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Hirnschäden und Lähmung bei Babys: Ärzte müssen nicht dafür haften

Babys können nach ihrer Geburt Hirnschäden erleiden. Oftmals sind sie jedoch nicht von Anfang an sichtbar, weshalb Kinderärzte sie auch nicht sofort diagnostizieren können.

Wenn sich später dann herausstellt, dass das Kind einen Hirnschaden hat, kann der Kinderarzt dementsprechend nicht für einen Behandlungsfehler herangezogen werden.

Die Symptome für Hirnschäden sind in den ersten Monaten demnach so unspezifisch, dass Eltern keinen Anspruch auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld haben.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Arzt, Lähmung
Quelle: www.onmeda.de

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