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Knochenfund bestätigt: Erste europäische Siedler in Amerika waren Kannibalen

Im vergangenen Jahr wurden in Virginia einige Knochen gefunden. Nach einer kriminaltechnischen Untersuchung wurde festgestellt, dass es sich um ein 14-jähriges Mädchen handelt.

Sie lebte zu Zeiten als die ersten englischen Siedler nach Amerika kamen. 1609 herrschte ein strenger Winter und da der Schädel und das Schienbein Spuren von Schnitten und Hieben aufwiesen, glauben die Forscher, dass die ersten Siedler zu Kannibalen wurden.

In den ersten neun Monaten in Amerika starben die ersten 38 Ankömmlinge. Den Winter überlebte fast keiner der Kolonisten. "Der klare Vorsatz war aber, den Körper zu zerlegen, das Gehirn zu entnehmen und das Fleisch vom Gesicht zu entfernen und zu essen", so ein Forscher.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Amerikaner, Kannibalismus, Knochenfund
Quelle: derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.05.2013 09:32 Uhr von jschling
 
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hmm, lecker Gesichtsfleisch - nicht anders als beim Hähnchen: knusprig gebraten ist die Haut doch das Leckerste :-))

auch wenn man es im Lande selber nicht gerne hören mag: die Siedler sind nichts weiter als Zuwanderer, die echten Ur-Amerikaner waren die sogenannten Indianer
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02.05.2013 12:56 Uhr von Suffkopp
 
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Oh Gott - das haben die Germanen, Wickinger, Römer usw. nicht gemacht?

Nein - aber sowas wird den Amerikanern heute noch angelastet - sogar vererbt wird behauptet. Schau mal lieber was Deine Vorfahren alles verbrochen haben und dann scvhließen wir mal auf Deine Mentalität.
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02.05.2013 21:08 Uhr von Nordwin
 
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@comic1

In Zeiten der Not neigt auch der durchschnittliche Europäer, Asiat, Afrikaner und Australier dazu zum Kanibalen zu werden und auch dazu Kriege zu führen. Ja klar gab es bei den Amerikanern viele Kriege in deren Geschichte, während wir hier in Europa ein friedliches Paradies hatten und ganz sicher keine zwei Weltkriege angezettelt haben. Auch hatten wir nicht den Deutsch-Französischen Krieg oder die Napoleonfeldzüge, oder gar irgendetwas grauenhaftes wie den Völkermord in Afrika durch europäische Kolonialmächte...

Nein das warn wir nicht, ist nie geschehen, nur die US-Amerikaner haben eine kriegerische Vergangenheit, wir warn immer friedlich unso...

@topic
Nunja, wenns heißt Überleben oder Verhungern würd ich mich doch dazu entschließen Tote zu Essen (Ermordung des Mädchens wird von Wissenschaftlern ausgeschlossen, lt. Quelle)
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02.05.2013 22:00 Uhr von Suffkopp
 
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@comic1 - ach Du wieder mit Deinen Verdrehungen. Du hast geschrieben:

"So stimmt´s dann, wenn man es GENAU nimmt. Und diese teilweise vererbte Mentalität, läßt sich heute noch feststellen, weshalb sich die US-Amerikaner seit ihrer Gründung praktisch im weltweiten Dauerkrieg" befinden und die Liste ist lang. "

Und genau auf diese Mutmaßung "die waren damals schon so und haben das bis heute vererbt" war mein Kommentar gemünzt. Also mutmasse nochmal wie Dein Charakter bis heute aufgrund Deiner Vorfahren vererbt wurde.

Aber wenn Du das nicht selber verstehst kann ich Dir auch nicht helfen. Es ging bei meinem Kommentar also nicht ium die News, sondern um Deinen Kommentar. Also mal ganz genau überlegen wer sich lieber setzen sollte?
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03.05.2013 13:15 Uhr von mcdar
 
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Amerikanische Indianer haben sich trotz allem nicht gegenseitig aufgefressen. Damit die Alten keine Last für den Stamm darstellten, habe sie rituelle Selbstmorde verübt. Es läuft also nicht immer alles auf fleischfressende wilde Uhrzeit-Menschen hin. Diese Gewalt-Propaganda wird scheinbar gezielt geführt. Es gab zu jeder Zeit auf der Erde geistig hoch entwickelte menschliche wesen neben jenen verwilderten. Die Geschichte wird leider nur von "lauten" und "turbulenten" Geschehnissen geschrieben, Friedfertigkeit ist nicht so auffällig und muss nicht im "Rampenlicht" stehen. Die Menschen im Mittelalter waren meist dumm und psychotisch(Kirche). Klar das sie in der Natur überfordert waren.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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