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Forscher vermuten Spuren außerirdischen Lebens auf Himmelskörpern wie Enceladus

Forscher haben bereits auf der Erde sogenannte hydrothermale Quellen als Oasen des Lebens ausgemacht. Nun vermuten einige Forscher, dass dies auch auf weit entfernten Himmelskörpern, wie den Saturn- und Jupitermonden Enceladus und Europa, möglich ist.

Zwar hört sich die Theorie von Noel Perez, Rolando Cardenas, Osmel Martin und Leiva-Mora Michel von der kubanischen Universidad Central über die Fotosynthese widersprüchlich an, jedoch würden gerade Lebewesen wie Pflanzen, Algen und einige Bakterien mit Hilfe von Licht energiereiche Stoffe erzeugen.

"Solche Organismen könnten dann vielleicht auch auf anderen Himmelskörpern leben, auf denen ebenfalls am Grunde gewaltiger Ozeane hydrothermale Quellen existieren - beispielsweise auf dem Jupitermond Europa", so die Forscher.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Europa, Forscher, Außerirdischer, Spuren, Enceladus
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 14:48 Uhr von Rychveldir
 
+3 | -0
 
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"mit Licht" ... "am Grund der Ozeane"

Etwas konfus ist das schon.
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01.05.2013 20:37 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
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Wobei hier auch nichts Neues berichtet wird.
Dieser Wissensstand ist zehn Jahre alt oder sogar älter.

Trotzdem fragt sich, was war zuerst da!?
Die Henne oder das Ei?
Die Photosyntese oder die Chemosynthese?

Bediente sich das erste Leben der Photosyntese,
hat es sich dank der Evolution zur Chemosynthese weiterentwickelt und kann nun auch diesen speziellen Lebensraum bevölkern.
Jupitermond = wenig Licht und kein Leben

Oder das Leben ist ohne Licht in hydrothermalen Quellen entstanden, breitete sich aus und musste sich an die fehlende Wärme anpassen.
Was Leben auf Monden mit ähnicher "Tiefsee" sehr wahrscheinlich macht.

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