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Fonds: Bundesregierung will Opfern von sexuellem Missbrauch helfen

Die Bundesregierung hat einen Fonds für in der Familie sexuell missbrauchte Opfer errichtet. Seit dem 1. Mai 2013 können Opfer, die in der Familie sexuell missbraucht wurden, beim Staat bis zu 10.000 Euro Sachleistungen beantragen.

Anträge können Menschen stellen, die zum Tatzeitpunkt als Kind oder Jugendlicher innerhalb der Familie missbraucht wurden.

"Ich bin froh, dass wir den Betroffenen endlich konkrete Hilfen anbieten können, auf die sie so lange warten mussten", so die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Familie, Missbrauch, Bundesregierung, Fonds
Quelle: www.familien-blickpunkt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2013 17:58 Uhr von real.stro
 
+4 | -0
 
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10.000;- € Sachleistung......Inwieweit hilft das sexuell missbrauchten Menschen?
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05.05.2013 18:09 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -1
 
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@haberal:
ist das deine contra-news hierzu: http://www.shortnews.de/...
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05.05.2013 18:57 Uhr von Katzee
 
+1 | -0
 
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Wenn die ehemaligen Kinder alt und mutig genug sind, um die Hilfen zu beantragen, liegt die Tat meist schon Jahre zurück und die Schäden können nicht mehr wirklich behoben werden. Zwar ist es gut, dass wenigstens ein wenig finanzielle Hilfe geboten wird, wichtiger wäre jedoch, dass innerhalb der Familie das Tabu "Kindesmißbrauch" gebrochen und den Täter die Stirn geboten wird. Leider terrorisieren die Täter meist die gesamte Familie, so dass sie ihn entweder aktiv schützen oder einfach weg sehen.

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