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Somalia: Rund 260.000 Tote in zwei Jahren aufgrund Hungersnot - die Hälfte sind Kinder

In Somalia sind innerhalb von zwei Jahren an die 260.000 Menschen aufgrund einer Hungerkatastrophe gestorben. Die Hälfte der Gestorbenen waren Kinder.

In einem Bericht räumt die Vereinten Nationen ein, dass durch die Internationale Gemeinschaft mehr hätte getan werden sollen, um diese Tragödie abzuwenden.

"Der Bericht bestätigt, dass wir mehr hätten tun müssen, bevor die Hungersnot am 20. Juli 2011 erklärt wurde", so Philippe Lazzarini, Uno-Koordinator für humanitäre Hilfe in Somalia.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Tote, Somalia, Hälfte, Hungersnot
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2013 15:34 Uhr von Patreo
 
+6 | -0
 
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Ich glaube Somalia ist das einzige Land, das ich kenne, bei dem die Grenzen nur dazu da sind die Länder drumherum zu schützen
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03.05.2013 16:53 Uhr von Registrator
 
+3 | -1
 
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http://www.tagesschau.de/...

„Die radikal-islamische Shabaab, die damals große Teile Somalias kontrollierte, ließ keine Hilfslieferungen zu. Um dem Hunger zu entkommen, blieb den Menschen nur die Flucht. Doch das bedeutete für die meisten einen tagelangen Gewaltmarsch, den viele nicht überstanden.“
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04.05.2013 01:01 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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Somalia hatte seine Chance 1993. Nicht genutzt. Pech.
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04.05.2013 01:04 Uhr von ElChefo
 
+2 | -2
 
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Registrator

...würde man dort eingreifen, es würden sich wieder die Üblichen zusammenfinden um "dem Westen" absolut bösen, fiesen "Imperialismus" vorzuwerfen und alles tun, um egal, was getan wird, in fiesest-möglichen Licht erscheinen zu lassen.

Wie in Mali zum Beispiel.
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07.05.2013 09:03 Uhr von stitch
 
+0 | -0
 
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Es ist immer wieder erschreckend wie viele kleingeistigen Möchtegerns und menschenverachtenden Arschlöcher hier bei SN ihren Senf abgeben. Wer die Kommentare über mir liest weiß wen ich meine!

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