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Stahlriese ThyssenKrupp weiter in Not wegen verlustreicher Werke in Übersee

ThyssenKrupp gerät unter Druck wegen des weiterhin offen stehenden Verkaufs seiner Stahlwerke in Übersee. Ternium, italienisch-argentinischer Stahlkonzern, hat sich aus dem Bieterrennen zurückgezogen. Die Aktie von ThyssenKrupp reagierte darauf mit einem kräftigem Minus.

"Wir sind weiter mit beteiligten Parteien im Gespräch", so ein Sprecher des Mischkonzerns. Der Verkauf würde planmäßig laufen und ThyssenKrupp ist weiterhin optimistisch, die Werke in Brasilien und den USA noch 2013 zu verkaufen.

Die Bilanz des Konzerns ist schon mehrfach durch die verlustreichen Werke in Übersee verhagelt worden. Die Kosten waren auf zwölf Milliarden Euro explodiert und die Werke arbeiten nicht kostendeckend. 2012 fuhr ThyssenKrupp einen Verlust von fünf Milliarden Euro ein.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Not, ThyssenKrupp, Übersee
Quelle: www.n-tv.de

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