02.05.13 14:24 Uhr
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Wegen erneuter "Hexen"-Verfolgung: Papua-Neuguinea will Todesstrafe einführen

Auf dem Inselsstaat Papua-Neuguinea kommt es seit einiger Zeit zu Ausschreitung gegen vermeintliche "Hexen" (ShortNews berichtete).

Die Regierung will nun gegen diese Lynchmobs massiv vorgehen, indem man die Todesstrafe nach 60 Jahren wieder einführt.

Ministerpräsident Peter O´Neil bezeichnete das Erschießen als "humane und kostengünstige" Todesstrafenart.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Todesstrafe, Verfolgung, Papua-Neuguinea, Hexenjagd
Quelle: taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2013 15:17 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -1
 
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normalerweise bin ich ja ein gegner der todesstrafe, aber bei religiösen fanatikern überlege ich manchmal, ob sie nicht vielleicht doch sinnvoll wäre, um die öffentlichkeit bzw. andere leute vor religiösen fanatikern zu schützen. und leider gibt es das problem, dass es wohl auch nicht genügend gummizellen gibt, um alle religiösen fanatiker in solchen unterzubringen. fakt ist: wer aus religiösem fanatismus andere menschen als hexe oder hexer verfolgt, lyncht und tötet und in seinem verblendeten wahnsinn daher eine gefahr für andere darstellt, der gehört, in welcher weise auch immer, aus der gesellschaft entfernt und hat sein eigenes recht auf ein freies leben verwirkt.
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02.05.2013 15:40 Uhr von McClear
 
+0 | -2
 
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Ich vermute mal, Harry Potter ist bei den ab 18 Jahren freigegeben oder indiziert. Demnach müsste Mondo Cannibale ab 6 Jahren freigegeben sein, als Naturkundefilm.

[ nachträglich editiert von McClear ]
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02.05.2013 17:47 Uhr von GroundHound
 
+0 | -3
 
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Die Todesstrafe ist durch nichts zu rechtfertigen.
Wenn man einen Unschuldigen hinrichtet (und das passiert früher, oder später) ist es nicht wieder gut zu machen.
In dem Augenblick sind die Verantwortlichen keinen Deut besser, als der Lynchmob.

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