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Berlin: Wird die Umgestaltung des Flughafens Tegel ein neues Millionengrab?

Berlin möchte den Flughafen in Tegel neu gestalten. Für die Umsetzung des Projekts sind Kosten in Höhe von 139 Millionen Euro veranschlagt worden.

Geplant ist ein neuer Forschungs- und Industriepark. Sollte alles nicht bis 2017 fertig werden, ist mit einer Erhöhung der Kosten zu rechnen.

"Das Ergebnis des Masterplans TXL ist ambitioniert, spannend und realistisch zugleich. Mit ´Urban Technologies´ werden Technologien angesprochen, die im städtischen Leben immer wichtiger werden", so Senator Michael Müller über das Projekt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Flughafen, Tegel, Mehrkosten, Umgestaltung
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2013 15:55 Uhr von quade34
 
+5 | -0
 
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Ein Millionengrab kann es nur werden, wenn man die Ausführung den Politikern überlässt. Dass die es nicht können, beweisen sie ständig. Auch die geplante Stromnetzübernahme wird ein Flop. Zum BER muss man nichts mehr sagen. Man sieht bei der Müllentsorgung und Straßenreinigung, dass die Preise laufend steigen. Die Privaten machen aus Müll Rohstoffe, die sie dann vermarkten können und entsorgen bei den Kunden meist kostenlos.. Eine Tochterfirma der Berliner Müllabfuhr kassiert für die Papierentsorgung, während private Entsorger das kostenlos anbieten. "Volkseigene Betriebe" dienen doch nur den abgehalfterten Parteigenossen, die mit Posten versorgt werden müssen. Nicht von ungefähr ist VW aus der Staatshand gelöst worden.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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02.05.2013 16:01 Uhr von Slingshot
 
+4 | -0
 
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Millionengrab? Wenn, dann eher Milliardengrab.
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02.05.2013 16:06 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+2 | -0
 
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Also zum einen soll die Beuthhochschule, wo ich studiere, dort hinziehen.
Und keiner will das. Wieso sollen mehrere Studiengänge ihre ganzen Labor abbauen und dort neu in kleineren Räumen wieder aufbauen?
Und wieso sollte man eine Hochschule die in Wedding ist noch weiter an den Standrand schieben so das die Anbindung noch schwerer wird. Das ist einfach mist. Zum glück bin ich dann schon fertig.
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02.05.2013 16:50 Uhr von internetdestroyer
 
+2 | -0
 
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Wir haben doch schon genug Millionengräber, da kommt es auf eines mehr auch nciht mehr an.
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02.05.2013 16:57 Uhr von oralke
 
+0 | -1
 
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Kann mir mal jemand was erklären: Bei Grossbaustellen vom Staat arbeiten doch deutsche Firmen, welche Steuern zahlen und während sie für den Staat arbeiten nicht bleite gehen. Diese haben Angestellte die auch Steuern zahlen und arbeit haben. Das Baumatriel wird auch bei Fimen gekauft die auch Steuern zahlen. Alle Angestellte auf der Grossbaustelle zahlen Steuern. Das Geld was da fliesst wird in Private Güter angelegt für die werden mindestens Mehrwertsteuer bezahlt. usw. warum wird von diesen rückfliessenden Geldern bei den genannten Kosten für solche Projekte nie etwas erwähnt ?

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