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Hirnscan zeigt an, wie gut ein Kind in Mathe wird

Laut einer US-Studie sollen frühzeitige Gehirnscans Aufschluss darüber geben können, ob ein Kind im späteren Leben ein gutes oder eher schlechtes Mathematikverständnis besitzen wird. Auch könnte dadurch abgeschätzt werden, wie sich Mathe-Training auf die Kinder auswirken würde.

Die Forscher von der Stanford University School of Medicine (USA/Kalifornien) berichteten, das vor allem die Größe und die Vernetzung des Hirnteils Hippocampus Auskunft über die künftige Mathe-Leistung geben würde.

Das konnten sie einer Studie mit 24 Grundschülern, die mit Hilfe eines Kernspintomographen untersucht wurden, belegen. Auch kamen sie zu der Erkenntnis, das Einzelunterricht ausnahmslos zu Verbesserungen führen würden.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Gehirn, Mathe, Scan
Quelle: www.heilpraxisnet.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2013 21:41 Uhr von erw
 
+0 | -4
 
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Es reicht schon, wenn Menschen in unserer Gesellschaft irgendwo bei Galileo gesehen haben, dass Menschen sich an die Nase fassen wenn sie lügen und das im echten Leben als Zeichen für Lügen "erkennen" (sogar Schaffner sind darauf geschult, unruhiges Verhalten als auffällig zu betrachten, obwohl das garnichts aussagt!).

Jetzt gibt es Kopfvolumenmessung aus dem 3. Reich auch per modernem CT... wann kommt denn die Eugenik wieder?
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02.05.2013 21:55 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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@erw

sobald das erste Schiff wiederkehrt, welches aus Versehen über den Rand der Weltscheibe gefahren ist.

Ich will jetzt nur hoffen, dass eine Kernspin-CT nicht zur Standarduntersuchung bei Kleinkindern wird nur um vorher schon die Schulnoten zu wissen.
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02.05.2013 22:44 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
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Darum gehts doch... bloß nicht Leuten Mittel in die Hand geben, dass die anfangen zu klassifizieren und dann zu diskriminieren.
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02.05.2013 23:07 Uhr von Phyra
 
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was ist an klassifizierung schlecht? nur weil ein kind nicht gut in mathe ist, heißt es nicht, dass es nicht in anderen dingen sehr gut ist.
Und eugenik ist per se nichts schlechtes, und eigentlich ist es in einer zivilisation wie der unseren sehr notwendig, da hier jeder mensch ueberleben un dsich fortpflanzen kann, der ansonsten von der natur aussortiert worden waere.
jede sozialkultur fuehrt zwangsweise zu einer degenerierung der gesamtpopulation wenn nicht auf die vererbung geachtet wird.
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03.05.2013 07:39 Uhr von Phyra
 
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ahja, all die minusklicker befuerchten wahrscheinlich, niemals geboren worden zu sein, laesst ja auf deren intellekt schließen ;)

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