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Stadt Essen plant weitere muslimische Gräberfelder auf städtischen Friedhöfen

Die Stadtverwaltung in Essen plant die Errichtung neuer muslimischer Gräberfelder auf städtischen Friedhöfen. Das bisherige Areal reicht mittlerweile nicht mehr aus. Für einen eigenständigen muslimischen Friedhof sieht die Stadtverwaltung derzeit keinen Bedarf.

Joachim Hüser, Leiter der Friedhofsabteilung beim Eigenbetrieb "Grün und Gruga" erklärte, dass für diesen Plan der Nordfriedhof in Altenessen, der Terrassenfriedhof in Schönebeck und der städtische Friedhof in Überruhr-Holthausen in Frage kämen.

1972 wurde auf dem Friedhof "Am Hallo" das erste muslimische Grabfeld in Essen angelegt, auf welchem mittlerweile gut 2.800 Muslime ihre letzte Ruhestätte fanden. Die einzigen Vorgaben für die neuen Gräber sind, dass das Grabfeld noch nicht belegt war und dass das Gesicht des Toten gen Mekka zeigt.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Essen, Muslim, Grab, Friedhof
Quelle: www.derwesten.de

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