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USA erwägen wohl Waffenlieferungen an syrische Rebellen

Die US-Zeitung "Washington Post" hat berichtet, dass Präsident Barack Obama Waffenlieferungen an die Rebellen in Syrien erwägen würde. Die Zeitung beruft sich dabei auf anonyme Regierungsvertreter. In den nächsten Wochen soll eine abschließende Entscheidung getroffen werden.

Am vergangenen Dienstag sagte Obama, dass es als Entgegnung eines syrischen Chemiewaffeneinsatzes verschiedene Möglichkeiten gebe. Bevor man reagiere, müsse man allerdings verlässliche Beweise für den Einsatz von Chemiewaffen haben.

Obama möchte jedoch weiterhin mit Verhandlungen eine Lösung für den Syrien-Konflikt finden. Dazu möchte man Russland überreden, seine Unterstützung für Baschar al Assad zu beenden. Obama gerät allerdings immer mehr unter Druck zu handeln.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Syrien, Rebellen
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 10:06 Uhr von Borgir
 
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In Syrien züchtet man sich ein zweite Afghanistan, wenn man Pech hat eine zweiten Iran. Keine gute Idee, Waffen zu liefern, da diese viel zu wahrscheinlich in die Hände von Extremisten gelangen.
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01.05.2013 11:05 Uhr von shane12627
 
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@Borgir
Die FSA-Terroristen sind die Extremisten dort.
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01.05.2013 14:24 Uhr von Perisecor
 
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"...erwägen wohl.."

"..erwägen würde..."

"...anonyme Regierungsvertreter."

"...den nächsten Wochen soll eine abschließende Entscheidung getroffen werden."

usw. usw.


Definitiv ist hier garnichts und es gibt viele wenn und würde. Gleichzeitig zeigt es aber auch, dass die USA die syrische Opposition bisher nicht mit Waffen unterstützen.



Und was machen ein paar Kommentatoren hier heraus?
Fakten, um gegen die USA und den Westen zu hetzen.

Armselig.
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01.05.2013 15:50 Uhr von Perisecor
 
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@ nochmalblabla

Warum sollte, wenn schon indirekt Waffen geliefert würden, dann eine Änderung der Doktrin anstehen, wie die News suggeriert?


An westliche Waffen kommt man ganz leicht. Nicht nur, dass diese teilweise auch an Privatpersonen frei verkäuflich sind - viele Regierungen des Planeten wurden damit beliefert. Und, je nach Waffentyp, gibt es einen Haufen Lizenzproduzenten - u.a. auch im Nahen und Mittleren Osten.


Dazu kommt, dass sich auch viele nicht-West und nicht-NATO Firmen an z.B. NATO-Standards halten, um ihre Produkte auf dem Weltmarkt attraktiver zu machen.

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