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Wien: "Gotteskrieger" planten Schlägerei per Facebook

Afghanen und Tschetschenen, beide Gruppen wohnhaft in Wien, bekamen sich über Facebook in die Haare. Jede Partei behauptete von sich, die besseren Verteidiger des Islam zu sein. Die Möchtegern-Gotteskrieger stritten sich virtuell, bis sie beschlossen, den Streit im wirklichen Leben auszufechten.

Als Austragungsort für das "heilige" Duell bestimmten die beiden Gruppen die Wiener Donauinsel, wo mit Fäusten entschieden werden sollte, wer der bessere Mudschahed sei. Doch während sich die Kontrahenten noch verbal auf die Brust trommelten, las die Polizei schon mit.

Am Tag der Abrechnung, dem 1. Mai, legten sich die Beamten auf die Lauer, um die Streithähne am Duell zu hindern. Die selbsternannten Islam-Verteidiger bekamen allerdings in letzter Sekunde kalte Füße. Trotz großem Gerede tauchte niemand auf.


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WebReporter: heuteonline
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Schlägerei, Krieger
Quelle: www.heute.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2013 12:33 Uhr von b4ph
 
+10 | -1
 
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Lange Rede, kurzer Sinn,
große Klappe, nix darin!
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02.05.2013 16:35 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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wie immer wenn nicht klar ist, dass sie in der ueberzahl sind.

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