn es soweit ist, wählt man eine andere Partei die nicht im Bundestag sitzt.
wenn das alle machen würden, würde man der alt eingesessenen Korruption sicher sehr schaden können und das ist schon viel Wert!
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06.05.2013 16:01 Uhr von ~frost~
 
+12 | -1
 
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schildzilla genau so seh ich das auch.
Auch wenn mir die "Forderungen" der Partei sehr zusprechen, ein weiterer Grund sie zu wählen, ist den "Alten" zu zeigen, dass wir ihr Spielchen nicht mehr mitspielen.

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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06.05.2013 16:51 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -5
 
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@Bleissy:

Tja, von der Polit-PR geschickt antrainierter pawlowscher Reflex. ;-)

Würde mich ja übelst nerven, ständig nur unbewusst zu re-agieren und Spielball der PR-Profis zu sein...
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06.05.2013 17:25 Uhr von no_trespassing
 
+6 | -1
 
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Die Alternative ist schon deshalb glaubwürdig, weil sie sich immer wieder Bewegungen annäherte, die etwas verändern wollten, aber diese zu sehr im Mainstream angekommen sind.

Lucke fragte bei den Piraten an, Schlömer aber ließ ihn abblitzen.

Dann versuchte er es bei den Freien Wählern. Die kritisieren zwar die Europolitik, wollen aber am Euro festhalten (sowas lächerliches).

Dann eine neue Partei zu gründen zeigt, dass es um die Sache geht. Man will offenbar Ziele verwirklichen, die man bei den anderen nur im Sande verlaufen sieht.

Deswegen hat sie definitiv eine Chance verdient.
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06.05.2013 17:29 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -8
 
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@nochmalblabla:

Ja genau: Ist Mami doch selber schuld, wenn mir die Hände abfrieren! Hätte sie mir halt Handschuhe angezogen.
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06.05.2013 17:41 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -3
 
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@no_tresspassing - will die AfD wirklich aus dem Euro raus?

@nochmalblabla - Dünnpfiff? Warum - dann gibt es eben eine gK
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06.05.2013 18:07 Uhr von schildzilla
 
+2 | -2
 
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suffkopp, ja die wollen aus dem Euro raus, zumindest sagen die das selber.

Merkel wollte auch immer gute Dinge tun...
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06.05.2013 18:27 Uhr von Copykill*
 
+1 | -3
 
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Dann sollen die uns doch mal sagen was uns der Euro Austritt kostet, bzw, was er uns bringt.

Und vor allem was es für unsere Arbeitsplätze bedeutet.
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06.05.2013 18:40 Uhr von erw
 
+4 | -0
 
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Wieso muss erst so eine AfD kommen und die Menschen wehren sich nicht? Wieso geht keiner mehr richtig demonstrieren? Die Gewerkschaftsscheiße ist doch Teil des Systems, ich rede von richtigen Demos! In Zeiten unbegrenzt scheinender digitaler Kommunikation gibt es gleichzeitig wenig Lust, unbequem zu werden. In den 60ern haben die noch mühsam telefonieren müssen und nicht jeder hatte ein Haustelefon!
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06.05.2013 18:46 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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Ja - sagen sie - so ungefähr 2020 wäre dann Deutschland dran - also könnte dran sein - oder auch nicht. Also die DM wieder einführen oder war es doch der Nord-Euro.

Man wird es sehen. Und mal ehrlich: Der SPD mit dem Steinbrück könnte doch nichts anderes passieren als eine große Koalition. Darum schüren die ja wohl auch den Eindruck der "Angst". Lieber eine GK als sang- und klanglos untergehen. Bei einer GK wäre doch eh die AfD schuld.
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06.05.2013 19:14 Uhr von asianlolihunter
 
+1 | -11
 
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06.05.2013 19:17 Uhr von raterZ
 
+8 | -4
 
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Wer für Deutschland ist, wählt die AfD! Es ist mir immer noch schleierhaft wie man die korruptionsverseuchte CDU wählen kann
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06.05.2013 20:18 Uhr von Ich_denke_erst
 
+2 | -5
 
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Jetzt wird mir langsam klar wie die NSDAP 1933 an die Macht gekommen ist. Wenn ich die Kommentare hier lese wundert mich nichts mehr. Die AfD würde zwar keinen Weltkrieg mehr anzetteln aber unsere Wirtschaft ins Steinzeitalter zurückbefördern. Auch wenn es die ewiggestrigen Eurobasher nicht hören wollen - ohne den Euro und ein vereintes Europa würde es allen hier viel schlechter gehen. Und über dieses unqualifizierte Bankenbashing sollte man auch kein Wort mehr verlieren - wenn jemand Geld verleiht dann kan er auch erwarten dass es zurückgezahlt wird.
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06.05.2013 20:57 Uhr von raterZ
 
+1 | -2
 
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die Euro Zone liegt in eine Depression wegen dem Euro, und es würde uns noch viel schlechter gehen ohne.. jaja
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07.05.2013 11:15 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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@raterZ:

-- "die Euro Zone liegt in eine Depression wegen dem Euro"

Die liegt wegen der Finanzkrise in der Depression, nicht wegen dem Euro.

Der wäre auch kein Problem, wenn in der EU zeitgleich eine koordinierte Fiskal- und Arbeitsmarktpolitik gemacht würde, die die fehlende Steuerungsmöglichkeit der Auf- und Abwertung von Währungen ausgleichen könnte. Solange dies nicht passiert, wäre die Rückkehr zu einer eigenen Währung vielleicht doch besser.

Von ernsthaften Berechnungen, was uns letztlich teurer kommen würde, ist mir allerdings noch nichts bekannt. Nur populistisches Gerede hört man andauernd. Und dieser Populismus wird, wenn er denn so weiter geht, noch erheblich mehr Schaden in Europa herbeiführen, als der Euro je dazu in der Lage gewesen wäre.

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