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USA-Studie: Kinder von Immigranten leiden seltener an Allergien

Eine Studie in den USA hat ergeben, dass Kinder von Immigranten weniger von Allergien betroffen sind.

Waren die Kinder in den USA geboren, so erkrankten sie häufiger an Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien, als Kinder, die im Ausland geboren wurden.

Die Ärzte gehen davon aus, dass die Ergebnisse auch auf andere Länder zutreffen. So verringert sich allerdings der Unterschied, wenn die Kinder bereits länger als zehn Jahre im Land gelebt haben.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Studie, Erkrankung, Allergie
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 14:06 Uhr von Djerun
 
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@haberal es ist der dreck
in ländern wo man nicht alles mit sagrotan und co putzt und entsprechend mehr keime vorhanden sind, kann der körper wesentlich besser abwehrkräft aufbauen, als in einem klinisch reinen umfeld

pestizide haben damit eher weniger zu tun
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01.05.2013 14:15 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ Haberal

"Das bezweifle ich."

Kannst du, BastB hat trotzdem recht.



"Nahrung ohne Mittel für Pestizide dürfte eins der Hauptgründe für Allergien sein. "

Vor allem in der 2. und 3. Welt gibt es quasi garkeine Regulierung der Pestizide - im Gegensatz zur 1. Welt.
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01.05.2013 14:17 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
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Überall Desinfektionsmittel, übertrieben Hygiene, spielen im Dreck ist verboten.....und diese Dinge tragen nicht unwesentlich zu Allergien bei....
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01.05.2013 18:58 Uhr von erw
 
+0 | -2
 
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Das liegt daran, dass sie sich erst aklimatisieren müssen mit der Umgebung... da kommen die Allergien einfach später. Ich hatte bis vor kurzem auch keine Allergien aus dem gleichen Grund wie die angesprochenen Kinder. Nun hab ich Gräser und Roggen.

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