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NSU-Prozess: Die dpa-Gruppe verschenkt einen Presseplatz

Bei der Auslosung der Presseplätze zum NSU-Prozess in München (Bayern) hat die dpa-Gruppe zwei Plätze bekommen.

Die dpa hat jetzt beschlossen, den Platz der dpa English Services GmbH zu verschenken. Der Nachrichtenagentur geht es dabei um die Vielfalt und nicht um den eigenen Vorteil.

Den Platz sollen jetzt die Agenturen Agence France-Presse (AFP) und Thomson Reuters einnehmen, die dann eine Poolberichterstattung durchführen sollen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NSU-Prozess, dpa, Presseplatz
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.04.2013 20:37 Uhr von Ladehemmung
 
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30.04.2013 20:46 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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Die erste Akkreditierung war namentlich und damit nicht übertragbar.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in dieser Runde anders sein soll. Das Gericht hat schließlich für die Sicherheit zu garantieren.
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30.04.2013 22:44 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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@Jolly.Roger
Die Zuschauer die sich über Nacht anstellen, sind auch nicht namentlich gemeldet. Das Problem war die Warteliste.
Da dpa den Platz sogar innerhalb der gleichen Losgruppe weitergibt, dürfte es diesmal kein Problem geben.

Solange niemand den türkischen Botschafter als Reporter schickt, sollten sich sowohl das Gericht als auch Karlsruhe diesmal zurückhalten.

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