03.05.13 06:35 Uhr
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Alternative für Deutschland: Liegt das Wählerresorvoir bei den Nichtwählern ?

Die neue Partei Alternative für Deutschland könnte ein still liegendes Wählerpotential anzapfen: Die bisherigen Nichtwähler.

Wahlvorhersagen sind daher nur eingeschränkt möglich, weil nicht bekannt ist, wie groß das mobilisierbare Potential bisheriger Nichtwähler für die Alternative für Deutschland ist.

Auch Protestwähler, die früher die Linke gewählt haben, kommen für die AfD in Betracht.


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WebReporter: peritrast
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Wähler, Alternative für Deutschland, Nichtwähler
Quelle: www.theeuropean.de

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03.05.2013 07:12 Uhr von Hawkeye1976
 
+8 | -16
 
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Mir reichen die Bilder. die ich vom Gründungsparteitag dieser "Partei" gesehen habe. Mit so einer Gurkentruppe macht man sich nicht gemein ...
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03.05.2013 07:39 Uhr von bummerlunder
 
+10 | -5
 
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"alten Lobbyhuren" Soweit ich weis sind viele aus der AFD Gewechselte von der CDU. Mal sehen wie sehr sie ihre Lobbykontakte noch pflegen ;-)
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03.05.2013 08:39 Uhr von yeah87
 
+3 | -6
 
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Ihr seit so mieß wie die csu/cdu naja daher kommt ihr auch.
Cdu csu scheissen auf arme wie die fdp die spd kannst genauso runterspülen die grünen sind link und die linken haben ein nicht realisierbares programm ich wähle mich
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03.05.2013 08:57 Uhr von niederntudorf
 
+6 | -2
 
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Da gibt es eine Menge Leute, die mangels "Alternative" zu den Wahlen unserer "Volkskammer 2.0" mit ihren 90-prozentigen Mehrheiten für Merkelmurks zu Hause geblieben sind.

Hier ist für die AfD sicher etwas zu holen.
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03.05.2013 09:18 Uhr von re1nz
 
+6 | -4
 
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klar die linkswähler wandern zu den restpopulisten...

@ ImmerNurIch
die äusserungen der afd, welche ich bis jetzt wahrgenommen habe waren schwachsinn, nicht zuende gedacht oder einfach nur reisserische stammtischscheisse.... ich glaube kaum, das gut gestellte, ältere herrschaften (viele unternehmer dabei) gross was für die bevölkerung umsetzen, wie man nur auf den gedanken kommen kann?! gerade bei solchen menschen hätte ich angst, dass diese sich gern von der lobby führen lassen?!

aber dein name und deine äusserungen zum eu-kurs und die un lassen weit blicken...
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03.05.2013 09:28 Uhr von Maedy
 
+4 | -3
 
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Alternative für Deutschland wäre für mich Ausland...aber nicht eine Partei,die von den Medien unterstützt, aus der Taufe geholt wurde wie letztes Jahr die Piraten...Ideen heißt nicht,dass man auch sich sortieren kann,sich orientieren kann und vor allem sich bewähren kann.Bisher halte ich die Partei für eine Stammtischpartei,die alles verspricht und nicht sagen kann wie es das umsetzen will...und eine Latte von akademischen Befürwortern auf der Internetseite zu veröffentlichen spricht mich, neben der Gründungsspende um die gebeten wird-nicht wirklich an.
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03.05.2013 09:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -1
 
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Und die meisten kapieren gar nicht, dass "die Alternativen" gar nicht aus dem Euro raus wollen, sondern die Südländer rausschmeißen wollen. Als ob wir das bestimmen !!!
Erst wenn diese Maßnahme nichts bringt, soll der Euroraum aufgelöst werden. Und auch das bestimmt nicht Deutschland alleine.
Alleine, dass die Partei etwas will, heißt noch lange nicht, dass sie es auch kann.
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03.05.2013 11:45 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -2
 
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Das Wählerpotential für die AfD liegt eher

(1) bei leicht beeinflußbaren Wählern, die sich nicht mit deren Parteiprogramm und Gründungsmitgliedern befasst haben, und daher wirklich glauben, daß diese Partei ihre Interessen vertreten würde, sollte sie ausreichend Stimmen erhalten.

(2) bei konservativen Wählern, die schon bei CDU/CSU und FDP fälschlicherweise glaubten, diese Parteien würden ihre Interessen vertreten.

(3) bei Wählern, denen der Neoliberalismus noch nicht "liberal" genug ist, und die sich daher eine paleolibertäre Tea-Party Bewegung wünschen. Und die natürlich entweder über genügend finanzielle Mittel verfügen, um sich einen solchen ultrakonservativen "liberalen" Staat, sollte er einmal wirklich Wahrheit werden, auch leisten können, oder einfach nur naiv sind.
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04.05.2013 00:50 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -0
 
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labertaeschen hat nicht ganz unrecht.
nichtwähler sind eine ganz spezielle klientel.
ich denke, eine wahlbeteiligung von über 80% ist utopisch.die gibt es nie wieder.
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05.05.2013 04:52 Uhr von Maaaa
 
+1 | -0
 
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Wie kann nur für diese FDP + sein?

Immer noch nicht das Wahlprogramm gelesen oder sich die Vita der Gründungsmitglieder und Unterstützer angesehen?

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