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Maßnahmen: 50.000 Langzeitarbeitslose werden vermittelt

Aufgrund der schleppenden Vermittlung von Langzeitarbeitslosen, die Hartz IV beziehen, greifen Nordrhein-Westfalen und das Saarland nun zu unterstützenden Maßnahmen.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sucht momentan nach Firmen, die Langzeitarbeitslose mit einem speziellen Profil zur Arbeit aufnehmen wollen. Auf einen Schlag sollen dann bis zu 50.000 Langzeitarbeitslose in diesen Betrieben unterkommen. BA-Vorstand Heinrich Alt erklärte, wie das Profil aussieht.

"Für diese Maßnahme kommen grundsätzlich rund 50.000 Menschen infrage, die zwei Jahre und länger arbeitslos sind, keinen Berufsabschluss haben, älter als 35 Jahre sind, mit gesundheitlichen Einschränkungen, negativer Integrationsprognose und gegebenenfalls weiteren Vermittlungshemmnissen", sagte er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Maßnahme, Vermittlung, Langzeitarbeitslose
Quelle: www.rp-online.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.05.2013 12:40 Uhr von Phyra
 
+51 | -44
 
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kein berufsabschluss sagt doch schon alles, und diese leute sind es dann, die am lautesten schreien weil sie sich schlecht behandelt fuehlen.
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03.05.2013 13:04 Uhr von Kingkollo
 
+25 | -1
 
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Also verstehe ich das richtig:

Egal wie man es auch dreht oder wendet. Es sind nun mal weniger Arbeitsplätze vorhanden als Arbeitslose. Und anstatt man fähige Leute mit Ausbildung versucht unterzubringen, werden nun die vermittelt, die anscheinend keinem Betrieb nutzen bringen...

Sehe nur ich hier die absolute Idiotie?
Oder habe ich einen Denkfehler eingebaut....?
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03.05.2013 13:07 Uhr von Highmaster
 
+17 | -6
 
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Güterzüge stehen bereit..
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03.05.2013 13:10 Uhr von Katzee
 
+9 | -4
 
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Mein Optimismus, was die Arbeitswilligkeit dieser Leute betrifft, hält sich in Grenzen. Sollte die BA tatsächlich Arbeitsplätze für diese Langzeitarbeitslosen finden, wieviele von ihnen werden wohl die Arbeit überhaupt antreten?
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03.05.2013 14:07 Uhr von V3ritas
 
+12 | -1
 
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Manchmal glaube ich, die die sowas entscheiden leben in einer Höhle ohne Anbindung zur Aussenwelt.Man findet seit Jahren nichts für die,weil man keine passenden Stellen hat. Jetzt will das Amt 70% der Gehaltszahlungen übernehmen?!

Woher kommt denn das Geld?Oder wahrscheinlich sollte man eher Fragen, wie soll denn das Gehalt aussehen?
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03.05.2013 15:56 Uhr von KnochenAnspitzer
 
+1 | -0
 
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bald ODER sofort
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03.05.2013 16:03 Uhr von generalviper
 
+7 | -1
 
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@ V3ritas
"Manchmal glaube ich, die die sowas entscheiden leben in einer Höhle ohne Anbindung zur Aussenwelt.Man findet seit Jahren nichts für die,weil man keine passenden Stellen hat. Jetzt will das Amt 70% der Gehaltszahlungen übernehmen?!

Woher kommt denn das Geld?Oder wahrscheinlich sollte man eher Fragen, wie soll denn das Gehalt aussehen? "

Egal.
Wichtig ist: Raus aus der Statistik.
Wichtig ist: Hauptsache Arbeit.

Das es der Steuerzahler damit Arbeitstellen bezahlt ist egal, solange es gutgeht.
Und da dem Deutschen das "asoziale und faule Pack", was ja nur gemütlich in der Sonne liegt, und Bierchen schlürft eh ein Dorn im Auge ist, wird dem ganzen auch noch zugejubelt.

Bald kommt wieder der Vorschlag, diese ganzen elendigen Sozialschmarotzer doch endlich zu beschäftigen, zur Not auch in kleinen Lagern, nur damit sie was tun.
Ein Zyniker könnte dann noch den Vorschlag machen einen kleinen Zaun drumherum zu ziehen, und einen bestimmten Satz am Eingangstor hinzuschreiben...
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03.05.2013 16:42 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -6
 
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Hochinteressanter Ansatz, geht ein wenig in Richtung dem Weg der in Dänemark gegangen wird.

Alle die die rum meckern sollen bitte mal sagen was sie mit der beschriebenen Zielgruppe machen würden?

"mit gesundheitlichen Einschränkungen, negativer Integrationsprognose und gegebenenfalls weiteren Vermittlungshemmnissen", "

Da wird neben der 75% vom Lohn auch noch professionelle Betreuung notwendig sein.
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03.05.2013 16:54 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -9
 
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@Kingkollo
"Und anstatt man fähige Leute mit Ausbildung versucht unterzubringen, "

Fähige Langzeitarbeitslose, ohne vorliegende Hemmnisse, das sehe ich in West Deutschland nicht. Überhaupt nicht. Da liegt mindestens Selbstüberschätzung oder eine andere psychische Störung vor.
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03.05.2013 16:58 Uhr von Marco Werner
 
+10 | -1
 
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@Bud_Bundyy
Es geht doch hier nicht darum,daß man diesen Leuten den Job nicht gönnt .Vielmehr geht es darum, daß hier wahrscheinlich wieder viele bestehende Jobs "umgewandelt" werden,um sie in Zukunft durch die geförderten Leute ausführen zu lassen.
Das zweite Problem ist,daß es viele dieser Jobs bislang gar nicht existieren,d.h. hier müsste etwas geschaffen werden, was seltsamerweise bisher nicht ging. Wenn es nun doch funktioniert,hieße das ja,daß die Arbeit offenbar da ist, aber die Arbeitgeber sie ganz einfach nicht bezahlen wollten.
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03.05.2013 17:07 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -10
 
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@Marco Werner

Ich sehe darin keine Jobs das ist eine Maßnahme im 1. Arbeitsmarkt und daher vielversprechender als im 2. Arbeitsmarkt da realistischer.

Ich denke diese Leute der beschriebenen Zielgruppe sind in keinster weise Konkurrenzfähig, damit werden keine Arbeitsplätze gefährdet, er Sozialarbeiterplätze geschaffen.

Ich sage nicht Alle Langzeitarbeitslosen, aber am unteren Ende dieser Gruppe gibt es viele 1000 die nicht fähig sind in arbeit zu gehen und um die geht es, die sollen gefördert werden.
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03.05.2013 17:35 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -5
 
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wieso werden nicht die vermittelt, die auch arbeiten wollen?! diese integrationsunwilligen kranken menschen über 35 können doch nix leisten...
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03.05.2013 18:33 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -9
 
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@Herrensocke
Du erklärst also tausende Langzeitarbeitslose für hoffnungslos und nicht förderungswürdig, das ist fast schon Menschen verachtend.
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03.05.2013 18:48 Uhr von Zampelbuedel
 
+4 | -1
 
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Es ist doch völlig klar, worum es wirklich geht: Es sind bald Wahlen und die Arbeitslosenstatistik und die Prognosen sehen nicht gerade toll aus. Da müssen wieder einige Langzeitarbeitslose aus der Statistik verschwinden (die unter 25- und über 58-jährigen sind eh raus, die Leute in Trainingsmaßnahmen und Schulungen auch, die Arbeitslosen in Praktika auch, die kranken oder krankgeschriebenen auch, usw.) - da kommt diese Idee gerade recht. Ob die Langzeitarbeitslosen nun ihr Geld in Form von ALG2 oder "gesponsertem" Gehalt bekommen, ist dem Arbeitslosen egal. Für die regierenden Parteien macht es aber im Wahljahr einen großen Unterschied, denn so tauchen mal eben 50.000 Arbeitslose weniger in der Statistik auf und Schwarzgelb steht gut da. Was nach dem Wahlen mit den betroffenen Menschen passiert ist egal, denn dann laufen die befristeten Verträge aus. Wer sich weigert an der Maßnahme teilzunehmen, bekommt mindestens ´ne Sperre und fliegt so auch aus der Statistik. Für die Regierung also eine reine Win-Win Situation. Besser geht´s nicht für Merkel. Schlechter geht´s nicht für die Betroffenen.
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03.05.2013 18:48 Uhr von Zampelbuedel
 
+3 | -1
 
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Es ist doch völlig klar, worum es wirklich geht: Es sind bald Wahlen und die Arbeitslosenstatistik und die Prognosen sehen nicht gerade toll aus. Da müssen wieder einige Langzeitarbeitslose aus der Statistik verschwinden (die unter 25- und über 58-jährigen sind eh raus, die Leute in Trainingsmaßnahmen und Schulungen auch, die Arbeitslosen in Praktika auch, die kranken oder krankgeschriebenen auch, usw.) - da kommt diese Idee gerade recht. Ob die Langzeitarbeitslosen nun ihr Geld in Form von ALG2 oder "gesponsertem" Gehalt bekommen, ist dem Arbeitslosen egal. Für die regierenden Parteien macht es aber im Wahljahr einen großen Unterschied, denn so tauchen mal eben 50.000 Arbeitslose weniger in der Statistik auf und Schwarzgelb steht gut da. Was nach dem Wahljahr mit den betroffenen Menschen passiert ist egal, denn dann laufen die befristeten Verträge aus. Wer sich weigert an der Maßnahme teilzunehmen, bekommt mindestens ´ne Sperre und fliegt so auch aus der Statistik. Für die Regierung also eine reine Win-Win Situation. Besser geht´s nicht für Merkel. Schlechter geht´s nicht für die Betroffenen.

[ nachträglich editiert von Zampelbuedel ]
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03.05.2013 23:51 Uhr von Klugbeutel
 
+3 | -1
 
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Also die Arbeitsagentur zahlt dan eigentlich fast den ganzen Lohn, das ist wieder mal nichts anderes als Verschönerung der Arbeitslosen-Statistik, die jetzt schon des Papiers nicht wert ist auf dem sie steht.
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04.05.2013 00:15 Uhr von micha0815
 
+2 | -1
 
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vielleicht haben die damit mehr erfolg wie mit maßnahmen wie "alles" http://www.inbit.de/...

hauptsache 50.000 weniger in der statistik für dieses quartal.
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04.05.2013 00:51 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -4
 
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@Herrensocke
och wie süß, gaaaanz arme Ausrede.
Dann erkläre doch mal was man machen müsste um diesem Personenkreis mit mehrfach Hemmnissen eine adäquate Förderung zukommen zu lassen.

Ich ganz gespannt!
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04.05.2013 03:37 Uhr von bloody-venom
 
+0 | -3
 
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"Für diese Maßnahme kommen ... infrage, .... keinen Berufsabschluss, ... mit gesundheitlichen Einschränkungen, ...."

Man will also die dummen und kranken in Arbeit vermitteln und die intelligenten und gesunden sollen dann in Sinnlose Maßnahmen gesteckt werden damit sie vollkommen verblöden und krank (psychisch) werden.

Anders herum würde es bestimmt mehr Sinn machen ;-) die Leute die Fit sind in Arbeit vermitteln und den anderen etwas beibringen damit sie fit für den Arbeitsmarkt werden.
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04.05.2013 09:23 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -1
 
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@bloody-venom
Na da steckt ja schon eine gewisse Logik von Seiten der Politik dahinter: Man kriegt 50000 Leute mit Vermittlungshemnissen auf einen Schlag unter. Ergo muss man nur den ganzen Rest auch verblöden und krank machen und schon kriegt man auch die unter. Voila, schon hat man Vollbeschäftigung.

´@Cimy
Darfst du denn auch regelmäßig zum Amtsarzt ? Ein guter Freund von mir hat Blasenkrebs, darf regelmäßig seine aktuellen Befunde beim Amtsarzt des JC einreichen. Denn nach Wunschvorstellung des JC könnte es ja sein,daß er auf wundersame Weise über Nacht geheilt ist.

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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04.05.2013 10:31 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -3
 
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@Herrensocke
Ich denke 50000 sind für 2 Bundesländer nicht soooo viele, die werden sicherlich nicht alle auf einmal in das Olympiastadion zum Rasenschneiden gesteckt.

"braucht individuelle Betreuung,"
Ich gehe davon aus das dies flankierend angeboten wird und das bei Langzeitarbeitslosen ach schon im Vorfeld Beratungsangebote zum Zug kamen.

"sonst sind die meisten nach 3 Tagen beim Arzt"
Ich kenne Beratungsangebote (so 4h wöchentl.) und da sind auch 25% öfters beim Arzt. Also alleine das Beratungsangebot ist es nicht. ....und ins "Sanatorium" einweisen halte ich auch nicht für Zielführend.

Also die innovative Lösung hast du auch nicht?
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04.05.2013 10:52 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@steffi78

" 0 auf qualifkationen der leute achtet"
0 glaube ich nicht, aber bei der beschriebenen Zielgruppe sind die verwertbaren Qualifikationen überschaubar.

"2 bandscheibenvorfällen"
Sorry das überhören, glaub mir du bekommst jedes Leiden in Minuten mit.

"nicht integriert haben sind im normal Fall zugewanderte"
Kann ich jetzt aus meiner Erfahrung nicht bestätigen, das gibt es aber nicht übermäßig.
Weiter haben Arbeitgeber damit schon Erfahrungen, die BASF z.B. hat ganze Schichten oder Betriebe kulturell sortiert.

"Wir haben hier in diesem land genug arbeitslose die arbeiten wollen"
Das ist schwer zu beurteilen, erstmal sagt jeder er will arbeiten, obwohl er alles tut damit dies nicht passiert.
Ich kenne viele Langzeitarbeitslose die alles tun um eine Stelle zu bekommen und diese meistens auch finden, aber auch wirklich das gegenteil. Man muss auch erstmal die "willigen" identifizieren bevor man in diese wirklich Geld pumpt.

"IT sektor fachkraftmangel "
Ich verstehe die Aussage, aber du hast kein Bild von 80% der Zielgruppe. Das sind 2 verschieden Welten. Kein Schulabschluss, nie länger in Arbeit, Keine (Null) Bildung, kein Durchhaltevermögen.... Das gibt es keinen Weg zum IT.

"schlaganfall einen arm "
Das meinen sie nicht mit Krank, diese Gruppe wird im REHA Bereich über Integrationsfachdienste sehr gut versorgt.
Die meinen mit Krank was unspezifischeres, wie schwach, wenig belastbar, oft krank....also alles andere würde mich wundern.

"statistiken zu schönen"
Ja stimmt, aber ich glaube momentan nicht das sie schönen müssen. Ich habe letztens von einem JC Leiter gehört das sie Kämpfen um ihre Stellen zu halten da ihre Fallzahlen nicht reichen und die Überschüsse der Sozialversicherungen zeigen ein sehr hohes Beschäftigungslevel an.
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04.05.2013 14:58 Uhr von erdengott
 
+0 | -0
 
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"Weiter haben Arbeitgeber damit schon Erfahrungen, die BASF z.B. hat ganze Schichten oder Betriebe kulturell sortiert." Gibt es dafür eigentlich Fachbegriffe/Forschung/Statistiken drüber? Wenn man anderen klar machen muss, dass zB die Produktivität von Schichten erheblich einbrechen kann wenn zuviele Mitarbeiter einer Gruppe drin sind, glauben viele noch man täte eine politische Meinung kund statt Erfahrungswerte weiterzugeben.
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04.05.2013 19:04 Uhr von skipjack
 
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Und wieder haben studierte Vollpfosten Visionen und erfinden das Rad neu:

Diese Regelungen sind fast so alt, wie das SGB IX.

Wieder soll hier am Lohn und/oder Gehalt der Arbeiter und Angestellten rum gebastelt werden, um den Billigstlohn weiter zu fördern..

Liebe Politiker,
sorgt lieber dafür, das Arbeitgeber, die den Standort "D" verlassen, ihre Produkte auch nicht mehr mit "Made in Germany" schmücken dürfen.

Auch der angebliche Fachkräftemangel, passt nicht zu den Billiglöhnen...
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04.05.2013 21:10 Uhr von BoltThrower321
 
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Es ziehlt nur wieder auf Lohndumping ab....nur halt auf eine andere Art...die "ehrlichen" Arbeitgeber, werden nahezu verführt...sich so eine Person zu holen...bei 75% Zuschuss, haben die eh nur die €€€ in den Augen, und wenn es mal passt mit jemanden, kann der "teuere" gehen...dank der verfluchten "Kleinbetriebregelung" gibt eh keinen Kündigungsschutz mehr....

Bedenkt auch die Bulgaren und Rumänen, welche 2014 hier arbeiten dürfen...Deutschland schafft sich ab...anstatt sich zu entwickeln.

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