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Türkei will bis 2023 zu den zehn größten Wirtschaftsnationen der Welt gehören

Autobahnen, Kraftwerke, Brücken und Flughäfen. Mit Mega-Infrastrukturprojekten will der Ministerpräsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, der Türkei einen Platz an der Spitze der Industrienationen sichern.

Die Dimensionen vieler Projekte, die in der Türkei geplant sind, lassen sogar kapitalstarke Investoren sowie reiche Konzerne erst einmal nachdenken. Eins der teuren Projekte ist das japanisch- französische Gemeinschaftsprojekt, ein neues Atomkraftwerk für das Land zu bauen.

Momentan ist das Land weltweit auf Rang 17. In der EU wäre die Türkei auf Rang sechs. Das Wirtschaftswachstum des Landes in den letzten Jahren allerdings lässt sich mit dem von China messen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Türkei, Recep Tayyip Erdogan, Boom
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2013 16:20 Uhr von Borgir
 
+15 | -3
 
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Das sind natürlich auch Projekte die finanziert werden müssen. Und Finanzierung auf Pump hat das zum Ergebnis, was Europa gerade heimsucht...schlechte Idee also.
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05.05.2013 16:21 Uhr von Phyra
 
+16 | -3
 
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das problem ist aber , dass die tuerkei sich das alles gar nciht leisten kann.

ausserdem, so praktisch prestigue objekte sein moegen, sollte die tuerkei nicht erstmal daran arbeiten, allen einwohnern der tuerkei zugang zu fließend wasser und stabilen stromnetzen sowie ordentlichen straßen zu gewaehren, anstatt nur dem teil der bevoelkerung die in großen staedten leben?

[ nachträglich editiert von Phyra ]
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05.05.2013 16:39 Uhr von IrgendeinUser
 
+7 | -1
 
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In einem Schwellenland sind nunmal die Wachstumsraten hoch.
Mit steigendem Fortschritt wird diese Rate aber immer weiter sinken.
Ist wie beim Krafttraining. Die ersten Muskeln zeigen sich schnell, aber ab nem bestimmten Punkt wirds immer schwieriger. Oder Geburtenraten Verhalten sich auch so.
Es ist halt ne Sättigungkurve und die Türkei befindet sich a dem steilen Abschnitt, der Zwangsweise wieder abflacht.


-30,6 % sind im primären Sektor tätig
-sehr hohe Inflatonsraten
-71% der ausländischen Investitionen kommen aus Deutschland ( und auch ansonsten wichtigster Handelspartner)
-Das stetige Sinken der Verschuldung ist in der Tat beindruckend... aber wenn ich mir diese Projekte anschaue, wie lange hält der Trend?

Haberal, ich bin ja eher links, aber du propagierst mir ein bisschen zu viel.
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05.05.2013 17:58 Uhr von Prachtmops
 
+10 | -2
 
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nunja, exportmeister sind die ja schon... zumindest exportieren die genug von ihren familien.

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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05.05.2013 19:16 Uhr von kingoftf
 
+6 | -0
 
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Sind ja schon Zustände wie bei Crushial, schon beim Lesen der wirren Überschrift weiss man, das der Propagandaminister des Großosmanischen Reichs wieder aktiv war
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05.05.2013 19:50 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -1
 
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Die Koç Holding A.?. ist eine türkische Unternehmensgruppe mit weltweit 85.000 Mitarbeitern, einem Jahresumsatz von 39,5 Milliarden US-Dollar und einer Exportquote von knapp 30 % (Stand 2007). Sie ist das einzige türkische Unternehmen in der Liste der Fortune Global 500 (2006: Platz 190).

http://de.wikipedia.org/...


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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06.05.2013 09:53 Uhr von Atze2
 
+1 | -0
 
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und das AKW stellen se natürlich in ein Kurden-Erdbebengebiet.....

http://www.faz.net/...

und auch noch mit den Fukushima-Konstrukteuren.....(Tepco)

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