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Fußball/1. FC Kaiserslautern: Klub verteidigt Mohamadou Idrissou nach pikanter Aussage

Mohmadou Idrissou, Stürmer des 1. FC Kaiserslautern, hatte durch seine Aussage über Schiedsrichter Wolfgang Stark nach dem Spiel bei Energie Cottbus für Aufregung gesorgt, ShortNews hatte berichtet.

Idrissou äußerte: ""Er sagt, ihm gefällt meine Körpersprache nicht. Ich habe eine Männer-Körpersprache. Ich bin nicht schwul und werde auch kein Schwuler sein. Das ist sein Problem. Ich bin nicht der Einzige, der schlecht über diesen Schiri redet."

Der Verein hat seinen 33-jährigen Stürmer nun in Schutz genommen. Idrissous Aussage würde auf eventuell homophobe Sprüche reduziert. Dies sei nicht Absicht des Stürmers gewesen. Er wollte auf seine männliche Körpersprache aufmerksam machen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Aussage, 1. FC Kaiserslautern, Mohamadou Idrissou
Quelle: www.sport1.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 12:42 Uhr von Borgir
 
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Dass es Idrissou irgendwann mal reicht war nur eine Frage der Zeit. Ihm wird nahezu jeder Zweikampf abgepfiffen, diese Vorteil-Geschichte die er anspricht hat er vollkommen richtig gesehen. Wenn man Vorteil gibt aber der Ball bei der anderen Mannschaft landet muss man abpfeifen.
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01.05.2013 12:54 Uhr von fuxxa
 
+1 | -2
 
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Jetzt wird man schon kritisiert, wenn man sagt, dass man nicht schwul sei.
Mir sind Schwule eigentlich egal und ich hab auch nichts gegen die aber manchmal könnte man denken, in der deutschen Presselandschaft laufen nur Schwuchteln rum, die sich wünschen, dass in Zukunft nur noch Schwule auf dem Fußballplatz stehen.

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