05.05.13 10:37 Uhr
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Deutscher Soldat kommt in Afghanistan ums Leben

In Afghanistan ist am gestrigen Samstag ein Bundeswehrsoldat ums Leben gekommen. Der Verteidigungsausschuss des Bundestages ist am Sonntag über den Vorfall informiert worden.

Zum letzten Mal ist ein deutscher Soldat vor rund zwei Jahren in Afghanistan verstorben.

Aufständische hatten im Norden des Landes einen Angriff gestartet.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Afghanistan, Soldat, Deutscher
Quelle: www.derwesten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2013 11:36 Uhr von MurrayXVII
 
+4 | -7
 
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Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um. Es hat ihn garantiert niemand gezwungen sich als Söldner zu verdingen.

Da kann ich F-13 nur zustimmen.
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05.05.2013 13:26 Uhr von Perisecor
 
+1 | -7
 
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@ MurrayXVII

Es geht hier nicht um einen Söldner, sondern um einen Soldaten.
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05.05.2013 16:41 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ maki

Nein, da hast du natürlich nicht recht.

Wer Soldat ist und wer Söldner ist gesetzlich - sowohl national als auch international - geregelt.

Daraus ergibt sich dann auch zwangsläufig, dass es sich hierbei um unterschiedliche Gruppen handelt.


Schade auch, dass du wie so oft nicht nur inhaltlich völlig daneben liegst, sondern auch noch durch Beleidigungen auf dich aufmerksam machst.
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05.05.2013 16:47 Uhr von maki
 
+0 | -2
 
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"Außer natürlich die Soldaten der NVA."

Bis 1,5 Jahre = Wehrpflichtige ohne grosse Wahlmöglichkeiten, allerdings auch eher selten daran beteiligt, irgendwo am Arsch der Welt fremde Länder zu besetzen.
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05.05.2013 19:09 Uhr von MurrayXVII
 
+3 | -1
 
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@Perisecor: Die Bundeswehr ist eine Verteidigungsarmee. Da das in Afghanistan ein Angriffskrieg ist hat diese dort absolut nichts zu suchen und wenn sich jemand freiwillig dort hinbegibt ist er ein Söldner.
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05.05.2013 22:39 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@ MurrayXVII

Eine Verteidigungsarmee gibt es in keinem Land der Welt.

Die Bundeswehr war bis vor 10 Jahren stärker für Defensiv- als für Offensivaufgaben gerüstet, aber auch das hat sich geändert.




"...und wenn sich jemand freiwillig dort hinbegibt ist er ein Söldner."

Nein. Selbst die Soldaten, die sich für diesen Einsatz freiwillig gemeldet haben, bleiben Soldaten und werden nicht urplötzlich zu Söldnern.

Du kannst dir ja mal mit maki gemeinsam den Wikipedia-Artikel zu beiden Begriffen durchlesen. Dann könnt ihr euch gegenseitig beim Verstehen helfen.
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06.05.2013 14:26 Uhr von MurrayXVII
 
+0 | -0
 
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@Periscor: Grundgesetz Artikel 26

(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.

Wir bereiten ihn zwar nicht vor aber machen mit...für mich sind und bleiben Leute die sich für die Amis als Zielscheibe hinstellen lassen Söldner (denn als Soldat der Bundeswehr dürfte er das gesetzlich nicht) und ich brauche niemanden der mit beim "Verstehen hilft" wenn es um meine Meinung und meine Form der Auslegung unseres GGs geht.


Zum Thema Sölder zitier ich mal extra für dich Wikipedia: "Ein Söldner ist ein gegen Bezahlung (Sold) angeworbener, zumeist zeitlich befristet dienender und durch Vertrag gebundener Soldat."

Klingt für mich nach den Typen die für das Öl der Amis den Kopf hinhalten. Der einzige der Punkte die bei Wiki als Grundlagen für die Bezeichnung dienen der nicht zutrifft ist der letzte mit dem Kriterium dass er nicht in amtlichem Auftrag dort ist...welcher nach Auslegung des GGs wieder zutrifft. Also passt Söldner eher als Soldat.
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06.05.2013 14:37 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ MurrayXVII

Deine Argumentation scheitert schon daran, dass ISAF ein NATO-Bündnisfall war.



"...wenn es um meine Meinung und meine Form der Auslegung unseres GGs geht."

Deine Meinung und deine juristischen Auslegungen nimmt dir niemand. Wenn sie fachlich falsch sind, wird man dich aber darauf hinweisen - so wie ich das hier mache.



"Klingt für mich nach den Typen die für das Öl der Amis den Kopf hinhalten."

Das Öl, welches nahezu komplett in die VR China, nach Frankreich und nach Großbritannien ging?
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06.05.2013 14:50 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Murray

Deine Auslegung des GG und die Bildung deiner Meinung scheitert ja schon an der Wahrnehmung des komplexen Bildes. Klingt wie eine fiese Beleidigung, ist aber nur eine nüchterne Beschreibung, denn:

"Der Bund kann sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einordnen; er wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen, die eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeiführen und sichern."

Artikel 24 (2), GG

Beginnend mit Resolution 1386 hat die Bundesrepublik sich in genau solch ein System eingefügt.

Desweiteren gilt:

Ein Söldner ist, wer unter anderem:

"wer weder Staatsangehöriger einer am Konflikt beteiligten Partei ist noch in einem von einer am Konflikt beteiligten Partei kontrollierten Gebiet ansässig ist"

"wer nicht Angehöriger der Streitkräfte einer am Konflikt beteiligten Partei ist"

...Auszugsweise aus Artikel 47 der Genfer Konventionen, Zusatzprotokoll von 1977.

...und Öl in Afghanistan?! Vielleicht denkst du doch nochmal gründlicher nach, worum es hier geht.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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