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Alternative für Deutschland: Zahlreiche Neumitglieder von Union, SPD und FDP

Die Alternative für Deutschland greift bei den etablierten Parteien erhebliche Mitgliederzahlen ab. Betroffen sind die Union, aber auch die FDP und die SPD.

Nach einer "Spiegel"-Meldung stammen von den rund 10.000 Mitgliedern der AfD 1008 von der Union, 558 von der SPD und 587 von der FDP.

2795 neue Mitglieder der AfD gaben bei ihrem Eintritt an, vorher bei einer anderen Partei gewesen zu sein.


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WebReporter: niederntudorf
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, FDP, Union, Mitglied, Alternative für Deutschland
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2013 20:41 Uhr von artaxerxes
 
+1 | -3
 
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Es wurde immer wieder vermutet, V-Leute des Verfassungsschutzes, die gleichzeitig NPD-Mitglieder sind, hätten vom Innenminister den Auftrag, die Partei zu "unterwandern". Von diesen Bundesmaulwürfen scheint bisher nichts angekommen zu sein.
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05.05.2013 21:41 Uhr von yeah87
 
+5 | -0
 
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Das zeigt aber wie wenig vertrauen noch in die politik existiert.

Und das ist allzuverständlich
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05.05.2013 22:03 Uhr von Bierpumpe1
 
+1 | -0
 
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Die SED Umschwenker nannte man damals Wendehälse,wie sagt man zu diesen Abtrünnigen???

[ nachträglich editiert von Bierpumpe1 ]
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06.05.2013 02:18 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Hört das den nie auf mit diesen nichtssagenden News??

Und natürlich WebReporter: niederntudorf
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06.05.2013 15:47 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
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Das penetrante Hochschreiben dieser deutschen Tea-Party Bewegung nervt langsam.

Ich möchte die blöden Gesichter der Wähler dieser Partei sehen, wenn sie womöglich wirklich mal "mitmischen" darf - und die FDP dann an Marktradikalität und Umverteilung von Unten nach Oben weit in den Schatten stellt...

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