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Schusswaffe aus dem 3D-Drucker: Student entwickelt Pistole zum Ausdrucken

Was für viele Menschen ein Albtraum war, scheint nun bittere Wahrheit geworden zu sein. Erstmals hat es ein Student geschafft, sich mit Hilfe eines 3D-Druckers eine Pistole herzustellen.

Die Waffe besteht aus insgesamt 16 Kunststoffteilen. "Irgendwie ist es auch beängstigend, das wollen wir auch darstellen", sagte Cody Wilson.

Sobald die Zulassung für die Waffe vorliegt, sollen die Blaupausen für den "Liberator" (zu deutsch: "Befreier") im Internet veröffentlicht werden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Student, Pistole, 3D-Drucker, Schusswaffe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2013 07:21 Uhr von face
 
+18 | -2
 
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SUPER... kein illegaler Waffenhandel mehr

nur noch einen ordentlichen Drucker...

JUUUPIIIIIEEEE

WUMME FÜR ALLE
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06.05.2013 07:30 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -4
 
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"Sobald die Zulassung für die Waffe vorliegt, sollen die Blaupausen für den "Liberator" im Internet veröffentlicht werden."

ähm wie wärs den herstellern der 3d-drucker die blaupausen zu geben, damit waffen-druck verhindert werden kann...ach ich vergas wir sprechen ja über die USA...
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06.05.2013 07:38 Uhr von Suzaru
 
+11 | -3
 
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Ersteinmal druckt der Drucker keine Funktionsfähige Waffe, da die Patronen fehlen. Ich kann mir genauso gut einen Stoßdolch ausdrucken. Mal ganz abgesehen davon was diese waffe überhaupt für Schußeigenschaften hat. Ich kann mir in Deutschland auch eine Armbrust ohne Waffenschein zulegen....
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06.05.2013 11:06 Uhr von Peter323
 
+1 | -1
 
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@Mister-L
Wer sagt, dass 3D Drucker nur Plastik/ABS drucken können ?
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06.05.2013 11:20 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -4
 
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Solche Leute sind einfach nur krank.


Peter323 wenn du dich schon richtig ausdrücken möchtest das bitte Plaste/ABS. Plastik ist nur Umganssprachlich.
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06.05.2013 11:49 Uhr von Peter323
 
+2 | -2
 
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@LucasXXL

In Kommentaren wird immer umgangsprachlich geantwortet oder hast du schon einmal professionelle Texte hier im Kommentarbereich gelesen?

Auch dein Kommentar strotzt nur so vor Fehlern(Satzbau, Aussage), die mich im Normalfall nicht die Bohne interessieren würden.

Im übrigen ist Plaste genauso falsch und richtig wie Plastik, es ist beides Umgangssprache, an der wie gesagt nix verkehrt ist.
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06.05.2013 11:58 Uhr von Crumble
 
+0 | -2
 
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@LucasXXL:
>Peter323 wenn du dich schon richtig ausdrücken möchtest das >bitte Plaste/ABS. Plastik ist nur Umganssprachlich.

ebenso wie Plaste. Das Zeug heißt schlicht Kunststoff. ABS ist ein Plastomer (eine Art von Kunststoff mit bestimmten Eigenschaften), welche wiederum umgangssprachlich als Thermoplast bezeichnet wird. Womit man sich nun "richtig" ausdrückt, bleibt jedem überlassen, aber Plaste und Plastik stehen auf dem gleichen "Umgangssprachlevel".

edit: zu langsam ;)

[ nachträglich editiert von Crumble ]
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06.05.2013 11:58 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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@La_Brador

Nein es dürfte Kleinkaliber sein.

Ja es ist ein Lauf etc. voll aus Plastik.

@Mister-L
Das ist eine Feuerwaffe aus Plastik. Selbst der Lauf ist aus Plastik.
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06.05.2013 12:00 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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Bisher haben selbst winzige .22lr den geradezu lächerlichen Belastungen nicht dauerhaft standhalten können, von richtigen Patronen wie einer .223 braucht man die nächsten Jahre überhaupt nicht zu träumen.
Witzig finde ich bei der amerikanischen Gesetzgebung daß ausgerechnet der lower receiver das entscheidene Merkmal für eine Waffe sein soll, etwas daß man auch relativ einfach improvisieren kann. Für mich ist es wohl eher der Lauf, ohne den jede Waffe sinnlos ist und welcher sich auch noch nicht drucken läßt.
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06.05.2013 13:11 Uhr von limasierra
 
+0 | -0
 
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Das ist doch wieder nur Show um die Gegenmeinungen anzuheizen und 3D-Drucker unter Kontrolle zu bringen um Industriekonzerne zu retten... Um was soll es sonst gehen, wenn nicht um Geld?
Der Kerl wird auch als typisches Feindbild des Sozialen dargestellt, evtl. in Amerika garnicht mal so hilfreich. Die News hier sowie die mehreren News in der Quelle sind jedoch auf deutsch und für Deutsche gedacht und hier setzt man ja bekanntlich weit mehr auf das Soziale. Da wird die News dann auch die gewünschte Wirkung erzielen und wenn es nur darum geht, den Leuten auszureden sich für freie 3D-Drucker stark zu machen.
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06.05.2013 14:00 Uhr von Lonegard
 
+0 | -0
 
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Hiho zusammen ...

Da hier alle diskutieren, bzgl. Schusseigenschaften, Mehrfachschüsse ...
Ist noch keinem der Gedanke gekommen, das man diese gedruckte Waffe nicht
einfach als sogenannte "Wegwerf-Waffe" benutzen kann ???
z.B. für ein Attentat ... 1 Schuß ... Ziel erledigt ... Waffe in den Müll ... Fertig
Ich weiß, das klingt makaber aber für so etwas würde eine solche gedruckte Waffe
allemal reichen.


my 2 Cents


so long,
Lone
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06.05.2013 14:08 Uhr von Peter323
 
+0 | -0
 
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Es gibt auch 3D Drucker, die Metall verarbeiten können.

Die Technik ändert sich ständig, aber sie ist definitiv nicht auf Kunstoff limitiert.
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06.05.2013 15:28 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -0
 
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@ Peter323 Also Plaste sind Thermoplaste und Duroplaste. ABS ist ein synthetisches Terpolymer aus den drei unterschiedlichen Monomerarten Acrylnitril, 1,3-Butadien und Styrol und gehört zu den amorphen Thermoplasten.

Kunstoff (umgangssprachlich Plastik, Plast oder Plaste, selten Technopolymer) ist der Oberbegriff für Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere und Thermoplastische Elastomere.

Zu DDR-Zeiten nannte man diese auch richtigerweise Plaste und Elaste.
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12.05.2013 14:11 Uhr von kingoftf
 
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Falscher Thread, sorry

[ nachträglich editiert von kingoftf ]

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