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Telekom lenkt trotz Shitstorm nicht ein: Nur so könne man der Drosselung noch entgehen

Die Telekom kündigte an, ab 2016 die DSL-Verbindungen ab einem bestimmten Volumen zu drosseln. Neukunden und Bestandskunden werden gleichermaßen betroffen sein, da die alten Verträge zwangsweise aufgelöst und neue eingeführt werden. Daraufhin gab es einen Shitstorm (ShortNews berichtete).

Nun meldete sich Telekom-Chef Rene Obermann noch einmal zu Wort und lenkte ein. Er erklärte, dass wenn wirklich so viele Leute ein unbegrenztes Datenvolumen haben wollen, dass es dann zwei verschiedene Möglichkeiten gibt, um das doch noch zu realisieren.

Die erste Möglichkeit sei eine Preiserhöhung für ausnahmslos alle Kunden, was er jedoch nicht gerecht finden würde. Die zweite Möglichkeit wäre, wenn die nötigen Finanzen für die Investitionen und den Betrieb der Netze nicht privatwirtschaftlich erfolgen müssten.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Telekom, DSL, Shitstorm, Drosselung
Quelle: www.n24.de

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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 13:09 Uhr von Borgir
 
+91 | -6
 
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Preiserhöhung...darauf kam es der Telekom an, auf sonst nichts. Unfassbar. Ich hoffe inständig, dass die Telekom von vielen vielen Kunden dafür die Quittung bekommt. Diese Erpressung, Erhöhung für alle ist einfach eine riesige Unverschämtheit.
Wenn ich sehe, wie weit zurück wir in der DSL-Landschaft gegenüber anderen Ländern sind, speziell in Asien, dann könnte man nur noch kotzen, wie man hier ausgenommen wird.

Zu Shitstorm: Das war kein Shitstorm, sondern ein nachvollziehbarer und richtiger Aufschrei der DSL-Kunden, die sich nicht verarschen lassen wollen.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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01.05.2013 13:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+53 | -0
 
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Also versuchen sie jetzt der Regierung die Pistole auf die Brust zu setzen?
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01.05.2013 13:28 Uhr von Gnarf456
 
+62 | -3
 
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Dritte Alternative: Man wechselt einfach von der Telekom zu einem anderen Anbieter, die Telekom verliert massiv an Marktmacht und die anderen Anbieter werden sich danach hüten, jemals auch nur das Wort Drosselung in den Mund zu nehmen.
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01.05.2013 13:30 Uhr von CoffeMaker
 
+27 | -1
 
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Das ist das Problem bei solchen Konzernen, die Milliarden Gewinne reichen nicht es muss am liebsten jedes Jahr eine Steigerung drin sein damit die Aktionäre glücklich sind und di Manager höhere Millionen-Bonis bekommen.

Er hätte auch gleich sagen können: Hey Leute wir sind gierig ihr müsst mehr Kohle hinblättern. Aber das haben die sich auch wieder nicht getraut, deswegen diese Witzigkeit an Ausrede die selbst schon Vorschulkinder durchschauen können.
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01.05.2013 13:40 Uhr von magnificus
 
+26 | -1
 
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Oder anders gesagt. Wir mögen nichts von unseren exorbitanten Gewinnen investieren, für Service am Kunden. Der Staat, oder besser der Kunde, soll mehr bezahlen damit alles so bleibt.
Wenn die nicht die Netzgewalt hätten, wären die schon vom Markt verschwunden.
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01.05.2013 13:52 Uhr von Silenius
 
+15 | -1
 
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Titel falsch.
Laut Quelle und Inhalt lenkt die Telekom nicht ein, sondern sie "stemmt sich gegen den Shitstorm. Die Telekom bleibt hart: Der Konzern hält an der geplanten Drosselung des Datenverkehrs fest."

Autor, wo bitte ist das "einlenken"?

[ nachträglich editiert von Silenius ]
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01.05.2013 14:13 Uhr von Perisecor
 
+15 | -4
 
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@ Presseorgan

1) Die Reduzierung bei Smartphones ist geringer. UMTS (Ausnahme LTE) ist auf 21MBit limitiert, bei vielen Anbietern/Verträgen sogar auf 14,4MBit oder 7,2MBit. Oft ist aber sowieso nur GRPS verfügbar.

Man fällt also nicht so tief.


2) Mit Smartphones erledigt man, in aller Regel, mobile Dinge. Ein YouTube-Video hier, WhatsApp dort, Bilder per E-Mail an Oma versenden usw.

Ein Heimanschluss hingegen trägt die Hauptlast des täglichen Internetlebens. Skype, Updates, ICQ o.ä. im Dauerbetrieb, dazu die Organisation von Filmen/Serien, die man dann auf sein Smartphone via WLAN oder USB überträgt, Internetradio 24/7, diverse Livestreams z.B. bei Fußballspielen, Spiele über STEAM/Origin/Desure/GOG etc. und natürlich das ganz normale Surfen im Netz. Shortnews.de ist z.B. mobil überhaupt nicht benutzbar. In der mobilen Ansicht kann man Kommentare nicht vernünftig schreiben, in der normalen Ansicht bringt die ganze Werbung selbst moderne Geräte an den Rand des Wahnsinns.



=> Mit der Beschneidung der Heimflatrates nimmt man also nicht nur den Usern dort viel weg, sondern kippt auch die einzige Umgehung der mobilen Limits.
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01.05.2013 14:18 Uhr von bloody-venom
 
+6 | -2
 
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"Die zweite Möglichkeit wäre, wenn die nötigen Finanzen für die Investitionen und den Betrieb der Netze nicht privatwirtschaftlich erfolgen müssten."

Also geht es nur ums Geld verdienen an den viel Nutzern. Denn ob man nun das Netz viel oder wenig nutzt, die Kosten fallen sowieso an. Man kann ja nachvollziehen, dass eine Drosselung zu Spitzenzeiten erfolgt. Um einfach allen gleich viel Netz zur Verfügung zu stellen. Aber wenn nach einem bestimmten Volumen gedrosselt wird, dann bedeutet es dass die Kapazität bis zu diesem Volumen ausgereicht hat.oder bauen die dann etwa das Netz wieder ab wenn die Hälfte der User nur noch als Schnecke surfen?

Ich kann nur jedem raten den Verein zu verlassen. Wenn irgendwann alle Anbieter eine Drossel haben, empfehle ich halt mal zu sparen. Youtube hat unter jedem Video ein Zahnrad wo man die Qualität einstellen kann. Dann verzichtet man eben auf HQ. Viele Seite bieten außerdem eine Mobile Version an. die ist dann eigentlich fürs Mobiltelefon gedacht, aber man kann sie auch über den Browser nutzen. Das spart schon einiges.
Wenn die dann merken, dass keiner mehr Geld ausgibt wenn das Limit erreicht ist, geht der Plan mächtig nach Hinten los ;-)
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01.05.2013 14:49 Uhr von ArtaxXP
 
+7 | -2
 
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Ich hoffe, dass sich die Telekom damit dermaßen ans eigene Bein gepisst hat und massenweise Kunden verliert. Es sollte ein freies von Staat gefördertes "Highspeed Internet" für alle geben. Erstens wird sowas in Zukunft unumgänglich und auch nötig sein, zweitens gäbe es die ganze Geldmacherei nicht mehr...die Zukunft baut einzig und allein auf dem Internet und auf riesigen Datenmengen auf. Eine Drosselung ist wie eine Art Kriegserklärung. Wie die Privatisierung von Trinkwasser...

[ nachträglich editiert von ArtaxXP ]
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01.05.2013 14:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -13
 
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Mir ist die Drosselung wurst - da ein Überschreiten der Grenze einen lächerlichen Betrag kosten würde.
Ich würde gerne den ** doppelten ** Betrag zahlen, wenn man dafür die Geschwindigkeit des Uploads (der ja viel geringer als der Download ist) deutlich erhöhen könnte.
Hingegen sind "synchrone" Internetanschlüsse (also Download = Upload) vollkommen utopisch und unbezahlbar.
Ich habe nämlich das Problem, dass ich gerne größere Menge in kurzer Zeit "hoch"laden möchte.
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01.05.2013 14:58 Uhr von BoltThrower321
 
+12 | -1
 
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Der Herr Obermotz ähhh Obermann spielt also auf die hohen Kosten an, welche die Telekom als privat Unternehmen tragen muss...hab ich das so richtig verstanden?

Hmm, also zur Zeit wohne ich noch mitten in der Pampa. Wir hatten hier max 1,5 Mbit wenn es gut lief. Nun seit ca ein 3/4 Jahr VDSL 25 nur über die Telekom. Die hatten -wenn die Presse recht hat- mit massiven Steuergeldern/Subventionen die Strassen aufgebrochen, um hier Glasfaser-Netze zu verwirklichen....
Dem Entsprechend ist die Aussage vom Obermann schlicht falsch.
Den der Staat pumpt schon ordentlich Geld hinein...jedenfalls, wiederspricht sich so einiges.
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01.05.2013 15:20 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -0
 
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Wer versteht schon die Logik der Telekom ...

"Die zweite Möglichkeit wäre, wenn die nötigen Finanzen für die Investitionen und den Betrieb der Netze nicht privatwirtschaftlich erfolgen müssten."

Ich bin Gott sei Dank Kunde bei HTP (http://www.htp.net).
Diese bauen auf eigene (!) Kosten eigene Netze im ländlichen Gebiet aus. Bei uns in der Gegend sind eigentlich alle Leute Kunden bei diesem ISP.
Die Telekom kann hier lediglich DSL-light 768 (kbit/s) anbieten. HTP hingegen problemlos bis vDSL 50.000

Und ein gewaltiger Konzern wie die Telekom schafft es nichtmal die eigenen Netze weiter auszubauen, obwohl die schon viele Kunden auf dem Land haben, die für einen DSL-light Anschluss etwas weniger als ein Kunde mit DSL 16.000 zahlen muss. Also viele Kunden mit geringer Internetgeschwindigkeit und hohen Ausgaben.
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01.05.2013 15:26 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -1
 
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rosa Abzocker-zecken-Pack !!!! .... gleich nach den Banken !!

Wir bezahlen dann also in Zukunft nicht nur die Schulden der "Systemrelevanten" Pleite-Firmen .... sondern auch noch dereren Infestitionen von unseren Steuergeldern bezahlen ?? Oder was

OK ...... dann können wir auch gleich zum Sozialismus wechseln .... wenn eh alles vom Volk bezahlt werden soll .... sollte es auch dem Volk gehören !!

ich bin dann demnächst weder Stamm- noch Neukunde .... sondern ein EX-Kunde !!

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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01.05.2013 15:40 Uhr von Tibbii
 
+4 | -0
 
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Super Idee den Steuerzahler zu belasten!

Flughäfen, Bahnhöfe.... Was noch?
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01.05.2013 15:41 Uhr von gundelpfanne
 
+13 | -2
 
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@ Presseorgan

Ist nicht dein Ernst oder ?

5 Gb ....
Sehr gut...
Du bist der beste....
Ich will Dir nicht zu nahe treten...aber deine Hautfarbe ist....
Schweinchenrosa oder ?
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01.05.2013 15:53 Uhr von Djerun
 
+8 | -0
 
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also möchte die telekom mehr kohle für flatrates die keine sind und übertragungsgeschwindigkeiten die nicht garantiert werden.......
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01.05.2013 16:18 Uhr von internetdestroyer
 
+8 | -0
 
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Mein Kumpel und ich haben gestern auf YouTube kleine Fun-Videos angesehen. Er hat DSL via Funk also Drosselung inbegriffen... (gibt keine andere Alternative auf dem Land..)

Nach 2 Stunden war schon das erste Gigabyte von 15 Gigs verblasen und das obwohl der Monat erst angefangen hatte...
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01.05.2013 17:30 Uhr von Slyzer
 
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Eine Normale Firma bietet auch keine Verträge ein, die sie nicht halten kann...


Nunja, zum Zeitpunkt einer Vertragsänderung steht es dem Kunden zum Glück zu, den Vertrag zu kündigen.
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01.05.2013 17:49 Uhr von keineahnung13
 
+5 | -0
 
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Preiseröhung bei 50 Euros^^ die haben so einen Schaaaaaden....
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01.05.2013 18:24 Uhr von MasterMind187
 
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Um eine Preiserhöhung geht und ging es der Telekom nie!

Die Telekom hat ganz andere Interessen.

1.) Der Staat soll den weitere Netzausbau bezahlen, aber die Gewinne will man natürlich selber kassieren.

2.) Druckmittel gegenüber anderen Anbietern wie Youtube und co. In den letzten Jahren haben eigentlich alle großen Provider versucht Geld von Google und co. zu bekommen. Aber die meisten sind gescheitert. Nur wenigen ist es gelungen. (siehe Frankreich und Youtube Deal).

Durch eine Drosselung würde man jedoch eine neue Möglichkeit bekommen Druck auszuüben. Youtube braucht z.b. die User, denn ohne User keine Werbeeinnahmen.

Der Spotify Deal bei T-Mobile zeigt eigentlich sehr gut wohin die Richtung geht. Denn wer Spotify über T-Mobile bucht, kann kostenlos streamen soviel er möchte. Das Volumen wird nicht angerechnet. Und bei der Telekom kostet Spotify nicht mehr als regulär auch. Also können die Kosten gar nicht das Problem sein.

1 GB Traffic kostet ca. 0,3 Cent !! Also 150 GB kosten z.b. 0,50 Euro !!!
Das gilt für kleinere Provider oder Serverhoster. Die Telekom als sehr großer Anbieter und Tier 1 Provider zahlt vermutlich noch viel weniger.

Man versucht hier lediglich seine eigenen Dienste zu pushen oder zumindest über die Dienste von anderen Anbietern mit zu verdienen.

Diese ganze Debatte von wegen Preise erhöhen dient lediglich als Nebelkerze und um die ganzen User auf einander zu hetzen. Denn wer will schon für andere irgendetwas mit bezahlen?

Aber im Gegensatz zu regulären Produkten, Strom oder was auch immer, haben Bits und Bytes quasi keine Stückkosten.
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01.05.2013 19:14 Uhr von jjbgood
 
+0 | -2
 
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und wie wäre es mit verschiedenen flats? günstige mit begrenzung und teurere ohne? damit wären doch alle seine argumente hin oder nicht? aber auf die idee kommen die natürlich nicht....
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01.05.2013 19:28 Uhr von Petabyte-SSD
 
+4 | -0
 
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Wir lassen uns doch alle verarschen, ich sag euch mal wie das läuft:

T sagt: Wir erhöhen jetzt mal die Flatrate-Preise gewaltig.

Hm, das wird den Usern bestimmt nicht gefallen so die Meinungen.

Dann ein grosse BLABLABLA und TRALLALLA, Volumenbeschränlken usw usw usw und so fort.......

Und dann:

Ja, leider muss sich T geschlagen geben, und die Flatrate-Beschneidung fallen lassen, dafür werden die Flatrate-tarife
gewaltig erhöht....

Alle Jubeln, und alle sind glücklich.
T wie User ....

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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01.05.2013 19:43 Uhr von Graf Holger
 
+2 | -0
 
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"wenn die nötigen Finanzen für die Investitionen und den Betrieb der Netze nicht privatwirtschaftlich erfolgen müssten."

Recht hat der Mann! Die vom Steuerzahler finanzierten Netze gehören natürlich nicht in die Hand einer Privatfirma.
Gut, dass diese Erkenntnis jetzt bis zur Konzernspitze durchgedrungen ist und er der dringend nötigen Übereignung so aufgeschlossen gegenüber steht!
Damit können jetzt allen Anbietern die Leitungen zu gleichen Bedingungen zur Verfügung gestellt und der Netzausbau mit den so erzielten Einnahmen zügig vorangetrieben werden.
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01.05.2013 20:17 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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Entgehen ist ganz einfach: Vertrag nicht verlängern, angebotene neue Verträge für Bestandskunden ablehnen und Sonderkündigungsrecht wahrnehmen. So einfach kann das sein.
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01.05.2013 20:33 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -9
 
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Ich verstehe die Aufregung überhaupt nicht, es gibt immer noch alternativen zur T-com, viele dieser werden nachziehen und letztenendes kann es sein das man als "Poweruser" auch den entsprechenden Preis zahlt.

Ich habe seit Monaten die 100 GB Grenze drin, da habe ich mich frei dazu entschlossen, da ich jetzt 75 € im Jahr spare. Im schnitt brauche ich 50-60 GB.

Falls es wirklich so ist, das 3 % der Poweruser soviel Bandbreite verbrauchen wie 80 oder 90 % der "Normal-User" dann finde ich die Preisstaffelung mehr als gerecht.

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