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Essen: Trotz Fußfessel - entlassener Pädophiler wird rückfällig

Mehrere Male hatte sich Klaus Dieter W.(52) an Kindern vergangen. In letzter Konsequenz wurde gegen ihn vom Bielefelder Landgericht 1986 nachträglich die Sicherheitsverwahrung angeordnet. Aufgrund der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs wurde er aber 2010 wieder entlassen.

Der Mann zog nach Essen und wurde rund um die Uhr von Polizeibeamten überwacht. Die Aktion wurde aber eingestellt, als der Mann einen Job als Hausmeister fand. Er musste weiterhin eine Fußfessel tragen und wurde von einem Bewährungshelfer betreut.

Der notorische Sexualstraftäter verging sich jedoch kurz darauf an zwei jungen Heranwachsenden, die in einem nahe gelegenen Heim für geistig Behinderte lebten. Erst als sich eines der Opfer an die Polizei wendete, wurde der Täter erneut verhaftet.


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WebReporter: hoenipoenoekel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Essen, Pädophiler, Sicherungsverwahrung, Rückfall, Fußfessel
Quelle: www.nw-news.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.05.2013 08:52 Uhr von norge
 
+29 | -1
 
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die "fußfessel" um die eier und aller paar minuten stromschläge, bis er kein verlangen mehr spürt. ;o)
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01.05.2013 09:31 Uhr von Saufhaufen
 
+13 | -15
 
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für solche "menschen" *spuck* gehört die TODESSTRAFE wieder eingeführt !
absolut abartiges gesindel !
Schw*nz ab und verbluten lassen
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01.05.2013 09:40 Uhr von Klassenfeind
 
+12 | -3
 
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Mein Gott, ist das ekelig...

Und beschämend...wegen der Richter.die sind nicht in der Lage Kinder zu schützen, weil die Gesetzte es so wollen..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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01.05.2013 09:42 Uhr von Gnarf456
 
+10 | -6
 
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Ein weiterer Beweis dafür, dass die deutsche Täterschutz-Justiz versagt hat. Resozialisierungsmaßnahmen sind einfach verschenktes Geld. Wie läuft das ab? Sitzt man da seine Zeit mit Psychologen und in Gruppentherapiesitzungen etc. ab, sagt, was der Psychologe hören will, schon ist man resozialisiert? Schreiben Sozialarbeiter ohne die nötige Qualifikation da Gutachten aufgrund von 10-Minuten-Gesprächen? Super!
Todesstrafe sollte zumindest als mögliche Strafe wieder eingeführt werden, und zwar nicht erst nach 30 Jahren Todeszelle, sondern gleich nach verstreichen der Revisionsfrist, das spart Steuergelder.
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01.05.2013 09:43 Uhr von dagi
 
+9 | -1
 
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die richter , die das angeordnet haben, gleich mit in die zelle !! die haben beide keinen wert für die gesellschaft !!!
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01.05.2013 09:57 Uhr von Hanna_1985
 
+4 | -0
 
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Man muss ich ja auch fragen, inwieweit die Fußfessel dies hätte verhindern sollen, wenn der Bewegungsfreiraum ja offensichtlich sehr gross war...
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01.05.2013 10:42 Uhr von Jager1960
 
+4 | -1
 
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Na das ist mal typisch,Fußfesseln bringen da nichts,man weiß dann halt wo der Typ sich rumtreibt aber was er macht weiß dann niemand.Besser man sperrt die ganz weg,man kann ja seine Kinder bald nicht mehr auf die Straße lassen.Die Strafen für solche Menschen sind zu weich,Triebtäter, Mörder werden im Verhältnis zu anderen Straftaten zu lasch bestraft,solche Menschen gehören eingesperrt und der Schlüssel sollte weggeworfen werden.
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01.05.2013 12:31 Uhr von borninmay
 
+2 | -0
 
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Was nutzt die Fußfessel, wenn ein Träger sich, wie in diesem Fall, ungehindert mit ihr bewegen kann???
Als Hausmeister gilt man als RESOZIALISIERT oder wie darf man das "Die Aktion wurde aber eingestellt, als der Mann einen Job als Hausmeister fand" verstehen. Wer auch immer diese Entscheidung traf, dem stelle ich die Frage, können sie noch ruhig schlafen?
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01.05.2013 14:26 Uhr von Daffney
 
+1 | -0
 
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Ok kommt, er hat nen Job als Hausmeister an der Grundschule, wir brauchen ihn nicht mehr zu überwachen.

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