04.05.13 19:14 Uhr
 578
 

Hirnschäden und Lähmung bei Babys: Ärzte müssen nicht dafür haften

Babys können nach ihrer Geburt Hirnschäden erleiden. Oftmals sind sie jedoch nicht von Anfang an sichtbar, weshalb Kinderärzte sie auch nicht sofort diagnostizieren können.

Wenn sich später dann herausstellt, dass das Kind einen Hirnschaden hat, kann der Kinderarzt dementsprechend nicht für einen Behandlungsfehler herangezogen werden.

Die Symptome für Hirnschäden sind in den ersten Monaten demnach so unspezifisch, dass Eltern keinen Anspruch auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld haben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Arzt, Lähmung
Quelle: www.onmeda.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Weltweit größte Gesundheitsstudie: Falsche Ernährung verkürzt das Leben
Gesundheitsstudie: Lebenserwartung erhöht sich
Fürth: Pferd darf zu sterbender Frau ins Krankenhaus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fehler bei Angela-Merkel-Kampagne eingeräumt: "Wir sind gescheitert"
Bayern: Polizei rückte wegen betrunkenem Waschbären aus
VW-Chef bezeichnet die AfD als "rechtsextrem" und Wahlerfolg als "schockierend"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?