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USA: Forschung bestätigt Stereotyp von besitzgieriger und arbeitsscheuer Jugend

In einer aktuellen Studie haben US-Forscher herausgefunden, was eine sehr alte Phrase über die Jugend bereits ausgesagt hatte. Demnach sei die Jugend materialistisch und arbeitsscheu.

Laut dem US-Forscher Jean M. Twenge von der San Diego State University, wollen die jungen Menschen in kurzer Zeit möglichst an viel Luxus kommen. Bei ihrer Studie haben die Forscher drei Generationen auf Arbeitsmoral und materialistische Vorstellungen untersucht.

"Verglichen mit früheren Generationen wollen heutige Schulabgänger häufiger einen Haufen von Geld und Luxus, aber sind weniger bereit, hart für ihre Lebensziele zu arbeiten", so Twenge im Fachblatt "Personality and Social Psychology Bulletin".


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jugend, Forschung, Luxus, Arbeitsmoral, Materialismus
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2013 19:01 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -4
 
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Traurige ansicht ...

[ nachträglich editiert von FrankCostello ]
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02.05.2013 19:06 Uhr von shadow#
 
+12 | -2
 
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Kein Wunder und im Großen und Ganzen die Schuld einer Konsumgesellschaft, die Versprechungen macht die sie für viele nicht halten kann.
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02.05.2013 19:36 Uhr von Eleanor_Rigby
 
+6 | -0
 
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Das wussten auch schon die alten Griechen!
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02.05.2013 19:48 Uhr von zipfelmuetz
 
+3 | -8
 
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shit, klang interessant: leider gesehen, wer der Autor ist und statt zu lesen gleich mal "-" geklickt, wie er es verdient...
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02.05.2013 20:04 Uhr von ErnstU
 
+4 | -0
 
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@ Jauchegrube

da muss ich dir wiedersprechen. Leitideal ist doch heute eher der magersüchtige Hungerhaken, der uns überall von Industrie und Medien als Idealgewicht verkauft wird. Wozu sonst wurde der BMI-Lügen-Rechner erfunden, der stets 10-15kg unter dem realistischen Idealgewicht als ideal vorrechnet. Da bewahrheitet sich auch wieder ein alter Spruch: Wenn die grosse Mehrheit an eine Lüge glaubt, wird diese zur Wahrheit und niemand traut sich mehr, etwas dagegen zu sagen.
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02.05.2013 20:31 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -1
 
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Wunder das noch jemanden?

Wer die Gründe für dieses Verhalten erfahren möchte, sollte mal nach Philosoph "Oswald Spengler" und "Der Untergang des Abendlandes" googlen... der Mann hatte diese Form der Gesellschaftsentwicklung bereit in seinem Buch von 1922 vorhergesagt und davor gewarnt, das die Gesellschaft, sollte sie ihre Werte und damit ihre Kultur verlieren, sie sich in eine reine "Zivilistation" umwandeln werde, wobei der Begriff in diesem Kontext absolut nichts gutes zu bedeuten hat... ganz im Gegenteil sogar...

Unsere Massenmedien tragen ein hohes Maß an Mitverantwortung für die Verdummung der Gesellschaft... also sollte man weniger die Jugend beschimpfen, sondern sich darum kümmern, dass Medien Wissen anstatt Müll vermitteln und man dafür sorgt, dass Eltern wieder genug Freizeit bekommen, damit diese sich wieder voll und ganz der Erziehung ihrere Kinder widmen können. Ohne diese Veränderungen sehe ich schwarz...


http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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03.05.2013 06:03 Uhr von jschling
 
+1 | -0
 
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na da bin ich ja nochmal beruhigt, dass die Kids zumindest nicht blöder geworden sind, denn grundsätzlich halte ich die Einstellung für OK. Wenn sich die Jugend für "weniger Geld bei mehr Arbeit" entschieden hätten, würde ich mir mehr Sorgen machen :-)
Hinzu kommt für mich, dass es auch deutlich mehr Luxus gibt (also in der 1. Welt) und dieser psychologisch voll durchgestylt beworben wird - das schafft natürlich Bedürfnisse (das soll Werbung ja auch)
Und heutzutage merkt selbst ein Kleinkind, dass Verdienst rein garnix mehr mit Verdient zu tun hat *g* heutzutage gewinnt, wer am besten Bescheissen kann, allen voran Politiker und hochgelobte Banker machen einem diese Einstellung klar.
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03.05.2013 11:09 Uhr von ~frost~
 
+1 | -0
 
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Ist ja auch klar, den ganzen Tag werden die mitreality soaps zugemüllt, bei denen irgendwelche reiche Bengel Luxus pur haben ohne jemals was dafür getan zu haben.

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