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Familien-Anstellungsaffäre: Auch Justizministerin beschäftigte ihre Schwester

Nachdem bekannt wurde, dass einige CSU-Politiker auf Staatskosten ihre Ehefrauen, Geschwister oder Kinder angestellt hatten, gab es einige Rücktritte (ShortNews berichtete).

Doch die Affäre ist noch nicht zu Ende, immer mehr solcher familiärer Angestelltenverhältnisse kommen heraus.

Auch die bayerische Justizministerin Beate Merk stellte ihre Schwester auf Staatskosten ein und Kultusstaatssekretär Bernd Sibler seine Mutter, noch kurz bevor diese Praxis 2000 gesetzlich verboten wurde.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Familie, CSU, Affäre, Schwester
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2013 11:31 Uhr von Borgir
 
+19 | -0
 
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Unfassbar. Raffgieriges, ehrloses Politikerpack.
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02.05.2013 11:33 Uhr von Slyzer
 
+14 | -0
 
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Zwangsrücktritt veranlassen + 30%-50% der so zusätzlich erwirtschafteten Gelder zurückverlangen.

Wer sich oder seine Familie unnötig auf Kosten des Staates/der Gesellschaft bereichert, versteht offensichtlich nicht was es bedeutet Politiker zu sein.
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02.05.2013 13:22 Uhr von Maaaa
 
+2 | -0
 
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Was hat Herr Seehofer gesagt?
Bayern und "Amigo" - NEIN!

Hatte U. Hoeness Zuflüsterer aus dem Finanzministerium und aus politischen Kreisen?
Wenn ihr alles wüsstet. Leute es geht fast schlimmer zu, als zu F.J.Strauß Zeiten.
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02.05.2013 13:47 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Vetternwirtschaft überall...

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