05.05.13 16:22 Uhr
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Mangel an Fachkräften: Bundesregierung will mehr Zuwanderung

Die Bundesregierung schlägt Alarm: In Deutschland könnten durch den demografischen Wandel bald sechs Millionen Arbeitskräfte fehlen. Verstärkte Zuwanderung soll dem abhelfen. Die Demografiestrategie der Bundes­regierung liegt dem Nachrichtenmagazin "Focus" vor.

Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, warnte: "Wenn wir nicht gegensteuern, droht uns ein dramatischer Wohlstandsverlust" und weiter: "Wir brauchen jährlich etwa 120. 000 zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland."

Im "Focus" kündigte Maria Böhmer (CDU) für den nächsten Integrations­-Gipfel an: Es werden mehr Migranten für den öffentlichen Dienst benötigt. Auch kritisiert sie die Chancenungleichheit junger Menschen mit türkischem Hintergrund bei der Ausbildung.


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WebReporter: Fury-Hardware
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Bundesregierung, Mangel, Zuwanderung
Quelle: www.open-report.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2013 16:32 Uhr von spliff.Richards
 
+33 | -1
 
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Fachkräfte... bitte keine Kameltreiber -.-
Wer ne Arbeitsstelle hat darf rein, hab ich kein Problem damit, aber zur Zeit sind die Kriterien anders verteilt, wir nehmen alles auf, was zwei Arme, zwei Beine und nen Kopf hat -.-

Wie wäre es denn damit erst mal unsere ganzen Arbeitslosen aufzupäppeln bzw umzuschulen? Aber bevor man ne Umschulung vom Arschamt bekommt, gewinnt man eher im Lotto ...
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05.05.2013 16:32 Uhr von zipfelmuetz
 
+29 | -7
 
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Was für ein Schwachsinn... Es gibt massenweise Arbeitslose in Deutschland, vielleicht einfach mal in die (Weiter)Bildung dieser investieren?
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05.05.2013 16:34 Uhr von jschling
 
+21 | -5
 
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"Wir brauchen jährlich etwa 120. 000 zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland."

um das Lohnniveau in Deutschland zu halten, oder im Idealfall zu reduzieren :-(((

6 Mio Arbeitslose ?! passt doch, wo wir knapp 7 Mio Arbeitslose haben :-))
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05.05.2013 16:35 Uhr von BoltThrower321
 
+28 | -6
 
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Ach komm....einfach mal das dumme Geschwätz sein lassen!

Schaut euch die Statistiken bei der Agentur für Arbeit an....defakto alle Berufe haben locker 30-50% Arbeitslose zu verzeichnen...


Scheiss Verräterpack! Leute aus dem Ausland reinholen, aber die Erwerbslosen in der BRD maximal in dubiose Beschäftigungen schicken ala Zeitarbeit und co.

Komisch, warum bekomme ich als TopKraft stets Probleme? Ist es, weil ich kein Pre Employment Screening akzeptiere, ich das Gesetz achte? Woran liegt es? Trotz guter Bewerbung es einige Firmen nicht für nötig halten sich zu melden?
Wo man sich auch bewirbt, fast immer versucht jemand einem überm Tisch zu ziehen...
Ist sogar bei mir teils so schlimm, das man zu gut ist für die Betriebe...da diese oftmals nur Leute suchen, die kuschen....selbst als Betriebsleiter muss ich Angst haben, meinen Job zu verlierern, wenn ich nach Vorschrift arbeite...(bin angestellter BL)....

Ich kann es nicht mehr höhren...deutsche Lemminge werden eh wieder die CDU wählen...passieren tut nichts.

[ nachträglich editiert von BoltThrower321 ]
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05.05.2013 16:45 Uhr von BoltThrower321
 
+8 | -3
 
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Hier...schaut mal was Los ist und die Behörden tun...genau so hab ich es selbst mehrfach erlebt!!!!!!!!

http://www.youtube.com/...
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05.05.2013 16:57 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -5
 
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also ich hätt ja mal gern eine echte statistik gesehen...
richtiger zugewanderter facharbeiter und dem gegenüber gestellt - "die anderen"
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05.05.2013 17:00 Uhr von Mankind3
 
+9 | -6
 
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Zahlt den Fachkräften die richtigen Löhne, dann gibts auch keinen Mangel.
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05.05.2013 17:01 Uhr von newschecker85
 
+6 | -6
 
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Deutsche Fachkräfte sind genug da, entweder leben sie in den falschen Regionen oder sind H4-Empfänger.

Eine gezielte Arbeitspolitik der Regierung, welche sogar auch beim Umzug helfen würde, würde das Problem ganz leicht lösen.
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05.05.2013 17:10 Uhr von -Count-
 
+11 | -6
 
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"Wenn wir nicht gegensteuern, droht uns ein dramatischer Wohlstandsverlust"

Der droht uns aber erst recht, wenn ständig nur die FALSCHEN Leute einwandern...
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05.05.2013 17:20 Uhr von Karl_Kolumna
 
+7 | -5
 
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WO sind denn die freien Stellen, die es laut dem angeblichen Fachkräftemangel gibt?
Und für die wenigen freien Stellen wird dann eine jahrelange Berufserfahrung vorausgesetzt, natürlich top Englisch-Kenntisse in Wort und Schrift und maximale Flexibilität, dass man am besten jeden Tag woanders in Deutschland oder sonst wo sitzt...
Und wenn man sich bewirbt, hört man in 90% der Fälle erst mal einen Monat nichts... Ein Armutszeugnis..
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05.05.2013 17:37 Uhr von dagi
 
+9 | -7
 
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sind uns die haselnusspflüger ziegenmelker olivenlutscher und rosinenbauern schon wieder alle ausgegangen od. in den bundestag gewählt worden !!!! rz tz tz
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05.05.2013 17:44 Uhr von Gnarf456
 
+11 | -6
 
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Man wirft den Deutschen immer wieder vor: "Warum habt ihr nicht schon vor 1933 was unternommen?". Jetzt hätten wir wieder die Chance, eine Entwicklung in Richtung Abgrund aufzuhalten, in ein Deutschland, das bevölkert ist von den Leuten, die man in ihren Heimatländern nicht haben will, die in Deutschland auf Kosten der Deutschen durchgefüttert werden wollen. Wenn wir jetzt handeln, brauchen wir uns nicht später wieder fragen lassen "Warum habt ihr nichts gemacht?"
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05.05.2013 17:51 Uhr von Marc_Anton
 
+10 | -1
 
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Holt keine Fachkräfte rein, sondern bildet lieber die Deutschen weiter fort. Es müsste Fonds vom Staat geben, auf die Firmen zugreifen können um regelmäßig Fortbildungen für ihre Mitarbeiter zu finanzieren. Bin selbst in der IT tätig, da gibt es zig Zertifikate, die man machen kann. Doch die wenigstens Firmen bezahlen so etwas für 5000€ aufwärts. Privat sind solche Zertifikate auch kaum stemmbar. Oder im Metallgewerbe die Schweißerpässe. Es kann nun mal nicht jeder in Deutschland studieren. Daher vorhandenes Fachpersonal konsequent auf benötigte Fachgebiete fortbilden. Das erhält Arbeitsplätze und ist zukunftssicherer.
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05.05.2013 17:59 Uhr von tryout
 
+5 | -5
 
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Vielleicht sollte man endlich mal anfangen die Ressourcen zu nutzen die man hat, aber da muss man ja wieder Geld in die Hand nehmen um Fachkräfte aus- bzw. weiterzubilden.
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05.05.2013 18:50 Uhr von Michael2505
 
+4 | -7
 
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Ich denke diese Zitate sagen schon alles aus:

Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, einfach googeln; ich suche aber immer noch nach der Ursprungsquelle)

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
Quelle: "Die Welt" vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in "Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Viele Einträge im Internet, ich suche aber nach der Ursprungsquelle)

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

„Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin am 03.02.2003 im Präsidium der CDU

"Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen. Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen."
Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011)

“Wir sollten bitte nicht vergessen: dieses ganze Projekt ´Europäische Einheit´ ist nur wegen Deutschland nötig geworden. Es geht immer dabei, Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr für andere wird. Das dürfen wir in diesem Land nicht vergessen. Wenn Sie glauben, dass das 65 Jahre nach Kriegsende keine Rolle mehr spielt, dann sind sie vollkommen schief gewickelt. Es dreht sich jeden Tag darum.”
Günter Verheugen, ehem. deutscher EU-Kommissar am 09.12.2010 bei Maybrit Illner

„Es stellt sich ja gar nicht mehr die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Er ist da und wird in Großstädten teilweise bald die Mehrheit der Bevölkerung unter 45 Jahren stellen. Auf diese Realitäten muss man sich einstellen.“
Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, April 2011
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05.05.2013 19:28 Uhr von BoltThrower321
 
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Es ist auch Fakt, dass die Arbeitgeber in diesem Land, Narrenfreiheit geniessen, gesetzlich gestützt, durch die "Probezeit" und durch den Wegfall des Kündigungsschutzes bei Betrieben bis 10 Leuten. Ich hatte gerade erst selbst eine Top Stelle abgesagt, dort hätte ich meine Hosen runter lassen müssen in Form eines Background Checks( der es in sich hatte)...sicher kann man den widersprechen (Gesetz), doch dann bekommt man Druck und wird sofort gefeuert....die deutsche Gesetzeslage macht das möglich.

Ich bin einer von den Menschen, die sich privat Bilden....die Englisch sprechen, flexibel sind...doch Wissen wird in der deutschen Gesellschaft gar nicht verlangt! Man fällt nur negativ auf, denn es verhält sich so:
Alle machen was sie wollen, nur nicht was sie sollen und alle machen mit.

Selbst als angestellter Chef, ist man Machtlos, wenn der eigene Chef einen in den Rücken fällt....
Ist es den zu viel verlangt, wenn man bei einer Kündigung diese erstmal begründen muss???
In den letzten 12 Jahren, war nicht eine Firma, welche ich kennengelernt hab, die nicht versucht hat mich zu bescheissen...ein Kollege von mir, hatte in den letzten 8 Jahren, 20 Arbeitgeber!!! Und nein, er ist kein Asi oder Idiot...zu neu deutsch nennt man das Job hopping....

Der Staat weiss das auch, nur ändert sich nichts daran. Die Wirtschaft will nur dumme Zombies haben, die jeden Befehl ausüben, egal ob legal oder illegal. Und das bitte schön defakto umsonst...sei es durch Subventionen, Probearbeit oder Lohndumping.

Bis heute ist das deutsche Gesetz nichts anderes als Augenwischerei...Tarifautonomie....pff das ich nicht lache. Arbeitnehmerrechte....haha....

Nette Schlagwörter, mehr nicht.


Die geforderte Zuwanderung und die Zwangsrekrutierung der H4ler (siehe SN) haben nur ihre Berechtigung, weil immer mehr die Leute aufwachen, dank Inet....

In den USA ist die Zuwanderung ein gutes Mittel um frisches Geld in den Wirtschaftskreislauf zu befördern, auf den Integrationserfolg schaut man nicht so sehr ...ungefähr so, wie eine Universität Stadt, wo die lokale Wirtschaft nur auf die Gelder der Studenten angewiesen ist....sonst jedoch nichts gebacken bekommt.
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05.05.2013 19:33 Uhr von BoltThrower321
 
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@michael

Gut das Du diese Zitate hier mal gepostet hast....die Grünen sind ein Unheil....die Teenies in unserem Lande werden von deren Gutmenschentum verführt....frei nach dem Motto "Grüne tun was für die Umwelt, also muss das gut sein"...die Nazis machen heutzutage prinzipiell nichts anderes.

Ich erinnere nur mal an die 2000er Wahl...5,-DM für ein Liter Super....wenn die Grünen gewinnen.
Die Grünen sind für mich Extremisten....man tut gut daran, dem Volk stets vor Augen zu halten, was diese Personen so von sich geben bzw. gaben. Denkt nur mal an Cohn Bendikt mit seinem Verbalen Orgasmus bezüglich 5 jährigen Kindern....

[ nachträglich editiert von BoltThrower321 ]
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05.05.2013 19:52 Uhr von Michael2505
 
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@BoltThrower

Danke Dir. Jedoch vertragen die meisten wohl die Wahrheit hier nicht. Ansonsten verstehe ich die Minusklicker hier nicht. Hier haben doch alle schwarz auf weiß was die Politiker über uns denken. Es kann nie schaden andere Leute aufzuwecken.

Zu den Pflichten eines guten Bürgers gehört es auch gegen Unrecht zu demonstrieren und sich nicht einfach alles gefallen zu lassen. Ich werde die AfD wählen und so viele Menschen wie möglich dafür mobilisieren. Jede andere Partei hat ihre Glaubwürdigkeit für mich komplett und für immer verloren.
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06.05.2013 00:29 Uhr von Michael2505
 
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An die Leute die jeden der kritisch denkt als Nazi abstempeln!:

Ich bin weder ein Nazi noch ein arischer Deutscher. Wir leben hier und meine gesamte Familie geht arbeiten und kann teilweise besser deutsch sprechen als so manche mitten im Leben Darsteller... Wir haben uns integriert und leisten auch etwas für den Staat. Wir sind zwar intergrierte aber mit guten Manieren ausgestattete Mitbürger.

Aber diese Islam Invasion nervt mich langsam und auch alle anderen Freunde von mir und dazu gehöen Russen, Polen, Jugoslawen, Ungaren, Italiener und viele mehr!

Uns kann keiner den Nazi unterschieben! Wir arbeiten alle und das legal. Aber so etwas was hier passiert, das unterstützen wir nicht! Und die Deutschen sind keine Nazis. Sie können schon sehr gut zwischen ehrlichen Mitbürgern und der abgrenzenden Bevölkerung unterscheiden!
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06.05.2013 08:54 Uhr von delerium72
 
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Bezahlt Fachkräfte entsprechend ihrer Qualifizierung und ihr werdet auch genügend deutsche Fachkräfte haben!!!
Politiker würden verarmen!
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14.05.2013 21:19 Uhr von manspider
 
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Mangel an Billigkräften: Bundesregierung will mehr Zuwanderung

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