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Österreich: Transporter beförderte verstrahltes Material - Insassen waren belastet

Nahe des österreichischen Grenzübergangs Nickelsdorf hielten Polizeibeamte einen rumänischen Kleinlaster an.

Der Wagen beförderte radioaktives Material zur Herstellung von Medikamenten. Allerdings war die Verpackung nicht dicht. Die Beamten stellten bei einer Messung fest, dass der Richtwert der zulässigen Belastung in der Fahrerkabine bei Weitem übertroffen wurde.

Beide Insassen des Kleintransporters waren mit JOD-131 verstrahlt. Die Menge war 40 mal höher als normal zulässig. Die beiden durften erst weiterfahren, als eine Bleiplatte als Trennung zwischen Kabine und Laderaum eingebaut war. Die rumänischen Behörden wurden verständigt.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Material, Strahlung, Transporter
Quelle: www.heute.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2013 12:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -0
 
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Ok, die Fahrer sind nun geschützt. Aber was ist mit der Umgebung des Fahrzeugs?

Wenn ein Wagen von vorneherein so unsicher aufgebaut ist, würde ich den komplett aus dem Verkehr ziehen...
Kommentar ansehen
05.05.2013 10:43 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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Die medizinischen Dinger haben nur eine niedrige Halbwerts-Zeit.
Und um das 40-fache überschritten, was solls?
Nach Tschernobyl hat man die Grenzwerte für Lebensmittel von 4 auf 600 Bequerel erhöht, jetzt vertragen wir das 150-fache

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