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Psychologie: Welche Faktoren erhöhen ein Mobbing-Risiko?

In 70 Studien, an denen 200.000 Kinder teilnahmen, haben Psychologen um Dieter Wolke von der britischen Universität von Warwick untersucht, welche Faktoren bei Mobbing eine Rolle spielen.

Manche Kinder werden zu Mobbing-Opfern andere zu Mobbing-Tätern. Der Erziehungsstil der Eltern spielt dabei eine wichtige Rolle. So werden Kinder, die im Elternhaus besonders behütet wurden, öfter zu Mobbing-Opfern.

Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO aus dem Jahr 2012 hat ergeben, dass etwa ein Drittel aller Kinder dem aggressiven Verhalten von Gleichaltrigen ausgesetzt werden.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Opfer, Risiko, Psychologie, Mobbing
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 13:27 Uhr von Borgir
 
+4 | -8
 
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Wer bezahlt eigentlich solche unnötigen und dummen Studien?
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01.05.2013 14:27 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -5
 
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Mobbing ist ein demokratisches Prinzip.... -.-
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01.05.2013 21:38 Uhr von ErnstU
 
+2 | -1
 
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Mobbing-Grund Nummer 1 an vielen deutschen Schulen, besonders in Großstädten: Das gemobbte Kind ist deutscher Abstammung.

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