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BKA kauft Trojaner-Software - Rechtliche Gegebenheiten erlauben Nutzung aber noch nicht

Das Bundesinnenministerium hat verkündet, dass das Bundeskriminalamt einen Trojaner gekauft hat. Das BKA zahlt für die Nutzung über ein Jahr an insgesamt zehn Rechnern einen Betrag in Höhe von 147.000 Euro.

Die Software soll allerdings noch nicht eingesetzt werden. Die rechtlichen Vorgaben hierzulande müssen noch angepasst werden.

Der Firma Elaman/Gamma wurde in der Vergangenheit vorgeworfen, Spitzelprogramme an repressive Regime verkauft zu haben.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Software, BKA, Trojaner, Nutzung
Quelle: www.fr-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.05.2013 09:20 Uhr von Borgir
 
+12 | -1
 
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Man kauft was für eine Menge Geld, mit dem Wissen es noch nicht nutzen zu dürfen. Dass man sie irgendwann nutzen kann ist nicht sicher, weil es noch keine Vorgaben gibt. Ohne Wort das.
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04.05.2013 09:27 Uhr von Tinnu
 
+2 | -0
 
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Das kommt noch... Borgir.
Isr nur eine frage der Zeit.
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04.05.2013 09:50 Uhr von Adam_R.
 
+6 | -1
 
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"Der Firma Elaman/Gamma wurde in der Vergangenheit vorgeworfen, Spitzelprogramme an repressive Regime verkauft zu haben. "

Wenn sie es an die deutsche Regierung verkaufen, geben sie es halt ein weiteres mal an ein repressives Regime weiter. Wer glaubt wir leben noch in einem freien Land hat irgendwas verpennt. Schaut doch mal, wie oft die Unionsschergen mit dem Verfassungsgericht Ärger haben und dann auch noch lauthals jammern. Bin gespannt wie lange es noch dauert, bis man den Verfassungsrichtern einen Maulkorb verpasst. Hitler hats ja auch geschafft...
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04.05.2013 10:58 Uhr von Ashert
 
+3 | -0
 
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Ich glaube ich weiß sogar wie der verbreitet wird! Nämlich über WEB.DE!

Wenn man da zu viel Spammails bekommt, dann sperren die da nämlich regelmäßig das Mailkonto und schalten es erst wieder frei, wenn man eine Antivirensoftware benutzt hat, allerdings nicht irgendeine sondern eine ganz bestimmte vom "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" die wird da zumindest empfohlen, nicht etwa vom Marktführer Antivir oder so.

Außerdem muss da persönlich anrufen um das Konto wieder freizuschalten. Also wenn ich ein Trojaner verbreiten wollte und dazu auch die Stimme des Users haben will, dann doch genau so! :|
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04.05.2013 11:20 Uhr von DerMaus
 
+3 | -0
 
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Ich hoffe die Piratenpartei erstattet wieder Anzeige beim Bundesrechnungshof. weil hier Steuergelder völlig ohne Sinn und Zweck ausgegeben werden. Eine Software, deren Einsatz illegal ist, hat der Staat schlichtweg nicht von unserem Geld zu kaufen!

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