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Alternative für Deutschland - Sprecher Lucke: Lafontaine zeigt "späte Einsicht"

Der ehemalige Vorsitzende der Linkspartei, Oskar Lafontaine, liegt mit seiner Parteiführung im Clinch. Lafontaine befürwortet angesichts der Eurokrise die Rückkehr zu eigenen Währungen der Euroländer - die Parteiführung lehnt das ab.

Der Sprecher Professor Bernd Lucke (AfD) begrüsst Lafontaines Sinneswandel als "späte Einsicht".

Luckes Partei AfD tritt für die Wiedereinführung eigener Währungen ein, um durch Auf- und Abwertungsmöglichkeiten die Eurokrise steuern zu können.


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WebReporter: peritrast
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Währung, Sprecher, Alternative für Deutschland, Einsicht
Quelle: www.stern.de

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03.05.2013 20:22 Uhr von skytrain
 
+15 | -2
 
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LaFo hatte meistens Recht. Er sagte bei der deutschen Wiedervereinigung die grossen Lasten klar voraus und wurde zum Buhmann gemacht von dem überaus korrupten* Kohl (*Bargeldannahme in Millionenhöhe und dessen belegloses Verschwinden-lassen unter "Ehrenwort" im Kanzleramt). Diesem korrupten Kerlchen von 140 Kilo verdanken wir den ganzen Mist.
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03.05.2013 20:22 Uhr von skytrain
 
+1 | -1
 
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Entfallenes Doppelposting.

[ nachträglich editiert von skytrain ]
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03.05.2013 20:55 Uhr von Michael2505
 
+8 | -1
 
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@Sommermensch: Die Ausrichtung einer ganzen Partei an einer Person fest machen zu wollen ist schon arg daneben! Zudem bildet sich ein Mensch jeden Tag neue Einsichten. Das heißt, das was Du vorher gepostet hast, das kann doch schon jetzt wieder bei ihm ganz anders aussehen.

Zudem: Was willst Du uns damit sagen? Lieber von den alt eingesessen Parteien weiterhin verarschen lassen, oder sollten wir nicht doch mal einer neuen Partei mit neuen Ideen mal ein wenig Freiraum zum agieren geben? Bei der nächsten Wahl musste sie ja nicht wählen, man sollte ihnen jedoch eine Chance geben.
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03.05.2013 21:17 Uhr von anaximander
 
+4 | -7
 
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Lafontaine ist ein typischer Opportunist. Er sieht, dass der Zug alternativlos in Richtung eigener Währungen der Euroländer fahren MUSS und setzt sich schnell noch auf die Lokomotive.

Hinterher erzählt er, er habe alles immer schon gewusst.
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03.05.2013 23:00 Uhr von evildeeds
 
+4 | -1
 
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@Deppendetector
hey nach allen umfragen die gemacht wurden sind und waren wir immer in der überzahl.
aber ka warum sich die "ich will den euro und weiß nicht warum" trottel sich durch gesetzt haben
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03.05.2013 23:26 Uhr von ms1889
 
+7 | -1
 
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der euro hat in deutschland zu 50% preiserhöhungen geführt, denn meine miete in dm war ganuso hoch wie in euro (1 Euro sind aber 1,95DM)... und so ist es in vielen dingen, der euro hat fast alles maßlos verteuert. die einzigen die provitieren vom euro sind firman die exportieren, der "normale" bürger wird aber durch den euero geschröpft.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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04.05.2013 04:13 Uhr von bloody-venom
 
+2 | -0
 
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Wenn ich an die Einführung des Euros denke.....
Preissteigerungen teilweise bis zur 1 zu 1 Umrechnung, dann möchte ich nicht unbedingt eine erneute Währungsumstellung ;-)
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04.05.2013 09:37 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -1
 
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"Mit 35% wurde die FPÖ dann auch gewählt - und plötzlich hatte sie dieses Versprechen vergessen! "

Mit 35% bekommst du keine Sachen durchgeboxt sondern brauchst Verbündete und wenn die sich querstellen wird sich nichts ändern.

Das ist doch das lustige an Demokratien, du wählst und am Ende machen die Gewählten nur Kompromisse die keiner will ^^
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04.05.2013 09:43 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -1
 
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@Mabeuter
>> Ob das im Sinne derer ist, die in "seiner" Partei eine wirkliche Alternative sehen? <<

es ist im sinne derer, die die unangenehme wahrheit wahrhaben wollen.

von daher gehöre ich zweifelsohne zu jenen, die die ökonomische realität in einer globalisierten welt anerkennen.

allgemeine lohnsteigerungen ohne konkurrenzfähige grundlagen, führt zwangsläufig zur massenarbeitslosigkeit.

wer das noch nicht wahrhaben kann, braucht nur einen blick auf unsere südländer (auch frankreich) werfen, wo die jahrelangen lohnsteigerungen die bürger in die arbeitslosigkeit geführt hat.

lohnpolitik muss mit augenmaß geführt werden, nicht mit überzogenen wunschvorstellungen.

und irgendwann wird das auch unser oskar verstehen und zugeben müssen.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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05.05.2013 04:41 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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Prof.Lucke hat in seinem Aufsatz:

" Sollte Deutschland aus dem Euro austreten?"

ein diffuses und negatives Szenario im Falle der Rückkehr zur deutschen Währung beschrieben.
Diese FDP + hat nicht die Absicht zur DM zurückzukehren.

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