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Griechenland verkauft Lotto-Unternehmen an einen Griechen und einen Tschechen

Damit in Griechenland wieder Geld in die Staatskasse bekommt, muss sich das Land von Staatsunternehmen trennen. 2,5 Milliarden Euro sollen so in diesem Jahr zusammenkommen.

Griechenland hielt bisher 33 Prozent an der Lotto-Gesellschaft OPAP und war damit der größte Anteilseigner. Diese Anteile wurden jetzt für 652 Millionen Euro an die "Emma Delta" verkauft.

Hinter "Emma Delta" steht der tschechische Unternehmer Jiri Smejc (67 Prozent) und der griechische Reeder Giorgos Melissanides (33 Prozent).


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Lotto, Unternehmen, Privatisierung, Tscheche
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 19:42 Uhr von rheih
 
+4 | -0
 
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Das Griechenland jetzt sein Tafelsilber an irgendwelche Privatleute abgibt macht nicht wirklich Sinn. Zwar kommt damit kurzfristig Geld in die Kasse, langfristig gesehen ist das aber sicherlich ein Verlust-Geschäft.
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01.05.2013 19:47 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -2
 
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Verstehe da nicht ich würde in 24 H das Land Kommplett sanieren .
Bin ich etwa der einzige der weiss wie es geht oder was?
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03.05.2013 14:08 Uhr von ArrowTiger
 
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@rheih:

-- "Das Griechenland jetzt sein Tafelsilber an irgendwelche Privatleute abgibt macht nicht wirklich Sinn."

Für die Neoliberalen macht das schon Sinn. ;-)

Naomi Klein nannte das Prinzip dahinter "shock doctrine". Erst das Land völig in die Knie zwingen, dann Kredite nur gegen Privatisierung des Tafelsilbers vergeben. Das Chaos im Land sorgt dafür, daß dann solche Bedingungen auch akzeptiert werden.

Die Neoliberalen sind damit seit ihrem "Testballon" Argentinien unter Pinochet ziemlich erfolgreich. Daß sie dabei verbrannte Erde verlassen, ist denen völlig egal.

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