03.05.13 12:44 Uhr
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Erschütternder Eigentest: Wie viele Sklaven schuften für deinen Lebensstil?

Nicht nur seit dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch, bei dem über 400 Menschen starben, ist klar, dass wir auf Kosten von Sklaven einen gewissen Lebensstil führen können.

Bei einem erschütternden Eigentest auf der Plattform "SlaveryFootprint.com" kann man erfahren, wieviele Sklaven für einen selbst arbeiten.

Indem man anklickt, welche Produkte man benutzt, errechnet der Test, wieviele Menschen in der Dritten Welt dafür schuften müssen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Test, Ausbeutung, Lebensstil, Dritte Welt
Quelle: www.heute.at

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2013 13:22 Uhr von Gnarf456
 
+22 | -46
 
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03.05.2013 13:43 Uhr von Trolltech
 
+52 | -6
 
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Bei mir kommen 27 Sklaven raus. Wo kann ich diese jetzt bekommen?
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03.05.2013 13:43 Uhr von jschling
 
+8 | -12
 
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völlig unpassend bei bis zu 1,50 Euro am Tag für ~12 Stunden 7 Tage die Woche von Sklaverei zu reden

...manche Menschen merken echt nix mehr - und glauben das auch wirklich :-((( hat auch Vorteile: Hirn aus und uns gehts allen gut

PS: den Test kann ich leider nicht machen, reagiert nicht
und ich lasse nicht zwölwendrölfzig Scripte von völlig anderen Domains laufen für diesen Test

[ nachträglich editiert von jschling ]
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03.05.2013 13:44 Uhr von shmootz
 
+18 | -3
 
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Naja Gnarf, "Arm trotz Arbeit" ist so alt wie die Menschheit selber, nur nannte man damals das Kind beim Namen: Sklave.
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03.05.2013 13:55 Uhr von xeniu
 
+11 | -3
 
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49 Sklaven arbeiten für mich und ich dachte, ich knack die 100....

Dagegen machen kann man jetzt auf die schnelle sowieso nichts, aber ein guter Anfang sind die Fair-Trade Produkte, wobei ich mir bei diesen Labels auch immer denke, dass es nur Augenwischerei ist und sich so gut wie nichts verändert.
Quasi das gleiche wie mit diesen ganzen Spendenorganisationen wie Unicef oder WWF, die komischerweise immer zu Weihnachten ihre Kassen füllen wollen. Am Ende kommen von den gespendeten 50 Euro auch nur zwei oder drei bei den bedürftigen Menschen an, denn die ganzen Flüge, Autos und Beschäftigten wollen ja auch bezahlt werden.

Mit Mitleid lässt sich immer gut Geld verdienen!
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03.05.2013 13:56 Uhr von Fireproof999
 
+12 | -10
 
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@Gnarf

Genau, es sind keine Sklaven, sie haben ja immerhin die Wahl: Arbeit oder Verhungern.

Daumen hoch du nullchecker
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03.05.2013 14:11 Uhr von IrgendeinUser
 
+10 | -6
 
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Was für ein Paradebeispiel für den Kopf in den Sand stecken.
Sachen schönreden, das ist billiger Populismus, den auch eure verhassten Politiker betreiben.
Als wenn das irgendwas ändert, ist doch egal wie man das nennt. Ob es nun keine Sklaverei für euch ist, ist irrelevant.
Millionen Menschen werden zu Arbeit gezwungen.
In der Quelle wird angegeben, dass in Uzbekistan 1,4 Millionen "Sklaven" auf Baumwollfeldern arbeiten müssen.
Es ist üblich, dass einem 13-Jährigen einen Vertrag aufgezwungen wird, laut dem er bis zum 30. Lebensjahr dort arbeiten muss.
Egal wie man es nun nennt, es beinflusst diesen Missstand auf keinster Weise.
Das z.B. Foxconn theoretisch keine Sklaverei betreibt, ändert es ganuso wenig.

Aber ein Begriff ist keinesfalls falsch oder unpassend: Ausbeutung.
Bei diesem Wort liegt der Begriff Sklaverei schon garnicht mehr so fern.

Und ob die Zahlen in der Quelle richtig sind, bezweifel ich, denn für ihre Zwecke werden sie wie jeder andere auch Zahlen manipulieren.

Das Problem existiert trotzdem.

Laut vielen Shortnewsusern ist der Deutsche ja der einzige, der hart arbeitet.
(Zitat eines SN-Users, fast ausschließlich positive Bewertungen, zum Thema, das andere Länder mehr arbeiten:"Auf der Blüte zu sitzen heißt nicht, auch Honig zu machen.")
Deswegen darf er sich auch gerne nach einer 40Std.-Woche zurücklehnen und sein freies Wochenende damit genießen, sich mit seinen 42-Zoll Plasma-TV verblöden zu lassen, der in einer 14Stundenschicht zum Hungerlohn gerfertigt wurde.
Hauptsachen 10% der Weltbevölkerung geht es besser als uns . MISSSTAND wird geschrien.Dass es euch besser als den restlichen 90% geht, interessiert keinen.
Sich beschweren, von den obersten 1% ausgenommen zu werden, aber selber alle unter euch ausnehmen.
Aber es interessiert euch nicht, weil ihr ja die Leidträger seid. Immer. Und nur ihr habt es verdient, euch ein bescheidenes Auto eine warmes Dach über den Kopf, Übergwicht, und allerhand Komfort zu leisten.

[ nachträglich editiert von IrgendeinUser ]
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03.05.2013 14:12 Uhr von prowly
 
+6 | -6
 
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Bin ich jetzt deswegen böse? Versteht mich nicht falsch, aber geht es diesen Leuten besser, wenn ich die Produkte nicht mehr kaufe? Dann haben sie gar keinen Job mehr und verdienen nichts.

Und kommt mir nicht damit, dass die "Geiz-ist-geil-Mentalität" schuld daran ist. Für (aus europäischer Sicht) faire Löhne müssten wir für Kaffee 10 mal so viel bezahlen wie bisher. Schlussendlich wären wir genau so arm wie der Bohnenpflücker in Brasilien und dadurch wären wir auch "Sklaven" oder nicht?! Wir hätten einen so niedrigen Lohn, dass wir uns nicht einmal Kaffee leisten können... Oder sieht das jemand anders?
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03.05.2013 14:27 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Ich lieg bei 34. Überwiegend in China durch die ganzen Technikprodukte.
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03.05.2013 14:29 Uhr von V3ritas
 
+1 | -0
 
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Ich habe gerade mal 19 Menschen die für mich buckeln müssen. Immernoch schlimm, aber ich hätte mit sehr viel mehr gerechnet.

Ist natürlich auch die Frage wie genau das ganze ist, denn trotz der Feintuning Möglichkeiten kam mir das ganze doch sehr schwammig vor.
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03.05.2013 14:29 Uhr von Djerun
 
+1 | -0
 
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bei mir crashed der test irgendwann .....
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03.05.2013 15:24 Uhr von V3ritas
 
+2 | -0
 
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Wahrscheinlich ist die Seite durch den Shortnews ansturm überlastet. :p
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03.05.2013 15:24 Uhr von Biblio
 
+7 | -3
 
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Wow, jetzt soll der kleine Bürger wieder ein schlechtes Gewissen bekommen, während die reichen Bonzen sich einen Scheissdreck darum kümmern und diesen angeblichen Sklaven auch noch den monatlichen Lohn auszahlen ...

welch´ Anmaßung ...
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03.05.2013 15:39 Uhr von IrgendeinUser
 
+7 | -0
 
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Trotzdem muss ich noch eines loswerden.
Jeder hat hier im Schnitt etwa 30 Sklaven.
Dies trifft etwa auf 500Millionen bis 1 Mrd Menschen zu.

Gibt es jetzt 15-30 Milliarden Sklaven auf der Welt?
_____________________________________
"Versteht mich nicht falsch, aber geht es diesen Leuten besser, wenn ich die Produkte nicht mehr kaufe? Dann haben sie gar keinen Job mehr und verdienen nichts."
Totaler Bullshit und Rausrederei, die an der Sache Schuld ist.
So argumentieren auch Sweatshopbetreiber.
Es geht darum WIE sie arbeiten müssen, nicht dass sie überhaupt arbeiten müssen und keiner was tut, diese Umstände zu verbessern.
Erstmal brauchst du ja trotzdem Kleidung, ist ja nicht so, dass du keine mehr brauchst, wenn du nicht mehr von Ausbeutebetriebe kaufst. Arbeitsplätze gehen da nicht verloren.
Im Gegenteil, faire Arbeitszeiten braucht mehr Arbeiter.

Es geht auch nicht darum, dass diese Leute durch Fair-Trade genauso einen Lebensstandard erreichen wie wir.
Das ist nicht möglich.
Es geht darum, dass diese Menschen keine 14-Stunden Schichten schieben müssen, Absicherung bei Krankheit, Pausen, 3 adäquate Mahlzeiten am Tag und
Sicherheit beim Arbeitsplatz (man erinnert sich an den Kik-Vorfall).
Ein Mindestmaß einer würdigen Existenz.

Klar wirds ein bisschen teurer, aber ich hab auch kein Problem damit, Rechner und Handys solange zu besitzen, bis sie zerfallen und nicht nach Vertragsende sofort ein neues, oder wenn ein neues Spiel nicht mehr auf höchster Grafik spielbar ist.Bringt mir doch eh kein Vorteil, außer eventuelle Befriedigung der Konsumgier.
Immer ein neues Automodell, gleichzeitig ein Highend-Smartphone, iPad, iPad mini , Notebook, Desktop PC, 3 Fernseher, einer größer als der andere, 80kg Fleisch im Jahr, Zweitwagen dne man eigentlich nicht brauch....sowas besitzt der durschnittl. Deutsche, aber Fair-Trade ist ihm zu teuer.
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03.05.2013 15:53 Uhr von generalviper
 
+5 | -1
 
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@ Zensus
"Ein Sklave ist nur der,der sich Lohndumpen lässt... "

Mal vom Tellerand hinausschauen hilft manchmal ein wenig.
Außerhalb von Europa mag es nämlich durchaus noch Länder geben, in denen es heisst, friss oder stirb.

Da MÜSSEN Menschen JEGLICHEN Alters JEDE Arbeit annehmen, um nicht zu VERHUNGERN.

@prowly
"Bin ich jetzt deswegen böse? Versteht mich nicht falsch, aber geht es diesen Leuten besser, wenn ich die Produkte nicht mehr kaufe? Dann haben sie gar keinen Job mehr und verdienen nichts."

Sinnige Argumentation. Ach so nebenbei, unsere eigenen Arbeitgeber in Deutschland argumentieren inzwischen genauso: "Seien sie froh dass Sie hier überhaupt für 6,50 Euro arbeiten dürfen"


"Und kommt mir nicht damit, dass die "Geiz-ist-geil-Mentalität" schuld daran ist. Für (aus europäischer Sicht) faire Löhne müssten wir für Kaffee 10 mal so viel bezahlen wie bisher. Schlussendlich wären wir genau so arm wie der Bohnenpflücker in Brasilien und dadurch wären wir auch "Sklaven" oder nicht?! Wir hätten einen so niedrigen Lohn, dass wir uns nicht einmal Kaffee leisten können... Oder sieht das jemand anders? "

Damit wir also unseren Kaffee trinken dürfen -der für unser Leben natürlich unverzichtbar ist - ist es deiner Meinung nach völlig ok, wenn andere Menschen ab dem 12ten Lebensjahr jeden Tag für ein bisschen Nahrung und ein Dach über den Kopf bis zu 14 Stunden am Tag sich den Arsch aufreissen?


Ganz ehrlich, den Luxus den die sogennanten Industrieländer haben (Deutschland, Frankreich, Amerika, usw) erkaufen wir, indem wir andere Nationen unter den erbärmlichsten Bedingungen für uns produzieren lassen.

Und wer meint, dem sei nicht so, kann gerne einmal fachlich und SACHLICH!!! begründen, warum es in Ordnung ist, dass eine Firma wie Foxconn ganz legal ihren Mitarbeitern zumutet, giftige und vor allem krebserregende Dämpfe bei der Produktion einzuatmen.

Derjenige kann auch bestimmt ganz sachlich begründen, warum es in anderen Ländern Kinderarbeit gibt, und eine 7 Tage Woche mit jeden Tag bis zu 14 Stunden arbeit. Und die Begründung soll bitte nich lauten "damit meine Hose / Handy / Fernseher / Kaffee / Strom / usw bloss billig bleiben"

Wobei, ist eigentlich auch egal, in Europa sind einige Länder inzwischen auch auf dem Vormarsch, die "guten" Arbeitsbedingungen abzuschaffen, ich denke da nur an Leiharbeit, 1,- Euro Jobber, Maßenentlassungen, und den Medien, die Hartz IV Empfänger so durch den Dreck ziehen, dass diese ihrem Gewissen zuliebe lieber für 5,- Arbeiten gehen.

"Hauptsache Arbeit" dass denken wohl auch viele die hier ihre Postings geschrieben haben, und die Ausbeutung der Entwicklungsländer auch noch als positive Bereicherung hinzustellen versuchen, da wir dort durch unseren Konsum "Arbeitsplätze" schaffen. Ein Lob an die deutsche Politik und den Medien hierzu.

Übrigens sollte mal ein jeder daran denken, dass wir hier in Deutschland -selbst JEDER Hartz IV Empfänger - gegenüber einigen echt bescheidenen Ländern im puren Luxus leben.
Das unsere oberen 10.000 den kompletten Realitätsverlust erleiden, sollte keine Ausrede dafür sein, nicht vielleicht selbst mal ein wenig darüber nachzudenken, ob man nicht wenigstens in einigen Bereichen des Lebens ein wenig verzichtet, und versucht, dafür etwas teurere Produkte zu kaufen, wo Firmen wenigstens einigermaßen erträgliche Bedingungen zu schaffen!

So nebenbei wurden echte Sklaven damals meistens besser behandelt, als heute die sogenannten "Lohnsklaven" oder auch ausgebeuteten Arbeitnehmer...

[ nachträglich editiert von generalviper ]
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03.05.2013 15:54 Uhr von generalviper
 
+1 | -0
 
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@IrgendeinUser:

Volle Zustimmung!

@hoenipoenoekel

Etwas sehr zynisch, aber leider Gottes das Denken der neuen Welt.

[ nachträglich editiert von generalviper ]
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03.05.2013 15:56 Uhr von anex
 
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Sollen die doch froh sein, dass sie Arbeit haben!
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03.05.2013 15:58 Uhr von generalviper
 
+4 | -1
 
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@anex:
Dich sollte man mal nur für ne Schüssel Reis, und ne Hundehütte als Behausung jeden Tag 14 Stunden arbeiten lassen!

Ach ne moment. Kommt ja bald auch in Deutschland. Weil ja inzwischen 80% der Deutschen genau so denken...
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