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Fußball/Borussia Dortmund: Zukünftig keine Ausstiegsklauseln mehr

Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des BVB, hat erklärt, dass der Wechsel von Mario Götze in Zukunft Konsequenzen auf die Verträge bei Borussia Dortmund haben wird.

"Nach zwei Meisterschaften, einem Double und dem Erreichen des Champions-League-Endspiels haben wir als Borussia Dortmund jetzt einen Status, dass wir von jedem Spieler erwarten, sich ohne Wenn und Aber an diesen Klub zu binden", sagte Watzke der "Süddeutschen Zeitung".

Des weiteren sagte Watzke, dass er bislang dem FC Bayern immer mit Bewunderung entgegen getreten sei. Das würde ihn aber zur Zeit sehr schwer fallen. Es habe sich bei den Münchner etwas geändert.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, FC Bayern München, Borussia Dortmund, Mario Götze
Quelle: www.sport1.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2013 10:37 Uhr von Redditor
 
+10 | -5
 
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Der soll mal aufhören rumzuheulen, klar ist das ärgerlich mit Götze aber der BVB hat genau das gleiche bei Reus gemacht. Er soll mal den Kopf ausm Arsch nehmen und aufhören rumzujammern das einer seine Sandburg zertreten hat, der BVB hat in den letzten Jahren viel erreicht und kann da stolz drauf sein und sollte sich nicht immer wieder selber in die Schlagzeilen bringen durch verbitterte Aussagen von Watzke denn ändern tut er mit seinen Aussagen jetzt doch sowieso nichts mehr
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04.05.2013 11:13 Uhr von Brullmann
 
+4 | -2
 
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"Ab jetzt keine Ausstiegsklauseln mehr" hab ich auch nach dem Sahin Transfer in Erinnerung. Leider wurden wieder welche reingemacht.Und ich befürchte, dass auch der Reus seine nicht ohne Hintergedanken im Vertrag stehen hat.

Meine Hoffnung war, dass Mario erst geht, wenn er woanders deutlich mehr erreichen kann und nicht in einem Jahr, in dem wir ins Finale der CL kommen.

Aber Mund abputzen und den nächsten Jungen aufbauen.
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04.05.2013 11:15 Uhr von Atze2
 
+7 | -5
 
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das BVB-gejammere geht mir eh aufn Senkel

- Reus aus Gladbach weggekauft
- Gündogan aus Nürnberg weggekauft
- Weidenfeller aus Kaiserslautern weggekauft
- Subotic aus Mainz weggekauft
- Sven Bender von 1860 geholt

und und und

aber die Bayern sind ja böse weil se das vermutlich beste Offensiv-Talent verpflichten.


ach ja, fast vergessen: gewisse Ex-Stars des BVB waren auch nur alle weggekauft (Sammer, Reuter, Kohler, Möller, Frings, etc etc)

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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04.05.2013 11:25 Uhr von keakzzz
 
+11 | -4
 
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kann das sein, daß manche Menschen bei Nachrichten entweder nur halb oder sogar gar nicht zuhören?

es ging NICHT darum, daß Götze wechselt sondern die Art und Weise wie der Wechsel abgelaufen ist.

1. als Reus gewechselt hat, hat der BVB Gladbach direkt nach einer Einigung darüber in Kenntnis gesetzt. im Gegenzug gab es bis heute keine Gespräche des FCB mit dem BVB bzgl. Götze.

2. ist es lächerlich, sich erst wenige Tage vorher darüber auszulassen, daß man hierzulande keine "spanischen Verhältnisse" wolle, nur um dann diesen Wechsel anzuleiern.

DAS waren die eigentlichen Kritikpunkte!
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04.05.2013 12:01 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -6
 
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@keakzzz
Der FCB hat mittlerweile den BVB kontaktiert, das war bereits am Donnerstag nach dem CL Hinspielen. Jetzt wäre es übrigens zu spät, die Klausel von Götze ging nur bis 30.04.

Von Gladbach hört man übrigens, dass sich der BVB damals bei Reus auch nicht anders verhalten hat. Also irgendwie so Glashaus und Steine und so...

Wegen den "spanischen Verhältnissen", hier ging es darum dass man nicht nur zwei starke Mannschaften haben möchte. D.h. entweder meinte Hoeneß damit dass er am liebsten nur den FCB als einzige starke Mannschaft haben möchte, oder aber dass man die kleineren Mannschaften besser unterstützen sollte. In beiden Fällen spricht nichts dagegen einen Spieler vom BVB zu verpflichten, oder? Hätte Hoeneß von schottischen Verhältnissen gesprochen, könnte ich den Aufschrei ja verstehen...

Ich hatte es ja jetzt schon häufger erwähnt: Watzke jammert nun seit fast 2 Wochen wegen eines Telefonats, das er sich gerne gewünscht hätte. Nicht mehr, und nicht weniger. Um ehrlich zu sein, ich finde das langsam peinlich. Bei einem C-Promi würde man sagen der versucht alles um in den Medien zu bleiben. Das hat der BVB doch nicht nötig, oder?

[ nachträglich editiert von derNameIstProgramm ]
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04.05.2013 12:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -4
 
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@HateKate:

"...ne andere Meinung zählt nicht und wird gleich mit markigen Worten weggebügelt."

So wie du gerade "eindrucksvoll" bewiesen hast?

"Bayer München bzw.die Erfolgsfanns des Vereines sind nicht umsonst sooooo beliebt in Deutschland."

Ja, jahrzehntelanger Erfolg macht nunmal viele Neider....

"Das mit Leuten aus Verträgen mit Ausstiegsklauseln rauszukaufen ist Geschäftsmodell bei Bayern München."

Ausstiegsklauseln in die Verträge zu nehmen ist offensichtlich Geschäftsmodell bei anderen Vereinen. Dumm nur, wenn man dann hinterher so rumjammern muss....*heul*

"Nur nicht so exessiv wie Bayern."

Die anderen könnten sich das auch gar nicht leisten. Wir werden sehen, wenn der BVB mal wieder etwas Geld übrig hat, was dann passieren wird. Das legt man sicher auf die Bank und holt ein paar junge Talente aus der eigenen B-Mannschaft..... *rolleyes*

"Das arogante Verhalten danach das ist es was die Nation ärgert."

Eine Runde Mitleid für das Geheule von Watzke.
So, besser?
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04.05.2013 13:38 Uhr von keakzzz
 
+3 | -0
 
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das "Erfolgsfans" Argument ist übrigens wirklich blöd. es ist leider immer so, daß die erfolgreichsten Teams die meisten Fans haben (hat wahrscheinlich auch irgendwelche komischen psychologischen Gründe).

seit der BVB "größer" ist sind massenhaft Vollidioten auf den fahrenden Zug mit aufgesprungen. und wäre bspw. Leverkusen oder Schalke der Verein gewesen, der in den letzten Jahren so aufgeholt hätte wie Borussia Dortmund, hätten sie wahrscheinlich den meisten Zulauf.
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04.05.2013 14:11 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -2
 
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@keakzzz
DANKE endlich mal einer der es auch gemerkt hat... soviele "fans" wie dortmund in den letzten zwei jahren dazu bekommen hat, ist nicht mehr feierlich.. und wenn die wieder im mittelmaß landen ( was auf jeden fall irgendwann wieder passieren wird) dann haben die halt auch "nur" noch die echten fans dabei ( was auch noch ne menge sind )

wieso bayern gute spieler kauft? weil sie es können :))))
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04.05.2013 14:13 Uhr von kostenix
 
+1 | -5
 
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das problem ist, dass die bvb fans nur fans sind, wenn der bvb gewinnt... wenn sie nicht gewinnen, sind ganz schnell die flaggen ab... typisch dortmund :D
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04.05.2013 14:39 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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Nur wer Erfolg hat, kann auch Erfolgsfans anziehen. Und das sind in Deutschland eben nur 1,5 Vereine des Profi-Fußballs.


Die üblichen Transferübersichten legen jedenfalls nicht nahe, dass Bayern München die meisten Spieler gekauft hat, im Gegenteil - andere Vereine scheinen ihre komplette Mannschaft getauscht zu haben.
http://www.ligainsider.de/...


Ja, Bayern München hat da wohl etwas mehr Geld investiert als die anderen. Aber nicht für eine blinde Masse an Spielern, sondern für zielgenaue Ergänzungen.



Dass von einem (oder mehreren) starken deutschen Clubs die gesamte Bundesliga profitiert, weil das letztlich die TV-Einnahmen und die Anzahl der internationalen Plätze erhöht sowie die Attraktivität der Liga für Spieler und Trainer, scheinen die wenigsten zu begreifen.

Aber das ist der Neid, der euch Deutschen auch überall nachgesagt wird und den es leider auch tatsächlich überall in Deutschland und in Freizeit und Beruf gibt.

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