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Nigel Farage: Im Süden Europas droht eine Revolution

Laut Befürchtungen des EU-Kritikers Nigel Frage könnte es in den südeuropäischen Ländern bald zu einer gewaltsamen Revolution kommen. Als Grund nannte er die gescheiterte gemeinsame Währungspolitik. Die Führer würden aber immer noch auf ihr System beharren und Europa als eine Religion ansehen.

Bereits fünf von 17 Euro-Ländern mussten aus ihrer wirtschaftlichen Lage gerettet werden. Das nächste Land hat er bereits angekündigt. "Slowenien wird innerhalb der kommenden zwei bis drei Monate gerettet werden", so Farage.

Vor allem das Mitgliedsland Frankreich hat Farage kritisiert. "Francois Hollande ist die Nummer 1 unter den Idioten, die die Staaten der Welt heute beherrschen. Er hat in Frankreich eine Hass-Steuer von 75 Prozent eingeführt, für jeden erfolgreichen Unternehmer".


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Revolution, Kritiker, Süden, Nigel Farage
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 20:41 Uhr von Crawlerbot
 
+3 | -16
 
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01.05.2013 21:09 Uhr von shadow#
 
+9 | -23
 
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01.05.2013 21:11 Uhr von Humpelstilzchen
 
+18 | -1
 
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Der Grund für eine mögliche Revolution südeuropäischer Länder wird nicht der Euro sein! Die Dreistigkeit und die Verlogenheit gewisser Kreise und Personen wird der Grund sein! Es brodelt schon länger, und im Grunde wissen das die Meisten! Und da sich freiwillig nichts ändern wird, sondern mit unverminderter, "kotzfideler" Heiterkeit weiter beschissen wird, ist das vorprogrammiert!!!
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01.05.2013 22:05 Uhr von Phyra
 
+14 | -0
 
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"Bereits fünf von 17 Euro-Ländern mussten aus ihrer wirtschaftlichen Lage gerettet werden. "
eeh? welches land wurde denn bitte gerettet?
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01.05.2013 22:36 Uhr von schmelcher
 
+1 | -1
 
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was do revolutionen manchmal nutzen, sieht man am beispiel afrikas
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01.05.2013 23:24 Uhr von FlatFlow
 
+7 | -2
 
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@Deppendetector da irrst du dich gewaltig, die hätten ihre Währung massiv abgewertet (wie schon früher auch schon, über Jahre/Jahrzehnte) und mit der Inflation wären die schulden weg, bzw. zum Teil. Jetzt können die Staaten das nicht und mit deren Wirtschaftsleistung können sie mit Deutschland nicht mithalten und wir sind das maß. Das Problem ist, sie müssen die alten Schulden bedienen, nur das erwirtschaften die Ländern nicht mehr, ergo der Zinseszins killt die Staaten nach einander. Letztendlich werden die Menschen das in eigen Regie machen müssen, weil die Politik dazu unfähig, oder blind ist.
Nachtrag: schau dir doch mal Griechenland an, es ist inzwischen das Somalia der EU. Machen Land kaputt, weil sie die Steuer nicht eintreiben können, also werden "alle" ins verderben stürzen. Jede die können verlasen das Land ... Armutszeugnis der Wiege der Demokratie.

[ nachträglich editiert von FlatFlow ]
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01.05.2013 23:31 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -4
 
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Sloweniens Staatsanleihen wurden erst heute von Moody´s auf Ramschniveau herabgestuft... so ganz unrecht wird er wohl nicht haben... trotzdem sollte man bedenken, dass Nigel Farage ein ehemaliger Banker der City of London ist... einmal Banker, immer Banker?
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02.05.2013 01:22 Uhr von asianlolihunter
 
+4 | -7
 
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Mal wieder die Typische EU hetze von dieser seite...
Wird langsam langweilig
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02.05.2013 09:08 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -2
 
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"in einem hat er Recht: Hollande ist ein Idiot. Wie kann man eine Steuer von 75 % erheben?"

Nö das ist keine Idiotie. Wenn man bedenkt das der Steeuersatz erst auf das zieht was über einer Million verdient wird ist das schon ok. Geld soll fließen und nicht oben von wenigen gehortet werden während man unten am Daumen lutscht. Die Leute die also mehr als ne Million im Jahr verdienen können drei Dinge machen, entweder sie arbeiten noch härter um reich zu werden oder aber sie wenden den Firmenprofit so an das alle Mitarbeiter was von haben und nicht abgespeist werden oder das Geld wird in neue Arbeitsplätze investiert.

Wenn die Firmen von sich aus keine soziale Verantwortung übernehmen müssen sie eben dazu gezwungen werden. Ist nicht schön und eher traurig wenn man sowas erst gesetzlich durchbringen muss.
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02.05.2013 12:03 Uhr von Slyzer
 
+5 | -0
 
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"Hollande ist ein Idiot. Wie kann man eine Steuer von 75 % erheben?"

indem mal gleichzeitig den Menschen, die nicht in Frankreich leben bzw. nicht ihren Steuersatz in Frankreich zahlen die Lizenz für das führen eines Unternehmens in Frankreich entzieht.

Die meisten scheinen zu vergessen, dass man nicht alles machen kann was man will, wenn man aus einem Staat verschwindet.

Der Gesellschaft/dem Staat steht es zu, zu sagen wer bei ihm Wirtschaften darf und wer nicht.

Und wenn reiche Konzernchefs und Manager meinen aus Frankreich verschwinden zu müssen, dann können sie das Gerne tun, die Infrastruktur können sie nicht mitnehmen und ohne entsprechende Handelslizens sind die nichts wert.

Dann kann sich ein anderer Franzose diese kaufen und weiterwirtschaften, wenn ihm die 75% egal sind.

Ach und nur mal so an die Leute die meinen, dass 75% ungerechtfertigt sind: Sie müssen ja gerade deshalb so viel zahlen, weil sie SOO viel verdienen. Würden sie weniger Geld verdienen, müssten sie weniger zahlen. Und wir reden hier nicht von Einkommensklassen, die dem eines Facharbeiters entspricht.

Des weiteren muss man beachten, dass liegendes Geld auf den Konten, welches nach und nach der Wirtschaft schadet, weil es liegt und nicht im Kreislauf fließt, ebenfalls Geld durch Zinsen generiert, welches normalerweise nicht so hoch besteuert wird.

Ich glaub in D beträgt dieser Steuersatz etwa 25%, was der Besteuerung eines Jahresgehalts von dem eines guten Facharbeiters entspricht (etwa 48.000 €).

Das bedeutet, dass es Menschen/Firmen gibt, die 400.000.000 € auf einem Konto haben, von diesem Zinsgeld gut leben können (bei 1% sind das 400.000 €) und dann genau die selbe Steuer Zahlen, wie der Facharbeiter.

Ist das gerecht? Ist das für eine Gesellschaft die stark auf Steuergelder angewiesen ist sinnvoll?

[ nachträglich editiert von Slyzer ]
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03.05.2013 10:37 Uhr von Chromat
 
+1 | -0
 
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Die von Hollande eingeführte Steuer ist nicht unbedingt falsch.
Nur sollte sie von jedem Staat eingeführt werden. Dann wäre Schluss mit der Kapitalflucht und die Staaten hätten für Ihre Aufgaben (Infrastruktur, Sozialer Bereich usw.) wieder mehr Geld zur Verfügung.
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03.05.2013 14:41 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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Das ein paläoliberaler Tea-Party Politiker gegen Hollande hetzt... was für ein Wunder!

*facepalm*

Naja, an Populisten wird es wohl nie mangeln. Genau so wenig an Leuten, die darauf anspringen...

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