05.05.13 14:16 Uhr
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Alternative für Deutschland NRW: Finanzrichter auf Platz Zwei der Landesliste

Die neue Partei Alternative für Deutschland scheint in Finanzfragen keine Kompetenzprobleme zu haben.

Auf dem Wahlparteitag des Landesverbandes NRW am 4.5.2013 in Schmallenberg wurde - neben dem Ökonomen Professor Dilger (Münster) auf dem ersten Platz - der Finanzrichter Dr. Balke (Dortmund) auf Platz Zwei der Landesliste für die Bundestagswahl gesetzt.

Auf Platz Drei der Landesliste findet sich der Diplomkaufmann Burger (St. Augustin).


WebReporter: peritrast
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Platz, NRW, Alternative für Deutschland
Quelle: www.emsdettenervolkszeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2013 14:34 Uhr von anaximander
 
+5 | -4
 
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Dann kann die AfD ja endlich mal den ganzen Betrugsschlamassel der europäischen Überschuldungsunion "richterlich" angehen. Nicht schlecht - speziell mit Blick auf Leute wie Herrn Trittin, die zwar ehrenwerte Sozialarbeiter von Hause aus sind, aber in Finanzdingen nur angelesene Texte abspulen können. Solche Leute aber wollen entscheiden ... ein Skandal im Skandal.
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05.05.2013 15:07 Uhr von xdamix
 
+4 | -4
 
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Ihr wollt Mindestlohn, soziale Gerechtigkeit, u.v.m., aber bekommt ihr das von der AfD? Bestimmt nicht! Die AfD ist eine Art FDP 2.0!

Was verspricht ihr euch von der Partei? Was verspricht ihr euch vom Euro-Austritt? Deutschland steht seit dem Euro viel besser da! Denkt ihr die Arbeitslosenzahlen sinken um 2 Mio.? Bestimmt nicht! Das liegt an den geldgierigen Firmen! Sachen sind teurer geworden? Beweise? Wir können uns seitdem viel mehr leisten! Und Strom, etc. wird auch nicht durch den Euro teurer, sondern durch dumme Gesetze!

"Als ich 1998 noch unter Kohl Arbeit hatte, obwohl ich keinen Schulabschluss und Ausbildung habe, bekam ich 2500 DM und konnte damit gut leben. Jetzt seitdem der Euro da ist, lebte ich erst vom ALG1 und dann Hartz4. Alles Scheiße. Ich geh erstmal zum Penny und hole mir ein Bier." So kommt ihr mir hier vor! Nur am meckern!
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05.05.2013 15:36 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -1
 
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So langsam bin ich mir nicht so sicher, ob die AfD, politisch gesehen, wirklich das verkörpert, was viele sich hier erhoffen.

Hier ein Zitat aus dem sog. "Hamburger Appell", herausgegeben unter anderem von dem Vorsitzenden der AfD, Lucke:

„Die unangenehme Wahrheit besteht deshalb darin, dass eine Verbesserung der Arbeitsmarktlage nur durch niedrigere Entlohnung der ohnehin schon Geringverdienenden, also durch eine verstärkte Lohnspreizung, möglich sein wird.“ Die Vorstellung, die Binnennachfrage über höhere Einkommen ankurbeln zu können, sei „falsch und gefährlich“.

Hier das Originaldokument des "Hamburger Appell", als PDF, herausgegeben von der Wirtschafts-Uni Hamburg:

http://www.wiso.uni-hamburg.de/...

So kann sich jeder hier selbst avon überzeugen, wofür die AfD steht...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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05.05.2013 19:46 Uhr von niederntudorf
 
+1 | -3
 
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@ ROBKAYE:

Professor Luckes Veröffentlichungen als Hochschullehrer und das Parteiprogramm der AfD sind zwei verschiedene Dinge. Das ist nicht einfach zu verstehen, aber Tatsache.
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06.05.2013 02:28 Uhr von Maaaa
 
+2 | -1
 
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Ja,ja "Fähnchen im Wind" wie der Prof. Lucke, was ist daran schwer zu verstehen?

FDP + auch nicht schwer zu verstehen.

Nennen sich Anti-Euro-Partei, um Wähler zu fangen, wollen aber die DM gar nicht zurück - auch nicht schwer zu verstehen

Nicht wählbar - auch nicht schwer zu verstehen!!!

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