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USA/NRA-Jahrestreffen: Kritik an Waffengesetz-Plänen

Zum Auftakt ihrer Jahrestagung hat die US-Waffenlobby NRA die Pläne von US-Präsident Obama für ein schärferes Waffengesetz scharf attackiert.

Die Verfechter eines solchen Gesetzes würden den Amoklauf von Newton benutzen, um die bürgerliche Freiheit einzuschränken. NRA-Chef James Porter bezeichnete die Zehntausend anwesenden Waffenfreunde als "Freiheitskämpfer" in einem "Kulturkrieg".

Nach der Tragödie von Newton im Dezember hatte die US-Regierung ein schärferes Waffengesetz angekündigt. Dieses war im Senat gescheitert.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kritik, Waffengesetz, NRA
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2013 16:47 Uhr von Katzee
 
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Die NRA-Narren halt. Für sie zählt nur: Je mehr Panik, umso mehr Waffenverkäufe; je mehr Waffenverkäufe, umso mehr Geld in ihren Taschen. Dass mehr Waffen im Umlauf aber auf mehr benutzte Waffen und daher mehr Tote und Verletzte bedeuten, ist denen egal. Hauptsache, die Kasse stimmt. Der Staat sollte die NRA mal an den Kosten beteiligen, die durch Waffenmißbrauch entstehen. Vielleicht denken sie dann um.
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04.05.2013 20:25 Uhr von shadow#
 
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